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KEINE STRAFGESETZ VERLETZUNGEN!

KEINE BELEIDIGUNGEN

   
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Internationales Symposium

zum 100. Geburtstag von Albert Hofmann
 

13. – 15. Januar 2006
Kongresszentrum Basel

Vorträge - Podien - Seminare - Workshops
Konzerte - Ausstellungen - Party

http://www.lsd.info/D_start.html

Plakat.pdf

All die weltweit führenden Drogenexperten werden sich zwischen 13. und 15. Januar am Rheinknie ein Stelldichein geben: Koryphäen wie Günther Amendt, Hans Cousto,  Rick Doblin (Maps), Earth und Fire Erowid (www.erowid.org),  John Halpern, Michael Horowitz, Ralph Metzner, Jonathan Ott, Christian Rätsch,  Alexander und Ann Shulgin etc...  Rockhistorisch umgesetzt würde das heissen, dass The Beatles mit den Rolling Stones, den Doors, Jimi Hendrix, Bob Dylan  und The Doors für einen Anlass zusammenkämen. Dass bei diesen klingenden Namen der Wissenschaft die Garde der Schweizer Drogenexperten - sieht man von Geburtstagskind Albert Hofmann ab - für einmal von den Besuchern wohl eher dem Vorprogramm zugeordnet werden, ist zu erwarten. Erwartungsgemäss sind die Tickets für den Anlass aber nicht ganz billig!

 

Erste Nationale Tagung zum Thema Gender und Sucht

Datum : 02/02/2006
Ort : Fribourg (CH)
Veranstalter : Beauftragte für gendergerechte Suchtarbeit, Bundesamt für Gesundheit BAG Schweizerische Koordinations- und Fachstelle Sucht KOSTE / FASD
weitere Infos unter www.sfa-ispa.ch
 Vorankündigung.pdf

 

 

 

Mi. 22.02.06  - ab 22 Uhr
Benefiz Eve & Rave (DACHKANTINE-ZÜRICH)
Live: Narod Niki: siehe www.google.djStammtisch: Liveroundtable mit 10 CH Musiker: Anton Bruhin: Maultrommel (Siebnen)Bang Goes: Effekte / Mastermixer (ZH) Canson : Sounds / Flächen (ZH) Cosili : Gameboy / Samples (ZH) Crowdpleaser : Beatshacker / Breaks / Hi Hat (Genève) Repos: Keys (ZH) Roger Rotor: Verzerrer (ZH) Styro: Bass (ZH) Eve & Rave Floor: Arun (ZH) Bigeneric Live (Bern) Eli Verveine (ZH) Paco (ZH) Intro: Leila & Panause
Ab sofort sind Tickets für diesen Anlass an folgenden Vorverkaufsstellen zu haben:
Zürich: P45 an der Klingenstrasse 9, Jamarico, Crazy Beat an der Badenerstrasse 79, Beamrecords, Kramelgasse 17, Bern

 

«Ohne Dings kein Bums» - 20 Jahre Aids-Arbeit in der Schweiz
Sonderausstellung im Museum Bärengasse Zürich

noch bis 26. Februar 2006

www.ohne-dings-kein-bums.ch

Adresse
Museum Bärengasse Zürich
Bärengasse 20 – 22 ( beim Paradeplatz)
8001 Zürich
Tel. +41 (0)44 211 17 16
E-Mail: baerengasse@slm.admin.ch
 
Öffnungszeiten
Dienstag 10.30 – 20.00 Uhr
Mittwoch – Sonntag 10.30 – 17.00 Uhr
Montag geschlossen

Eintritt: Erwachsene CHF 8. -/6.-, Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre sowie Schulklassen gratis

 

 

 

RÄUMUNG GASSENKÜCHE ZÜRICH:

(no comment)

...unsere Beziehung zur Gakü siehe "History"

 

 

8. Internationaler akzept Kongress Berlin

Datum : 23/03/2006 - 25/03/2006

Kongressmotto:
Optimierung der Drogenhilfe: Schnittstellen erkennen, Übergänge schaffen, Synergieeffekte nutzen
- Effektive und effiziente Zusammenarbeit von Drogenhilfe und anderen (Hilfe-)Systemen
- Zukunftsweisende Modelle


Veranstalter : akzept e.V.
Bundesverband für akzeptierende Drogenarbeit und humane Drogenpolitik
E-mail : akzeptbuero@yahoo.de
Website : http://www.akzept.org

 Vorläufige Info.pdf

 

101% THC Release Party 25.3.06, in Bern
   
Die Vorbereitungen für die Release Party sind in vollem Gange! Über 40 Musiker werden auf der Bühne stehen und das Publikum zum Abfeiern bringen. Ein Event der Sonderklasse - auf keinen Fall verpassen!

 

CD zur kommenden Abstimmung über die Cannabisinitiative

 

 

Tagung "Störungen durch Kokain"

Datum: 06.04.2006
Ort: Zentrum für Abhängigkeitserkrankungen, Selnaustrasse 9, 8002 Zürich

Veranstalter: "Psychiatrische Universitätsklinik Zürich" und "Zentrum für Abhängigkeitserkrankungen"

Für Fragen:
Psychiatrische Universitätsklinik Zürich
Zentrum für Abhängigkeitserkrankungen
Lisa Müller, Selnaustrasse 9, 8002 Zürich

Tel:  044 205 58 11
Fax. 044 205 58 12

Anmeldungen an: wb.abhaengigkeit@puk.zh.ch
Achtung Platzzahl ist beschränkt
Kosten: CHF 50.- halber Tag
Kosten: CHF 75.- ganzer Tag

Programm als PDF

 

  Denk QUER:

Treffen der Selbsthilfegruppen der Schweiz in Männedorf ZH am
4./5. Mai 2006 siehe Programm

 

6 / 13 May 2006: Participation in the Global Marijuana March in more than 150 cities in the world.
Von "A" wie Amsterdam bis "Z" bis Zürich

 

 

Offene Tür Zürich:
Treffen der Selbsthilfegruppen vom Raum Zürich:
15.Mai 2006
ab 18:00 Uhr

BITTE ANMELDEN BIS 5. MAI 2006. KEINE GEBÜHREN.

Offene Tür Zürich
Jupiterstrasse 42 
8032 Zürich

Tel :   043 288 88 88
Fax:   043 211 01 84
Email


Strassenbahn 3, 8 und 15
Haltestelle Hölderlinstrasse, 
Eingang Asylstrasse 130,  
Rollstuhlgängig
Lageplan
 

 

31.5.06: Podiumsdiskussion zu SESAM

sesam – Kontroverse um ein Forschungsprojekt; ein Podium

Der an der Uni Basel angesiedelte Nationale Forschungsschwerpunkt „sesam“ erregt die Gemüter: Die PromotorInnen erhoffen sich weit reichende Erkenntnisse über die psychologischen, biologischen, genetischen und sozialen Ursachen psychischer Krankheiten und seelischer Gesundheit – für die KritikerInnen ist das Projekt ethisch fragwürdig, sie haben 12'000 Unterschriften für seine Sistierung und Überarbeitung gesammelt. Und jetzt?
Ein Podium mit einer Präsentation von sesam; mit einer Kontroverse zwischen einem sesam-Vertreter und einer Kritikerin; und einem Gespräch mit zwei BeobachterInnen der Debatte.

mit:
Prof. Dr. Alexander Grob: Ordinarius für Entwicklungs- und Persönlichkeitspsychologie an der Universität Basel, Stellvertretender Direktor des Nationalen Forschungsschwerpunkts sesam
Pascale Steck: Biologin, Geschäftsführerin des Basler Appells gegen Gentechnologie
Dr. Ulrike Hoffmann-Richter: Psychiaterin, Leiterin des versicherungspsychiatrischen Dienstes der suva, vorher Oberärztin an der Psychiatrischen Universitätsklinik Basel
Dr. Alexander Heit: Assistent für Ethik an der Theologischen Fakultät der Universität Basel
Moderation: Dr. Adrian Portmann, Forum für Zeitfragen

Mittwoch, 31. Mai, 19.30 Uhr Forum für Zeitfragen, Leonhardskirchplatz 11, Basel Eintritt: 15.-; für Personen in Ausbildung kostenlos; Veranstalter: Forum für Zeitfragen und Katholische Erwachsenenbildung beider Basel

 

 

KINO AKTUELL:AB JANUAR 2006
1. FACTOTUM mit Matt Dillon, in Anlehnung an Charles Bukowski
2. LAST DAYS Van Sants Variation über die letzten Tage von Kurt Cobain
3. WALK THE LINE die Story der Country-Rock-Legende Johnny Cash mit allen   Erfolgen und Exzessen  (Trailer)

4. LORD OF THE WAR mit Nicolas Cage über die Unmoral des Waffenhandels
5. REEFER MADNESS witzige Wahrheiten (?) über das Teufelszeug

    (persönlich geben wir dem Original aus dem Jahre 1938 den Vorzug. Hier kannst du dieses Machwerk der US-Drogenhysterie downloaden!!!)

6. STONED über Brian Jones ("The Rolling Stones") (COMING SOON) TRAILER
(ein debakulös schlechtes Machwerk, das weder Brian Jones noch den Sixties gerecht wird. Besser das Geld für das Album "Beggar's Banquet" oder eine Kopie des exzellenten Films "Performance", mit Mick Jagger und Anita Pallenberg aus dem Jahre 1970 auslegen!)

7. Punk Cocktail Zürich 1976 - 1980, Kino RiffRaff, Neugasse Zürich
ALLE INFOS HIER ZU ALS PDF

 

8. MIAMI VICE, TRAILER Wir haben den Film gesehen. Und, na ja, an "French Connection" kann er sich natürlich nicht messen!

9. CANNABIS - Probieren geht über Regieren (2006) TRAILER

PRESSEMAPPE.PDF

10. THANK YOU FOR SMOKING, TRAILER FILMKRITIK DER ARD

 

Leider können wir derzeit auf keine Filme verweisen, die Drogen als Neben- oder Hauptinhalt haben.

11. HIPPIE MASALA, Kino RiffRaff, Neugasse Zürich

ALLE INFOS DAZU ALS PDF

12. Al-Pacino Reihe im Zürcher-Filmpodium. Mit der genialen Zweitverfilmung von "Scarface". Die Story vom Aufstieg und Fall eines Kokainkönigs. ALLE INFOS HIER

  TRAILER

13. BHÜET DI GOTT, Kino RiffRaff ALLE INFOS HIER. Pfarrer Sieber auf Mission in Afghanistan. KEIN Drogenfilm, aber da der Obdachlosenpfarrer seit Jahrzehnten eine wichtige Figur auf der Zürcher Gasse ist, haben wir diesen Film dennoch berücksichtigt.

14. BREAKOUT CH-FILM ÜBER DIE HIP-HOP SCENE, TRAILERS, FILMKRITIK

16. FREEDOM WRITERS DIE GESCHICHTE VON RODNEY KING (POLIZEIGEWALT IN LOS ANGELES), INFOS, TRAILER

17. LES Témoins, SEHENSWERTER FILM ZUR HIV-PROBLEMATIK, INFOS, TRAILER

18. ALPHA DOG, TRAILER, INFOS

19.  "LA VIE EN ROSE" FILM ÜBER DEN "SPATZ VON PARIS" SÄNGERIN UND MORPHINISTIN EDITH PIAF.

TRAILER, WIKIPEDIA

20.  BRUNO MANSER: LAKI PENAN, DOKUMENTARFILM, TRAILER, INFOS

21. S.O.S. PLANET: Klimawandeldokumentation, INFOS
22. THE OIL CRASH: Klimawandeldokumentation, INFOS

23. 21 GRAMM, super film über Drogen Transpaltion und der Unfall dazu, Trailer und INFOS

24. DEATH AT A FUNERAL, böser englischer Humor von Frank Oz, bekannt vom Film "In & Out", Trailer und INFOS

25. TRADE, Menschenhandel und andere Tragödien. Film von Roland Emmerich, Trailer

27. No Country for Old Men, ABSOLUTER SPITZENFILM ÜBER DIE MACHENSCHAFTEN DER DROGEN..., Regie: Ethan Coen, Joel Coen, Trailer

28. Falco - Verdammt wir leben noch, Trailer Filmstart 07.02.2008 Österreich, andere Länder folgen.

29. American Gangster, eine wahre Geschichte eines Black-Drogenbosses in den 70êr, Trailer

30. The Bank Job, klug inszenierter Bankraub, Thriller nach englischen Art, Trailer

31. Brügge sehen ... und sterben?, Thriller mit Colin Farrell, Trailer

32. Der Baader-Meinhof Komplex - Der Film zur RAF Geschichte, Trailer

33. Gomorra, Verfilmung des gleichnamigen Buches von Roberto Saviano über die neapolitanische Camorra,  Trailer

34. The Boat that Rocked,  "Privatradio", wie es einst (in den Sixties) war und es - leider - heute nicht mehr ist. Trailer

 

Vorschlag kauft Euch doch die Videokassette "Projekt ZOPA" (24 Minuten Gespräche mit den Benutzern einer Drogenabgabestelle in Zug 1996 - 1998) bei den AV-Produktionen von Heinz Nigg.

ANMERKUNG ZUR OPENAIR-SAISON:
Kiffer sollten sich an den Gestaden des Genfersees vorsehen. Während in der Deutschschweiz am Open Air St Gallen etc straflos gekifft wird, werden am Paléo in Nyon und am Montreux Jazz Festival jedes Jahr mehrere Hundert arglose Konzertgänger gebusted und auch gebüsst. Den Röstigraben gibt es halt doch.

 

 

ROLLING STONES IN DÜBENDORF ZH 05.08.2006

(wegen Keith's  idiotischen Sturz von einer Kokospalme ist der Beginn der Europatournee verschoben worden. Das Konzert in Dübendorf soll jedoch definitiv stattfinden.)

AKTUELLE NEWS:
June 17: Ronnie in rehab but ok for the tour
Ronnie Wood checked into a one week rehab stay in UK this week for his problems with alcohol, but he is said to be fine and ready for the tour start in Milan July 11.

June 2: Keith is well - Tour start Milan July 11.
The good news are Keith is well! And the European Tour is now set to start in Milan Italy Tuesday July 11. Some shows are cancelled, others are rescheduled.

 

Street Parade 2006 in ZÜRICH

Reserviert Euch den Samstag, 12. August 2006 !

Die 15. Street Parade findet am 12.8.06 rund um das Zürcher Seebecken statt. Freut Euch auf ein Riesenfest: Wiederum haben sich viele internationale
Star-DJ's angekündigt. Wir werden euch ein Weltklasse-Lineup präsentieren können! Erfahrene TänzerInnen und Dance-Crews, die auf einer Bühne tanzen möchten, melden sich bei www.solidagency.ch (in Deutschland www.clubanimation.de)
.
(TEXT VON DER OFFIZIELLEN STREET PARADE WEBSITE)

FÜR ALLE SAMMLER DAS 2006 MOTTO PLAKAT

 

 

6th International AIDS Conference

Datum : 13/08/2006 - 18/08/2006
Ort : Toronto, Canada

Participants from around the globe will gather in Toronto to share the latest evidence, ideas and lessons learned in HIV/AIDS research, policies and programmes. Organised around the key challenges facing those engaged in the response to the epidemic, AIDS 2006 will focus on our shared obligation to deliver the promise of HIV/AIDS prevention, treatment and care to communities throughout the world.

Website : http://www.aids2006.org/
 

 

 

Nach einem Memorialanlass für Nikki Sudden in England (mit u.a. Mick Taylor) findet nun am 31.8.2006 auch einer in seiner zweiten Heimat Berlin statt.

 

21.09.2006: Einführung in die Substitutionsbehandlung
Einladung
Dauer:   14:00 - 17:00 UHR
Referenten: siehe Anhang Pdf
Ort:  Zentrum für Abhängigkeitserkrankungen
         Selnaustr. 9 / Raum 26
         8002 Zürich
Dateianhänge:
  Einführung in die Substitutionsbehandlung

 

 

Tagung "Voneinander lernen III"

Datum : 27/09/2006 - 28/09/2006
Ort : Paul Klee Zentrum Bern (CH)

Anmeldung : Infos:
Sandra Villiger
Bundesamt für Gesundheit BAG
Sektion Grundlagen
Postfach, 3003 Bern
Tel. 031 323 23 58
Fax: 031 323 87 89

Erfahrungs- und Wissensaustausch zwischen Forschung und Praxis im Suchtbereich

E-mail : sandra.villiger@bag.admin.ch
Website : http://asp.artegis.com/index

 

25 Jahre WOZ
WOZ-Fest

Samstag, 7. Oktober, in der Roten Fabrik mit:
Schtärneföifi, Namusoke & C. Breeze Band, Peter Weber & Die Firma, Isolde Schaad,
Raphael Urweider & Hans Koch, Reto Hänny, Lucas Niggli & Wu Wei, DJ Pfahlbauer,
DJ Göldin, DJ Störsender, DJ Crown Propeller, Allschwil Posse & Allschwil Pussies.
Moderation: Big Zis & Greis.

www.woz.ch/wozfest/wozfest.php

Erste-Hilfe-Kurs im Drug Store
Mi, 18.10.06 im Drug Store,
Drogen-Info-Laden der Drug Scouts,
Eutritzscher Strasse 9, 04105 Leipzig
16-21 Uhr

Die Drug Scouts laden herzlich ein zum Workshop

"Erste Hilfe im Drogennotfall"

Wie kann es zu (Drogen-)Notfällen kommen?
Wie verhalte ich mich, wenn irgendwo jemand unbeweglich in der Ecke liegt?
Wo rufe ich an?
Was heißt "Safer Clubbing"?

Antworten auf diese und weitere Fragen gibts im Workshop mit einer ausgebildeten Rettungsassistentin und den Drug Scouts. Schwerpunkte werden dabei sein:
- Infos zu psychoaktiven Substanzen
- Erste-Hilfe-Maßnahmen inklusive praktische Übungen (Wiederbelebungsmaßnahmen)
- Prophylaxe von Bad Trips und Drogennotfällen
- Rechtliche Aspekte
- Verantwortung, Rollenkonflikte und Kompetenzen von Club-Personal und -BesucherInnen

Dieses Kursangebot ist offen für alle, die ihr Wissen auffrischen und einbringen wollen!
Voranmeldungen bitte bis 13.10. an drugscouts@drugscouts.de oder unter 0341.211.20.22
Maximale TeilnehmerInnenzahl: 15

DRUG STORE
Drogen-Info-Laden
Eutritzscher Str. 9, 04105 Leipzig
open: Montag-Freitag 14 bis 18 Uhr

DROGENTELEFON
Information + Beratung
Di-Do 14-18 Uhr
+49 (0341) 211 22 10

DRUG SCOUTS ON THE NET
www.drugscouts.de
drugscouts@drugscouts.de

 

 

DIE ULTIMATIVE KICK PARTY DER GESTANDENEN 40-ZIGER
22:00 - 04:00
mit special dj`s und resident dj`s
wir durch tanzen die 70er, 80er bis trends
FREE ENTRY
WO: IN DER WUNDERBAR, SIHLQUAI 115, 8005 ZÜRICH
WEBSEITE: www.wunderbar5.ch

 

 

Eins und eins gleich drei
Tagung in Basel
Datum: 27.10.2006

 

Tagung "Störungen durch Kokain"

Datum: 02.November 2006
Zentrum für Abhängigkeitserkrankungen
Selnaustrasse 9
8002 Zürich

Zeit: 13:00 - 17:00
Kostenbeitrag: CHF 50.-

DAS PROGRAMM.PDF

 

OTZ (Offene Tür Zürich) lädt zum Treffen aller Selbsthilfegruppen ein:
Datum: 06.11.2006
ab 18:00h
Im Kluspark ZH
Jupiterstrasse 42
8032 Zürich

Tel :   043 288 88 88
Fax:   043 211 01 84
Email
BITTE ANMELDEN BIS 30.10.2006. KEINE GEBÜHREN.

 

10.SCHWEIZERISCHER SOLIDARITÄTSTAG

FÜR MENSCHEN MIT ALKOHOLPROBLEMEN
17.11.2006 BIS 19.11.2006

DIVERSE AKTIONEN IN ALLEN GRÖSSEREN STÄDTEN DER SCHWEIZ... - PILSKÖPFE SOLLTEN SICH DIESES WOCHENENDE ROT IM KALENDER ANSTREICHEN

ALLE INFOS HIER 1, ALLE INFOS HIER 2

 

 

VORLÄUFIGES PROGRAMM DER VERANSTALTUNGEN DES INSTITUTS FÜR SUCHTFORSCHUNG (ISF) AB 13.11.2006 BIS OKTOBER 2007

 

www.suchtforschung.ch

 

 

Übersicht der Weiterbildungsveranstaltungen des Instituts für Sucht- und Gesundheitsforschung 2006

Datum : 13/03/2006 - 20/11/2006
Ort : Zürich

Anmeldung : Institut für
Sucht- und Gesundheitsforschung
Konradstr. 32
PF
8031 Zürich
Tel: 01 448 11 60
Fax: 01 448 11 70

Veranstalter : ISGF und IPW

Themen:
- Behandlungsspezifische Aspekte von Migration und Sucht
- Adoleszenz zwischen Selbstfindung und Sucht - Risikoverhalten in den Bereichen Substanzkonsum, Selbstverletzung, Körper und Seele.
- Kokain - Kokainismus: Rekreationskonsum - Abhängigkeit - Polytoxikomanie. Phänomene und Interventionsstrategien
- Psychiatrische Grundlagen für die Arbeit im illegalen Drogenbereich
- Grundkurs für EinsteigerInnen in das Arbeitsfeld Drogenhilfe
- Modelle der Sucht
- Umgang mit Suchtmitteln und Suchtproblemen im pflegerischen Berufsalltag
 

E-mail : isgf@isgf.unizh.ch
Website : http://www.suchtforschung.ch

 

Schweizer Aids Forum 2006 BERN (BAG) 30.11.2006

 

13.12.2006, 16 Uhr: Drug Scouts Empfang anlässlich des zehnjährigen Bestehens des Projektes mit vielen Überraschungen!
ALLE
INFOS HIER IM PDF

Certificat interprofessionnel en addictions (Fortbildung)

Datum : 01/12/2005 - 31/12/2007

Anmeldung : GREAT-ARIA
Tél: 024 426 34 34 Fax: 024 426 34 35
du lundi au vendredi de 8h30 à 12h30

La Fordd, Fédération romande des organismes de formation dans le domaine des dépendances, propose un certificat sur un système modulaire.

E-mail : info@great-aria.ch
Website : http://www.fordd.ch


Programme 2005-2006

 

 

 

 

 

 

UNSER ALLJÄHRLICHES VEREINSFEST FINDET AM 15.12.2006
IN DER WUNDERBAR
IN ZÜRICH STATT

22:00 bis 04:00
free entry

MOTTO:

"PARTY IM SIEBTEN HIMMEL"

80`S MUSIC

 

 

 

 

 

GROSSES WEIHNACHTSESSEN

WIE JEDES JAHR STIFTET DIE ZÜRICHER NIEDERLASSUNG DER HOTELKETTE "MARRIOTT" (VIS-A-VIS JUGENDKULTURHAUS DYNAMO) IN ZUSAMMENARBEIT MIT DER "STIFTUNG PFARRER SIEBER" EIN WEIHNACHTSESSEN FÜR OBDACHLOSE UND BEDÜRFTIGE.

KEINE ANMELDUNG NOTWENDIG.

21.12.2006 AB 18:00H

 

 

 

DIE ANGABEN HIER ALS PDF ZUM DONLOADEN

 

 

 

Workshop: Projekte gegen Rassismus professionell unterstützen

Datum : 15/03/2007 - 16/03/2007
Ort : 15.-16. März 2007: Schulung
24. April 2007: individuelles Coaching
24. Mai 2007: Vertiefung
Ort wird noch bekannt gegeben


Anmeldung : siehe Webseite

Die Fachstelle für Rassismusbekämpfung bietet Ausbildnern/-innen und Projektverantwortlichen, die sich bereits mit Rassismus auseinandergesetzt haben, eine gezielte Weiterbildung an.

Veranstalter : Fachstelle für Rassismusbekämpfung FRB
Website : http://www.edi.admin.ch/ara

 

 

 

LA CANNABISPARADE 2007

04.05.2007 - 06.05.2007 Alicante/Spanien

PROGRAMM

 

Offene Tür Zürich:
Treffen der Selbsthilfegruppen vom Raum Zürich:
14.Mai 2007
ab 18:00 Uhr

BITTE ANMELDEN BIS 5. MAI 2007 KEINE GEBÜHREN.

Offene Tür Zürich
Jupiterstrasse 42 
8032 Zürich

Tel :   043 288 88 88
Fax:   043 211 01 84
Email


Strassenbahn 3, 8 und 15
Haltestelle Hölderlinstrasse, 
Eingang Asylstrasse 130,  
Rollstuhlgängig
Lageplan

 

 

 

18th International Conference on the Reduction of Drug Related Harm

Datum : 13/05/2007
Ort : GROMADA Conference Centre
Warsaw
Poland

This annual international conference is a key forum for the dissemination of harm reduction ideas and practice, attended by over 1300 people from over 60 countries. It brings together frontline workers, researchers, policy makers, members of governments, officials from law enforcement, the judiciary, criminal justice workers, UN officials, members of national and international NGO’s, together with members of drug user organisations.
The 18th conference in Warsaw provides a one-off opportunity to recognise achievements and look to the future, reflected in the conference strapline – Harm Reduction – Coming of Age. This will increase the profile of this conference, and a number of events to celebrate this ‘birthday’ are planned. This is the official conference of the International Harm Reduction Association. It is the main meeting point for all those interested in harm reduction. Those attending are drawn to the conference through recognition of its reputation as a “must attend” event providing a platform for both debate and discussion, as well as a forum for the dissemination of new and evolving good practice in addressing drug use and associated harm.

Veranstalter : The International Harm Reduction Association, the Conference Consortium and the ENDIPP
Website : http://www.harmreduction2007.org
 

 

 

Kokain – Kokainismus: Rekreationskonsum, Abhängigkeit, Polytoxikomanie; Phänomene und Interventionsstrategien

Datum : 14/05/2007 - 15/05/2007
Uhrzeit : jeweils 9.00h - 12.15h und 13.30h bis 17.00h
Ort : Folgetag 6. Juni 2007
Zürich Bahnhofsnähe (wird noch bekannt gegeben)

Anmeldung : Frau Dora Hamann
Institut für Sucht- und Gesundheitsforschung,
Konradstr. 32
PF, 8031 Zürich
Tel: 044 448 11 60
Fax: 044 448 11 70

Weiterbildungsveranstaltung der IPW - Integrierte Psychiatrie Winterthur und des ISGF - Institut für Sucht- und Gesundheitsforschung Zürich

Zielgruppe: ÄrztInnen, PsychologInnen, SozialpädagogInnen, TherapeutInnen und weitere interessierte Berufsgruppen mit Berufspraxis im Berufsfeld Substanzmissbrauch, Substanzabhängigkeit.
Veranstalter : ISGF Zürich
E-mail : isgf@isgf.unizh.ch
Website : http://www.isgf.ch
 

 

 

30. BundesDrogenKongress
14.05.2007 - 15.05.2007 IN MAINZ/DE


 

 

4th UK/European symposium on addictive disorders

Datum : 17/05/2007 - 19/05/2007
Ort : Kensington, London SW7 (UK)


Anmeldung : Register by 31 March to take advantage of early bird discounts!

Bringing together addiction professionals to exchange practice perspectives

EUROPE’S LARGEST CONFERENCE ON ADDICTION TREATMENT
"Moving Beyond Symptoms: Identifying and Treating Core Issues"
- Learn practical techniques and cutting-edge methods from leading world experts: 60 presenters in over 36 presentations
- 10 presentations dedicated to Offenders, sponsored by NOMS
- “Use Empirical and Evidenced-Based Findings To Achieve Better Outcomes with Limited Resources”, by Jerry Shulman
- “The Feelings Beneath The Rage: Teaching Emotional Competence As A Therapeutic Solution To Anger Problems”, by bestseller John Friel
- Internationally renowned Terence Gorski on Relapse Prevention
- Bestselling author Pia Mellody on Boundary and Intimacy Issues
- A day devoted to Understanding Self Injury (separate training certificate awarded by Patrick DeChello, back by demand)
- Other speakers include Baroness Massey of the NTA, Martin Lee of NOMS, White House National Drug Control Policy ex-deputy director Andrea Barthwell, John Marsden, Dr David Best, Dr Marvin Seppala of Hazelden – and more

Veranstalter : Addiction Today/Addiction Recovery Foundation, Noms, Rapt, Novavida, Life Works, Aona, Castle Craig, North River Fndn
Website : http://www.ukesad.org

 

 

 

Psychiatrische Grundlagen für die Arbeit im illegalen Drogenbereich

Datum : 21/05/2007 - 23/05/2007
Uhrzeit : jeweils von 09.00 bis 12.15h und 13.30 bis 17.00h
Ort : Zürich (Bahnhofsnähe)

Anmeldung : Frau Dora Hamann
Institut für Sucht- und Gesundheitsforschung,
Konradstr. 32
PF, 8031 Zürich
Tel: 044 448 11 60
Fax: 044 448 11 70

Weiterbildungsveranstaltungdes Instituts für Sucht- und Gesundheitsforschung Zürich. Zielgruppe: PsychologInnen, SozialarbeiterInnen, SozialtherapeutInnen, ÄrztInnen und PflegerInnen, die vorwiegend mit Drogenabhängigen arbeiten

Veranstalter : ISGF Zürich
E-mail : isgf@isgf.unizh.ch
Website : http://www.suchtforschung.ch

 Programm und Infos
 

 

 

The Spirit of Basel


Veranstaltungen der Gaia Media Stiftung

 

Wolf-Dieter Storl:
Pflanzendevas

Datum: 24.05.2007
Uhrzeit: Ab 20:00h

 

 

 

Alkohol in Europa und Deutschland
Wissenschaftliches Symposium des Kuratoriums der DHS

Vom 04.–06.06.2007 in Tutzing
Programm und Infos

 

Fachtagung "ÜberLeben in Drogenszenen XI"

13. bis 15. Juni 2007 in Nürnberg

Programm und Infos

 

 

13 - 17 June 2007
Mind States

Costa Rica
Mit Joe Coleman, Erik Davis, Earth + Fire Erowid, Stanislav Grof, Jon Hanna, Liz MacIntyre, Mark Pesce, Ann + Sasha Shulgin, Margaret Wertheim.
Mind States

 

 

The last Party für eine längere Pause in der "Wunderbar"!!!

 

SPITZEN PUNK-ROCK LIVE UND SUPER ELEKTROSMOG DJ`S

 

 

 

 

 

 

 

NEIN ZUR 5.IV REVISION AM 17.JUNI
EIDGENÖSSISCHEABSTIMMUNG

 

STELLUNGSNAHME

ARGUMENTE

IV KLEININSERATE

 

 

5. IV REVISION AM 17.JUNI

LEIDER MIT RUND 60% ANGENOMMEN.

 WIEDER MAL WAR DIE STIMMBETEILIGUNG MIT BEDENKLICHEN NUR FAST 40% TIEF.

DIE MEHRHEIT DER DAHEIM GEBLIEBENEN WIRD DIE KONSE-
QUENZEN MITZUVERANTWORTEN HABEN.

EIDGENÖSSISCHE ABSTIMMUNG

 

 

 

RELEASE 40th ANNIVERSARY CONFERENCE

Monday 18 June 2007
Hampstead Theatre, London
 

8. Interdisziplinärer Kongress für Suchtmedizin

Datum : 05/07/2007 - 07/07/2007
Ort : Holiday Inn Munich – City Centre
Hochstraße 3
D-81669 München
Anmeldung : Informationen und on-line-Anmeldung siehe Webseite
Fachintegrierendes Forum für Suchttherapie, Suchtfolgekrankheiten und Akutversorgung Suchtkranker

Dieser Kongress soll die Möglichkeit bieten, neueste wissenschaftliche Erkenntnisse auszutauschen und suchtmedizinisches Grundlagenwissen zu erwerben. Ärztinnen und Ärzte der verschiedensten Fachrichtungen, Psychologinnen und Psychologen, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Krankenschwestern und Krankenpfleger,Therapeutinnen und Therapeuten können Bewährtes und Neues diskutieren.

Veranstalter : mic-management information center GmbH
Justus-von-Liebig-Str. 1
D-86899 Landsberg am Lech
Website : http://www.suchtkongress.de

 

 

 

3rd Amazonian Shamanism Conference

7 - 14 July 2007
Healing Plants and Navigational Tools
Iquitos
Peru

SogaDelAlma

 

 

ERIC CLAPTON ANNOUNCES CROSSROADS GUITAR FESTIVAL 28 July 2007 Chicago (Press Release)

Weitere Auflage einer Benefitsveranstaltung für die von Ex-Junkie Clapton ins Leben gerufenen "Crossroads"-Drogenklinik

auf der Karibikinsel Antigua, die übrigens nicht nur für Promis und sonst wie Betuchte gedacht ist.

 

 

Suchtwoche 2007 "Alkohol"

ab 13.05.2007 bis 29.08.2007


 

 

 

STREET PARADE 2007 ZÜRICH 11.08.2007 AB 13:00h

Gleichzeitig geht beim BHF Wiedikon ZH die Antiparade über die Bühne. Infos folgen.

 

LOVEPARADE 2007 ESSEN 25.08.2007

 

FUCKPARADE 2007 BERLIN
VORAUSSICHTLICH AM 18.08.2007
ALLE INFOS ZUR RECHTLICHEN LAGE HIER

 

 

 

Beratung und Therapie - Lösungsorientierte Praxis im Bereich Abhängigkeitserkrankungen und Sucht

Datum : 27/08/2007 - 29/08/2007
Uhrzeit : Beginn am 27.08. 10.00h
Ende am 29.08. um 17.00h

Ort : 8005 Zürich (Bahnhofsnähe)

Anmeldung : Frau Dora Hamann
Institut für Sucht- und Gesundheitsforschung,
Konradstr. 32
PF, 8031 Zürich
Tel: 044 448 11 60
Fax: 044 448 11 70

Weiterbildungsveranstaltung des ISGF - Institut für Sucht- und Gesundheitsforschung Zürich

Zielgruppe: Berater/innen und Therapeut/innen, Mitarbeitende im Bereich Suchthilfe

Veranstalter : ISGF Zürich

E-mail : isgf@isgf.unizh.ch
Website : http://www.isgf.ch

 Programm und weitere Infos

 

 

 

Kokain – Kokainismus: Rekreationskonsum, Abhängigkeit, Polytoxikomanie; Phänomene und Interventionsstrategien

 

Datum : 03/09/2007 - 04/09/2007
Uhrzeit : Folgetag 26. September 2007
jeweils 9.00h - 12.15h und 13.30h bis 17.00h


Ort : Zürich Bahnhofsnähe (wird noch bekannt gegeben)

Anmeldung : Frau Dora Hamann
Institut für Sucht- und Gesundheitsforschung,
Konradstr. 32
PF, 8031 Zürich
Tel: 044 448 11 60
Fax: 044 448 11 70

Weiterbildungsveranstaltung der IPW - Integrierte Psychiatrie Winterthur und des ISGF - Institut für Sucht- und Gesundheitsforschung Zürich

Zielgruppe: Ärzt/innen, Psycholog/innen, Sozialarbeiter/innen, Sozialpädagog/in­nen, Therapeut/innen so­wie weitere interessierte Berufsgruppen mit Berufspraxis im Berufsfeld Substanzabhängigkeit. Die Weiterbildung richtet sich in erster Linie an Absolvent/innen des tertiären Bildungs­bereichs (Universität, Höhere Fachschule, o.ä.).

Veranstalter : ISGF Zürich
E-mail : isgf@isgf.unizh.ch
Website : http://www.suchtforschung.ch
 

 

 

"Substitution von Heroinabhängigen - Sackgasse oder Ausweg?"

Datum : 06/09/2007 - 07/09/2007
Ort : Bern (CH)
Anmeldung : Eine Anmeldung ist ab dem 23. März 07 möglich.
NASUKO 2007 - Nationale Substitutions-Konferenz(Vorankündigung)

Obwohl die Anzahl der Heroinkonsumierenden zurückgegangen ist und die Konsumformen sich ändern, bleibt die Substitution die meist verbreitete Behandlungsart in der Schweiz.


- Was haben wir im Vergleich mit anderen Ländern bis heute erreicht?
- Welche Probleme sind gelöst worden?
- Wie können wir die Qualität unserer Behandlungen verbessern?
- Wie kann das Hilfenetzwerk optimiert werden?
- Werden in Zukunft die neuen wissenschaftlichen Erkenntnisse einen wichtigen Einfluss auf die interdisziplinäre Betreuung der opiatabhängigen Personen haben?


An den zwei Konferenztagen werden einige Antworten auf diese aktuellen Fragen gegeben. NASUKO 2007 folgt auf NASUKO 2001 und hat zum Ziel, eine Zwischenbilanz zu ziehen und mögliche Zukunftsperspektiven aufzuzeigen.

Veranstalter : Auskünfte zur Konferenz: René Stamm, Verantwortlicher NASUKO2007 beim BAG, rene.stamm@bag.admin.ch.

E-mail : info@nasuko2007.ch
Website : http://www.nasuko2007.ch

 

 

"Neue Modelle erfolgreicher HCV-Arbeit"

Datum : 12/09/2007 - 13/09/2007
Ort : Hamburg (D)

4. Internationaler Fachtag Hepatitis

Auf dem 4. Internationalen Fachtag Hepatitis C werden europäische Modelle erfolgreicher Arbeit in der Prävention und Behandlung von Hepatitis C Virusinfektionen handlungs- und praxisbezogen zur Diskussion gestellt. Die Vorträge, Workshops, Posterpräsentationen und eine "Best-practice" Messe bieten die Möglichkeit des Erfahrungsaustausches im Umgang mit Hepatitis C und ermöglichen den TeilnehmerInnen eigene Handlungskompetenzen zu erweitern. Die Workshops thematisieren u.a. Therapiemanagement, Selbsthilfe auf kommunaler Ebene, instrumentelle Wege innovativer Präventionsmodelle, Behandlungszugangsverbesserung in verschiedenen Settings, Infektionsrisiken und Prävention in Haft. Einzelne Veranstaltungen werden als Weiterbildung zertifiziert und richten sich an Suchthilfeeinrichtungen, Ärzte und medizinisches Personal, Mitarbeiter von Haftanstalten, Angehörigengruppen und Betroffene, kommunale Träger sowie Behörden.

Veranstalter : Aktionsbündnis Hepatitis und Drogengebrauch und das Zentrum für Interdisziplinäre Suchtforschung (ZIS) Hamburg in Kooperation mit Hamburger Suchthilfeeinrichtungen
E-mail : akzeptbuero@yahoo.de
Website : http://www.hepatitiscfachtag.org
 

 

 

4. IACM Kongress: Kongress der International Association for Cannabis as Medicine

Datum : 05/10/2007 - 06/10/2007
Ort : Köln (D)
Anmeldung : International Association for Cannabis as Medicine (IACM)
Dr. Franjo Grotenhermen
Rueckertstrasse 4
53819 Neunkirchen (D)

on-line-Anmeldung siehe Webseite

Tel.0049-2247-968083
Fax 0049-2247-9159223

weitere Infos siehe (englischsprachige) Webseite
Veranstalter : IACM
E-mail : info@cannabis-med.org
Website : http://www.iacm-conference2007.org
 

 

4th European Conference Tobacco or Health 07 Announcement

Datum : 11/10/2007 - 13/10/2007
Ort : Basel, Switzerland
Anmeldung : Registration Office:
Organizers Switzerland Ltd.
c/o ECToH 07 Conference
Obere Egg 2
CH-4312 Magden/Basel
Switzerland
T +41 (0)61 836 98 76
F +41 (0)61 836 98 77

ECTHoH 07
The Association of European Cancer Leagues (ECL) in cooperation with the Swiss Cancer League and the German Cancer Society, has the pleasure to announce the release of the Preliminary Program, the Call for Abstracts and the Registration of the 4th European Conference Tobacco or Health 2007, taking place in Basel, Switzerland.

Registration to the Conference is online at the official conference website now. Benefit from the Early Bird Registration Fees.

Abstract Submitters are kindly invited to submit their abstract online until 28 February 2007. More details about the Call for Abstracts are available at the website (adress see below).

E-mail : registration@ectoh07.org
Website : http://www.ectoh07.org
 Preliminary Program as pdf-File

 

 

EIDGENÖSSISCHE WAHLEN 2007

 

WOCHENENDE VOM  20.10.2007 - 21.10.2007 (oder brieflich bis 8 Tage vor dem Termin)

Merke: bei diesen Wahlen wird auch über die Zukunft der schweizerischen Drogenpolitik entschieden!
 

 

Grundkurs für EinsteigerInnen in das Arbeitsfeld Drogenhilfe

Datum : 22/10/2007 - 24/10/2007
Uhrzeit : 09.00 - 12.15 Uhr / 13.30 - 17.00 Uhr
Ort : 8005 Zürich (Bahnhofsnähe)
Anmeldung : Frau Dora Hamann
Institut für Sucht- und Gesundheitsforschung,
Konradstr. 32
PF, 8031 Zürich
Tel: 044 448 11 60
Fax: 044 448 11 70

Weiterbildungsveranstaltung des Instituts für Sucht- und Gesundheitsforschung Zürich

Zielgruppe: Festangestellte Mitarbeitende aller Berufsgruppen, die in den letzten Monaten in einer Drogenhilfeeinrichtung mit der Arbeit begonnen haben.

Veranstalter : ISGF Zürich
E-mail : isgf@isgf.unizh.ch
Website : http://www.isgf.ch
 Programm und weiteres

 

 

Offene Tür Zürich: (OTZ)
Treffen der Selbsthilfegruppen vom Raum Zürich:
29. Oktober 2007
ab 18:00 Uhr

BITTE ANMELDEN BIS 20. OKTOBER 2007 KEINE GEBÜHREN.

Offene Tür Zürich
Jupiterstrasse 42 
8032 Zürich

Tel :   043 288 88 88
Fax:   043 211 01 84
Email


Strassenbahn 3, 8 und 15
Haltestelle Hölderlinstrasse, 
Eingang Asylstrasse 130,  
Rollstuhlgängig
Lageplan

 

 

 

Wirksame Interventionen bei Cannabisabhängigkeit

Datum : 30/10/2007
Uhrzeit : 9.30 Uhr bis 16.45 Uhr
Ort : Bildungszentrum 21,
Missionsstrasse 21
CH-4003 Basel
Anmeldung : Das Programm ist zu einem späteren Zeitpunkt erhältlich.

Vorankündigung Tagung

Abschlusstagung des binationalen Projektes "Realize it!"

Verschiedene deutsche, schweizerische und internationale Studien sowie Erfahrungen aus der Praxis belegen es deutlich: Regelmässiger Cannabiskonsum kann zu Abhängigkeit mit vielen negativen Folgen führen. Unter Jugendlichen und jungen Erwachsenen ist Cannabis weit verbreitet. Es ist daher wichtig, bei den Cannabiskonsumenten zu unterscheiden zwischen Experimentierkonsum, der in einer bestimmten kurzen Lebensphase auftritt, und dem problematischen Konsum, welcher die Entwicklung der meist jugendlichen Konsumenten gefährdet. Früherkennung und Frühintervention stehen daher bei der Gruppe der Gefährdeten im Vordergrund.

Ausgerichtet auf die Zielgruppe wurde mit dem binationalen Projekt "Realize it!" aus der Praxis heraus eine wirksame Intervention entwickelt, erprobt und erforscht. Die wissenschaftlichen Ergebnisse sowie die praktischen Erfahrungen dieses Projektes und weitere Interventionsformen werden in Vorträgen und Workshops einer breiten Fachöffentlichkeit vorgestellt.

Die Tagung richtet sich an Fachpersonen aus den Bereichen Beratung, Therapie, Prävention, Jugendarbeit, wie auch an Behördenmitglieder und weitere an Prävention und Jugendfragen interessierte Personen.

Die Veranstaltung findet in Deutsch statt.

Veranstalter : Eidgenössisches Departement des Innern EDI
Bundesamt für Gesundheit BAG
Direktionsbereich Öffentliche Gesundheit

Schwarztorstrasse 96
CH-3007 Bern
Tel. +41 31 323 28 16
Fax +41 31 323 00 60

E-mail : walter.minder@bag.admin.ch
Website : http://www.bag.admin.ch

 

 

 

"Hört, was ich nicht sage!"

Datum : 31/10/2007
Uhrzeit : 13:15 - 16:45
Ort : Bern (CH)
Schmiedstube Bern
Anmeldung : Blaues Kreuz Kanton Bern
Fachstelle für Alkohol- und Suchtprobleme Bern
Zeughausstrasse 39
3011 Bern
Tel. 031 311 11

Fachtagung
Suizidprävention bei Jugendlichen

Für JugendarbeiterInnen, SozialpädagogInnen, LehrerInnen, Eltern, Interessierte

Zielsetzungen und Zielgruppen

Die Teilnehmenden

• lernen Präventionsstrategien für ihr Arbeitsfeld mit Jugendlichen kennen

• lernen mögliche Alarmzeichen bei einem suizidgefährdeten Jugendlichen frühzeitig zu erkennen und setzen sich mit angemessenen Handlungs- und Beratungsinterventionen auseinander
• lernen ein Kriseninterventionsmodell kennen und dieses in konkreten Situationen in ihrem Arbeitsfeld umzusetzen.


E-mail : fs.bern@blaueskreuzbern.ch
Website : http://www. blaueskreuzbern.ch
 

 

 

Forschungsergebnisse in der Suchtmedizin und therapeutische Konsequenzen

Datum : 02/11/2007 - 04/11/2007
Ort : Berlin (D)
Anmeldung : Simone Mollenhauer
c/o Zentrum für Interdisziplinäre Suchtforschung (ZIS) der Universität Hamburg
Martininistrasse 52
D-20246 Hamburg
Tel.& Fax 0049 (0)40 42803 5121

16. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Suchtmedizin

Veranstalter : Deutsche Gesellschaft für Suchtmedizin
E-mail : info@dgsuchtmedizin.de
Website : http://www.dgsuchtmedizin.de
 Vorankündigung

 

Modelle der Sucht

Datum : 12/11/2007 - 14/11/2007
Uhrzeit : von 9.00 – 12.15 / 13.30 - 17.00 Uhr
Ort : Zürich Bahnhofsnähe (wird noch bekannt gegeben)

Anmeldung : Frau Dora Hamann
Institut für Sucht- und Gesundheitsforschung,
Konradstr. 32
PF, 8031 Zürich
Tel: 044 448 11 60
Fax: 044 448 11 70

Kenntnisse der heute gebräuchlichsten Modelle zu Suchtentstehung, Suchtdynamik und den daraus resultierenden geeigneten Behandlungsansätzen.
Zielgruppe: Mitarbeiter/innen im Feld Suchthilfe legale und illegale Drogen mit tertiärem Bildungsabschluss

Veranstalter : ISGF Zürich
E-mail : isgf@isgf.unizh.ch
Website : http://www.suchtforschung.ch

 

 

"Alkohol - neue Strategien für ein altes Problem"

Datum : 12/11/2007 - 14/11/2007
Ort : Mannheim (D)
Rosengarten

Die Fachkonferenz SUCHT 2007 steht unter dem Thema „Alkohol – neue Strategien für ein altes Problem“.

Jeder weiß, dass die mit dem Alkoholkonsum verbundenen Probleme, die alkoholbezogenen Risiken und Schäden, fast schon ein uraltes Problem sind. Welche neuen Strategien gibt es auf welchen Ebenen? Welche Gründe gibt es, den Umgang mit Alkohol zu thematisieren und dabei alle Aspekte von Prävention, Beratung und Behandlung aufzugreifen?

Veranstalter : Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen e.V. (DHS)
Westenwall 4
59085 Hamm
Tel: (02381) 90 15 - 0
Fax: (02381) 90 15 30

Mitveranstalter:
Landesstelle für Suchtfragen in Baden-Württemberg und Zentralinstitut für seelische Gesundheit, Mannheim
E-mail : info@dhs.de
 Vorläufiges Programm

 

 

Schweizer Aids-Forum (Vorankündigung)

Datum : 20/11/2007 - 21/11/2007
Ort : Kultur-Casino Bern (ch)

weitere Infos folgen demnächst

Veranstalter : Bundesamt für Gesundheit (BAG)
Website : http://www.bag.admin.ch/veranstaltungen/00169/index.html?lang=de

 

 

 

ZÜRCHER STÄNDERATSWAHL 25.11.2007:

 

2. WAHLGANG FÜR ZWEITEN STÄNDERATSSITZ KANTON ZÜRICH. STICHWAHL ZWISCHEN VERENA DIENER (GL) UND UELI MAURER (SVP).

BITTE AN DIE URNE!!!

 

 

 

ES IST WIEDER SOWEIT, DAS HOTEL MARRIOT IN ZÜRICH LÄDT EIN ZUM WEIHNACHTSESSEN FÜR DIE OBDACHLOSEN UND HERRENLOSEN IM NAMEN VON PFARRER ERNST SIEBER:

 

 

 

HIER ALS PDF

 

 

 

 

Reserviert Eure Ferien schon jetzt: Die Methigruppe lässt am 14.12.2007 ihre alljährliche Party in der "Wunderbar", Sihlquai 115, 8005 Zürich steigen!!!

 

"SCHWEISSTREIBEND"

80er und TRENDS

 

 

Für unsere Freunde in den USA: Die wichtigsten Veranstaltungen der nächsten Monate mit dem Themenschwerpunkt Drogen auf der anderen Seite des Teiches.

 

 

 

"Der Kitt bröckelt. Solidarität und Ungleichheit in der Schweiz"

Datum : 17/01/2008
Ort : Kultur-Casino
Herrengasse 25
Bern

Anmeldung : siehe Anhang

Das Bild der heilen Schweiz bröckelt. Ein Drittel der Steuerpflichtigen besitzt kein Vermögen, 0,14 Prozent dagegen verfügen über 20 Prozent des gesamten Privatvermögens. Die Schweiz ist mehr denn je von Ungleichheiten geprägt. Wo bleibt da der Raum für die Solidarität? Welche Kräfte muss die Politik aktivieren, damit die Gesellschaft nicht auseinanderdriftet? Die Diskussion solcher Fragen ist Gegenstand des Caritas-Forums 2008.

 

 

Caritas-Forum 2008 als Treffpunkt für sozialpolitisch Interessierte

Zielgruppe:
– Mitarbeiter/ innen staatlicher und nichtstaatlicher Organisationen im Sozialbereich
– Fachleute aus Wirtschaft, Politik und Verwaltung
– Fachleute aus den Sozialwissenschaften
– Sozialarbeiter/ innen und kirchliche Mitarbeiter/ innen
– Caritas-Verbandsmitglieder
– Medienschaffende
– weitere Interessierte

Veranstalter : Caritas Schweiz

Löwenstrasse 3
Postfach
6002 Luzern

Tel +41 41 419 22 22
Fax +41 41 419 24 24
E-mail : info@caritas.ch
Website : http://www.caritas.ch

 

 

 

"Kinder in suchtbelasteten Familien - Wege aus dem Schatten ins Licht"

Datum : 18/01/2008 - 20/01/2008
Ort : Saalbau Neukölln
Karl-Marx-Str. 141
12043 Berlin (D)

Anmeldung : Die Teilnehmerzahl ist aus Platzgründen auf 130 begrenzt. Bitte senden Sie Ihre Anmeldung bis spätestens 15.12.2007.


Strategiekonferenz zur Verbesserung der Situation der 2,6 Millionen betroffenen Kinder in Deutschland

In der Strategiekonferenz sollen sowohl Antworten auf die drängenden Anliegen gefunden, als auch konkrete Handlungsschritte verabredet werden.

- Wie wird diesen Kindern geholfen?
- Wie werden sie von der Sucht- und Jugendhilfe erreicht?
- Wie wird ein deutschlandweites Hilfesystem errichtet?
- Wie kann die Nichtbeachtung und das Schweigen über dieses drängende sozial- und gesundheitspolitische Problem durchbrochen werden?

Veranstalter : NACOA Deutschland
Interessenvertretung
für Kinder aus Suchtfamilien e.V.
Website : www.nacoa.de

 

 

Mediensucht: Computer, Fernsehen, Handy... moderne Gefahren - Diagnostik, Beratung und Therapie

Datum : 25/01/2008 - 26/01/2008
Ort : Hotel Aquino
Tagungszentrum Hannoversche Straße 5b
10115 Berlin-Mitte (D)

Anmeldung : siehe Anhang

In der Praxis häufen sich Anfragen in Hinsicht auf Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene, die exzessiv moderne Medien in Anspruch nehmen. Hierbei scheint insbesondere im Kindes- und Jugendalter der sogenannten "Internetabhängigkeit" oder "Online-Sucht" eine besondere Rolle zuzukommen. Die von den Betroffenen beschriebenen Symptome, Verhaltensweisen und Erlebniswelten weisen auf deutlich psychopathologisch gefärbte Muster hin, die denen einer Suchterkrankung gleichen.

Im Rahmen dieser Tagung soll das Spannungsfeld von der Nutzung moderner kommunikationsfreudiger Medien bis hin zu einem selbst schädigenden Fehlverhalten mit hohem Leiden bei dem Betroffenen und seinen Angehörigen aufgezeigt werden. Die verschiedenen Kontexte der Vorträge ermöglichen die Betrachtung des Störungsbildes aus für die klinische Forschung und Praxis v. a. im Bereich der Prävention und Therapie wichtigen Aspekten.

Zielgruppe: Fachkräfte aus Beratung und Behandlung, Ärzte, Psychologen, Lehrer und Interessierte.

Veranstalter : Gesamtverband für Suchtkrankenhilfe im Diakonischen Werk der Ev. Kirche in Deutschland e.V.und Johannes Gutenberg-Universität
E-mail : gvs@sucht.org

 

 

 

Veranstaltungsreihe Konradstr. 1 zu Themen wie "Drogentrends", "Geschlechtskrankheiten"...

Die drei Kooperationspartner der Konradstrasse 1, GAIN (ARUD Zürich), Checkpoint

(Zürcher Aids-Hilfe) und DIZ (Stadt Zürich, Soziale Einrichtungen und Betriebe) bieten

öffentliche Veranstaltungen an zu Themen aus ihrer Praxis

 

 

1. Sexuell übertragbare Infektionen auf dem Vormarsch:

Zunahme von Geschlechtskrankheiten

Donnerstag, 24. Januar 2008, 18.00 – 19.30 Uhr

 

2. Verschiedene Konsummuster, verschiedene Behandlungsansätze

Donnerstag, 28. Februar 2008, 18.00 – 19.30 Uhr

 

3. Schwule Gesundheit – gesunde Schwule

Donnerstag, 27. März 2008, 18.00 – 19.30 Uhr

 

4. Alkohol-/Drogenkonsum und Sexualität

Donnerstag, 17. April 2008, 18.00 – 19.30 Uhr

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

1st International Conference on Prevention of Addiction

Datum : 26/02/2008 - 29/02/2008
Ort : Istanbul (Turkey)

Anmeldung : During the congress, room and board at the Marmara Istanbul Hotel with five stars, and all the airport- hotel transfers will be covered by Turkish Temperance Association.

The pole star project

Addiction is a global phenomenon; it is taking place worldwide. It is also one of the most important health problems present day and in the coming century. This congress provides an important platform for developing and developed countries to work together to create public awareness on drug addiction.

Veranstalter : Turkish Temperance Association
Minister of Health Prof. Dr. Recep AKDAÐ will do this Congress`Honorary Chairmanship.

Secretariat of the congress
Telephone: +90 312 418 69 56
Fax: +90 312 418 10 89

E-mail : conference@thepolestarproject.com
Website : http://www.thepolestarproject.com
 

 

 

Mit dem Apfel fing alles an …

Datum : 28/02/2008 - 29/02/2008
Ort : Schauspielhaus Frankfurt am Main
Willy-Brandt-Platz 1
60311 Frankfurt am Main

Anmeldung : siehe Webseite

...Wege aus der Versuchung – Wege durch die Versuchung

Frankfurter Konferenz zu einer integrierten Drogenpolitik und Drogenarbeit 2008

Die Frankfurter Konferenz will den drogenpolitischen Diskurs mit anderen europäischen Kommunen wieder aufnehmen. Wesentliches Ziel ist dabei, neue Impulse für die künftige Gestaltung der Drogenpolitik zu geben und sich über Empfehlungen für diese Weiterentwicklung zu verständigen.

Folgende drei Komplexe werden thematisiert:

-Drogenpolitik global
-Neue Forschungs-, Therapie- und Präventionsansätze
-Weiterentwicklung der Drogenpolitik und Drogenarbeit auf kommunaler Ebene

Zielgruppen:

Entscheidungsträger aus Politik, Verwaltung, Polizei, Justiz, Wissenschaft und Praxis.

Veranstalter : Stadt Frankfurt am Main, Schweizer Fachverband Sucht, Hertie Stiftung

E-mail : drogenreferat@stadt-frankfurt.de
Website : http://www.drogenkonferenz.de

 

 

Global Marijuana March 2008 - Legalize it - Weed Ganja 420

03.03.2008, weltweit in hunderten Städten

 

 


Adoleszenz zwischen Selbstfindung und Sucht - Risikoverhalten in den Bereichen Substanzkonsum, Selbstverletzung, Körper und Seele

Datum : 10/03/2008 - 11/03/2008
Uhrzeit : von 9.00 – 12.15 Uhr
und 13.30 – 17.00 Uhr
Ort : Konradstrasse 32
8005 Zürich
(2 Gehminuten vom Hauptbahnhof)

Anmeldung : Frau Dora Hamann
Institut für Sucht- und Gesundheitsforschung ISGF
Postfach
8031 Zürich
Tel: 044/ 448 11 60
Fax: 044/ 448 11 70

Zielgruppe: Mitarbeitende im Feld Suchthilfe legale und illegale Drogen mit tertiärem Bildungsabschluss
Ziele: Kenntnisse zu...
· entwicklungspsychologischen Konzepten von Suchtentstehung und Suchterhaltung
· Substanzkonsum im Jugendalter - Tabak, Alkohol, Cannabis und Partydrogen - und geeigneten Behandlungsansätzen
· nicht-substanzgebundenen Abhängigkeiten – Internetsucht, exzessives Computerspielen, Essstörungen, Selbstverletzung, Raser – und geeignete Interventionen

Veranstalter : Weiterbildungsveranstaltung der IPW - Integrierte Psychiatrie Winterthur und des ISGF - Institut für Sucht- und Gesundheitsforschung Zürich
E-mail : isgf@isgf.unizh.ch
Website : http://www.suchtforschung.ch

 

 

 

THE SPIRIT OF BASEL, WELT PSYCHEDELIK FORUM
21.03.2008 - 24.03.2008
KONGRESSCENTER BASEL
ONLINE

REFERENTEN

 

Wie schon letztes Jahr ist die Liste der Drogenexperten, die wieder ans Rheinknie aufmarschieren werden, - man verzeihe den Ausdruck - schlicht 'galaktisch'. Leider sind aber auch die Preise für die Referate, Seminare und Diskussionen auf einem Niveau angesiedelt, die einem gewöhnlichen  Drogenkonsumenten ein Kommen verunmöglichen. Die Frage stellt sich, ob da nicht die Stadt Basel - schliesslich ist der weltweite Werbeeffekt der Tagung für die Region nicht zu unterschätzen - mit einer Finanzspritze den Anlass für eine breitere Bevölkerungsschicht zugänglich machen sollte.

 

Beratung und Therapie - Lösungsorientierte Praxis im Bereich Abhängigkeitserkrankungen und Sucht

Datum : 31/03/2008 - 01/04/2008
Uhrzeit : 10.00 (2. Tag 9.15) bis 12.15
und 13.30 bis 17.00 Uhr
Ort : 8005 Zürich (Bahnhofsnähe)


Anmeldung : Frau Dora Hamann
Institut für Sucht- und Gesundheitsforschung,
Konradstr. 32
PF, 8031 Zürich
Tel: 044 448 11 60
Fax: 044 448 11 70

Weiterbildungsveranstaltung des ISGF - Institut für Sucht- und Gesundheitsforschung Zürich

Zielgruppe: Berater/innen und Therapeut/innen, Mitarbeitende im Bereich Suchthilfe

Ziele
• Theorie und Hintergrund lösungsorientierter Praxis kennen lernen
• Gespräche ziel- und lösungsorientiert führen
• Wertschätzung und Einfachheit als Grundlagen der Beratung berücksichtigen
• Ressourcen- und Zukunftsorientierung in Gesprächen fördern
• Ressourcen identifizieren und nutzen

Veranstalter : ISGF Zürich

E-mail : isgf@isgf.unizh.ch
Website : http://www.isgf.ch
 

Deuxième conférence annuelle de l'International Society for the Study of Drug Policy

Datum : 03/04/2008 - 04/04/2008
Ort : Lisbonne, Portugal

L'événement sera soutenu par l'EMCDDA (European Monitoring Centre for Drugs and Drug Addiction et l'IDT (Instituto da Droga e da Toxicodependencia).

Les personnes intéressées à participer sont invitées à soumettre un résumé de leur texte aux organisateurs de la conférence. Plus d'informations voir le site du GREA.

Veranstalter : International Society for the Study of Drug Policy (ISSDP)
Website : http://www.grea.ch
 


RISIKOGRUPPE Eve&Rave Benefiz
05.04.08, 22.00-08.00 in der Roten Fabrik Zürich (Clubraum und Foyer)



Line-Up
- Haldolium live (Plusquam) Hamburg
- Trancefeld live (Avalanche) Köln
- Dario Zenker live (Harry Klein) München
- Falko Brocksieper (Sub-static) Berlin
- Styro2000 (Galoppierende Zuversicht) Zürich
- Paco (Risikogruppe) Zürich
- Rizzo live (Grubenstrasse) Zürich
- Emil Teiger live (Tracks) Basel
- Mandeg (Pussypower) Zürich
- Mathis (Villa Masslos) Basel
- Lexfinger (Lexlogic) Zürich
- Fulano B. (Calle Fuerza) Peru

Visuals by Vannutt

Chill-out-Tipi, Eve-Rave-Kiosk, Absinthe-Bar und Vor-Ort-Drugchecking by Streetwork. Eintritt: Fr. 25.-

Siehe auch
http://www.eve-rave.ch/Forum/ftopic10433.html

 

Kinder sind Zukunft: Die Suchthilfe positioniert sich

Datum : 28/04/2008 - 29/04/2008
Ort : RAMADA Hotel HAMBURGBERGEDORF
Holzhude 2
21029 Hamburg (D)

31. BundesDrogenKongress - Fachtagung des deutschen Fachverbandes Drogen und Rauschmittel e.V.
Das Programm des 31. BundesDrogenKongresses soll Fachkräfte bei der Planung und Umsetzung zielgruppengerechter Ansätze der Hilfe unterstützen und gelungene Beispiele guter Arbeit präsentieren. Nähere Informationen auf der laufend aktualisierten Internetseite.

Veranstalter :
Fachverband Drogen und Rauschmittel e.V.
Odeonstr. 14
30159 Hannover
Tel.: 0049 (0)511 1 83 33
Fax : 0049 (0)511 1 83 26

In Kooperation mit der AG
Landesstellen für
Suchtfragen Nord (Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern,
Schleswig - Holstein)
E-mail : mail@fdr-online.info
Website : http://fdr-online.info/bundes-drogen-kongress.php
 Infoflyer zum Kongress
 

 

Fortbildungen zur Durchführung des VIVA Programms (Herbst 2007 bis Sommer 2008)
Datum : 01/01/2008 - 15/05/2008

Ort : gemäss der verschiedenen Kurse Bern, Luzern oder Basel

Anmeldung : siehe Anmeldeformular

VIVA wurde vom Zentrum für Rehabilitations- und Gesundheitspsychologie der Universität Freiburg entwickelt und ist ein Angebot des BAG Interventions- und Forschungsprogramms supra-f.

VIVA ist ein Programm im Rahmen der Sekundärprävention. Es ist auf die Bedürfnisse von Jugendlichen und jungen Erwachsenen (15 bis 25 Jahre) abgestimmt und adressiert sich an alle, die sich dafür interessieren, speziell aber an jene, die sich in anspruchsvollen Situationen befinden. Das Programm eignet sich besonders dazu, die TeilnehmerInnen auf dem Weg ins Berufs- und Arbeitsleben zu unterstützen.

Das Ziel von VIVA ist es, die Ressourcen der Jugendlichen und jungen Erwachsenen im Alltag zu stärken, damit sie eigene Ziele Schritt für Schritt erreichen können. Zentral ist dabei die Förderung der kognitiven und emotionalen Selbstregulation.

Veranstalter : Zentrum für Rehabilitations- und Gesundheitspsychologie
Route d’Englisberg 7
1763 Granges-Paccot
026 300 76 27

E-mail :    vivapraevention@unifr.ch
Website : http://www.zrg.ch
 


5th UK/European Symposium on addictive disorders

Datum : 08/05/2008 - 10/05/2008
Ort : Kensington
London SW7
UK

Anmeldung : Register by 31 December 2007 to take advantage of 'early bird' discounts - £100 off!
Visit www.ukesad.org for preliminary details, including venue, early-bird discounts, exhibitor floor plan, booking forms, accommodation discounts, IC&RC accreditation... and much more. The website will be updated every week.

Europe's largest conference on addiction treatment bringing together addiction professionals to exchange practice perspectives
"Reclaiming lives: best practices for sustained recovery from addiction"

· Learn practical techniques and cutting-edge methods from leading world experts: 60 presenters in over 36 presentations
· Key speaker: Professor Carlo DiClemente of Prochaska & DiClemente's Stages of Change therapeutic model

· "Integrating psychosocial services with pharmacotherapies" by Dr Michael Miller, president of the American Society of Addiction Medicine

· "Use Empirical and Evidenced-Based Findings To Achieve Better Outcomes with Limited Resources", by Jerry Shulman

· "Mindfulness therapy for relapse prevention" by Professor Alan Marlatt of Washington University

· Linking traditional, generic counselling models and practitioners to the addict's recovery journey, including links to the 12 steps and self-help networks, by Dr Andrea Barthwell (White House National Drug Control Policy ex-deputy director) and Deirdre Boyd (editor of Addiction Today journal)

· Maureen Canning of The Meadows on Sexual Compulsivity

· A day devoted to Diagnosing and Treating Personality Disorders (separate training certificate awarded by Patrick DeChello, back by demand)

· "Spirituality, depression and chronic pain" by bestseller John Friel

· Other speakers include IC&RC president Jeff Wilbee, Baroness Massey, the Lord Mancroft, Kathy Gyngell of Breakthrough Britain, Dr John Marsden of King's College London, National Treatment Agency lead researcher Dr David Best, Barry Kaplin of CRC... and more to be confirmed.

Website : http://www.ukesad.org


Moderater Gebrauch als Behandlungsziel - Integration statt Ausgrenzung

Datum : 08/05/2008 - 09/05/2008
Ort : Marriott Hotel Zürich (CH)

"Moderate use" wird von uns breit verstanden und beinhaltet - neben einer gewissen Toleranz gegenüber nicht oder wenig schädlichem Konsum – auch die Behandlung mit Originalsubstanzen, anderen Agonisten und Partialagonisten und ist ein Behandlungsziel, das weltweit zunehmend Akzeptanz findet.

"Integration statt Ausgrenzung": Die Behandlung Abhängiger mit "Originalsubstanzen", Agonisten und Partialagonisten - und erst recht die Behandlung von co-occurring disorders - bedingt eine vermehrte Medizinalisierung. Die heute noch bestehenden formalen und informellen Behandlungsschranken müssen weiter abgebaut werden. Wichtig scheint uns auch, dass Interventionen gegen einen schädlichen Gebrauch zur Routine einer medizinische Behandlung gehören. Sie sollten nicht nur an SpezialistInnen delegiert werden. PD Dr. med. R. Stohler
Leitender Arzt

Veranstalter : Psychiatrische Universitätsklinik Zürich
Zentrum für Abhängigkeitserkrankungen
und
Schweizerische Gesellschaft für Suchtmedizin

Selnaustr. 9, 8001 Zürich
Tel. +41 (0)44 205 58 70
Fax +41 (044 205 58 02
kaethi.muster@puk.zh.ch

E-mail :    wb.abhaengigkeit@puk.zh.ch
Website : http://www.pukzh.ch/

 Vorankündigung und Programm

 

Harm Reduction 2008: IHRA’s 19th International Conference

Datum : 11/05/2008 - 15/05/2008
Ort : Barcelona (E)

Over five days, this conference will be the main meeting point for all those interested in harm reduction, and an invaluable platform for debate, discussion, and the dissemination of new and evolving good practice in addressing drug use and associated harm. For nearly two decades, these events have been the key forum for the dissemination of harm reduction ideas and practice, and have helped to put harm reduction on the map.

Website : http://www.q4q.nl/4th/programme.html   http://www.ihra.net/Barcelona/Home

 

Psychiatrische Grundlagen für die Arbeit im illegalen Drogenbereich

Datum : 19/05/2008 - 20/05/2007
Uhrzeit : jeweils von 09.00 bis 12.15h und 13.30 bis 17.00h

Ort :
ISGF
Konradstrasse 32
8005 Zürich (2 Gehminuten vom Hauptbahnhof)

Anmeldung : Frau Dora Hamann
Institut für Sucht- und Gesundheitsforschung,
Konradstr. 32
PF, 8031 Zürich
Tel: 044 448 11 60

Anmeldeschluss 24. April 2008
Fax: 044 448 11 70

Weiterbildungsveranstaltung des Instituts für Sucht- und Gesundheitsforschung Zürich

Zielgruppe:
PsychologInnen, SozialarbeiterInnen, SozialtherapeutInnen, ÄrztInnen und PflegerInnen, die vorwiegend mit Drogenabhängigen arbeiten

Inhalt:
Grundlagen psychiatrischen Denkens und zu den wichtigsten psychiatrischen Krankheitsbildern (Schizophrenie, affektive Störungen, Suizidalität, Persönlichkeitsstörungen, Essstörungen) Behandlungskonzepte, Krisenintervention und Umgang mit komorbiden PatientInnen im ambulanten und stationären Setting. Darstellung und Diskussion von Fallbeispielen (Video).

Ziele:
- Kenntnisse der psychiatrischen Herangehensweise an das Phänomen Sucht und dessen Begleiterscheinungen.
- Kenntnisse der wichtigsten psychiatrischen Krankheitsbilder und Behandlungskonzepte.

Veranstalter : ISGF Zürich
E-mail :     isgf@isgf.unizh.ch
Website : http://www.suchtforschung.ch

 Programm und Infos

 

Kontrolliertes Trinken - Trinken unter Kontrolle

Datum : 21/05/2008 - 23/05/2008
Ort : Dübendorf-Stettbach (CH)

Anmeldung : ZHAW
Departement Soziale Arbeit
Weiterbildung
Auenstrasse 4
Postfach 8600
Dübendorf 1
Tel 058 934 86 36

Weiterbildungskurs der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften, Departement Soziale Arbeit (ZHAW) in Kooperation mit der Forel Klinik und Alkoholismustherapieforschung Schweiz (atf)

Ziele

Das Konzept Kontrolliertes Trinken – Trinken unter Kontrolle soll mittels theoretischer und praktischer Überlegungen kennen gelernt und verstehbar werden. Dazu tragen die Erfahrungen von Expertinnen und Experten sowie von Suchtfachpersonen bei. Diskussionsmöglichkeiten geben Raum zur Analyse und Beurteilung. Die indikativen Kriterien zum Kontrollierten Trinken werden erörtert und allenfalls konsensfähig.


Zielgruppe

Fachpersonen aus dem stationären und ambulanten Bereich: Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Institutionen und Niedergelassene, die mit Patientinnen und Patienten mit Abhängigkeitserkrankungen arbeiten. Da kontrollierter Konsum auch im illegalen Suchtbereich ein grosses Thema ist und dem Alkoholkonsum dabei ebenfalls eine wichtige Rolle zugeschrieben werden darf, sind auch Fachleute aus diesem Bereich angesprochen.

E-mail : wfd.sozialearbeit@zhaw.ch

 Programm mit Anmeldetalon

 

"Kinder suchtkranker Eltern"

Datum : 23/05/2008
Uhrzeit : 10h00-17h00

Ort : Universitäre Psychiatrische Kliniken
Wilhelm Klein-Strasse 27
4025 Basel

Suchtmedizinische Fort- und Weiterbildungsveranstaltung der Universitären Psychiatrischen Kliniken (UPK) (Bereich Abhängigkeitserkrankungen) und der Schweizerischen Gesellschaft für Suchtmedizin (SSAM)

E-mail : silvia.bischoff@upkbs.ch

 Programm und Anmeldung

 

Kompakttag Migration und Sucht – was Therapeutinnen und Berater wissen müssen

Datum : 09/06/2008
Uhrzeit : 8.45h - 12.30h und 13.30h bis 17.00h

Ort : 
ISGF, Konradstr. 32
8005 Zürich (CH)
2 Gehminuten vom Hauptbahnhof


Anmeldung : Frau Dora Hamann
Institut für Sucht- und Gesundheitsforschung
Konradstr. 32 PF
8031 Zürich
Tel: 044 448 11 60
Fax: 044 448 11 70

Anmeldeschluss 19. Mai 2008

Weiterbildungsveranstaltung
Institut für Sucht- und Gesundheitsforschung ISGF Zürich

Zielgruppe:
SozialarbeiterInnen, SozialtherapeutInnen, PsychologInnen, SozialpädagogInnen, TherapeutInnen und weitere interessierte Berufsgruppen, die mit Drogenabhängigen arbeiten.

Inhalt:
MigrantInnen der ersten, zweiten und dritten Generation sind häufig KlientInnen in ambulanten und stationären Einrichtungen der Suchthilfe.
Konzepte zur spezifischen Behandlung dieser Klientel mit besonderen Problemstellungen fehlen oft. Zwei ausgewiesene Migrations- und Suchtfachleute stellen Ihnen den Ansatz der transkulturellen Kompetenz vor. Gemeint ist damit die Fähigkeit des Therapeuten oder der Beraterin, migrations- und kulturspezifische Erklärungs- und Interventionsansätze mit therapeutischem Fachwissen zu verbinden und zu nutzen. Die Fachreferenten führen Sie in wichtige therapeutische und organisationsspezifische Aspekte der Suchtbehandlung von Personen mit Migrationshintergrund ein. Der Kurs ist sehr praxisorientiert: Sie bringen Erfahrungen aus Ihrer Praxis ein und analysieren und diskutieren Fallbeispiele (Video, Rollenspiele).

Ziele:
Die Teilnehmenden lernen die spezifischen, eine Suchtentwicklung begünstigenden Hintergründe bei MigrantInnen kennen. Sie machen sich mit dem modernen Ansatz der transkulturellen Kompetenz vertraut und lernen geeignete therapeutische Interventionen zu erarbeiten und anzuwenden.

Veranstalter : Institut für Sucht- und Gesundheitsforschung
ISGF Zürich
E-mail :    info@isgf.unizh.ch
Website : http://www.isgf.ch
 

 

2ème Symposium international: Prévention et traitement du jeu excessif dans une société addictive

Datum : 19/06/2008 - 20/06/2008
Ort : Université de Lausanne (CH)

Anmeldung : Centre du jeu excessif
Rue St-Martin 7
CH-1003 Lausanne
Tél : + 41 21 316 44 40
Fax : + 41 21 316 44 41

En 2005, le Centre du jeu excessif (CJE) du Centre hospitalier universitaire vaudois (CHUV) organisait, en partenariat avec les Associations Rien ne va plus, Azzardo e nuove dipendenze, l’Institut suisse de prévention de l’alcoolisme et autres toxicomanies (ISPA) et la Société suisse de médecine de l’addiction (SSAM), le congrès intitulé "Jeu excessif: prévention et recherche. De la législation à l’action".

Bientôt trois ans après ces journées scientifiques, qui avaient réuni quelques 200 intervenants représentant 11 pays, nous avons le plaisir de vous convier à une seconde édition.

L’année 2008 sera l’occasion de multiplier les contacts et les partenariats, avec notamment la collaboration et le soutien de la Province de Liège en Belgique. L’édition 2008 créera aussi l’opportunité d’aborder de nouveaux questionnements : problèmes éthiques et déontologiques liés aux cadres d’intervention, aux populations à risques, notamment des populations jeunes. Les aspects transversaux des stratégies de prévention des conduites addictives, le concept d’addiction sans substance et les développements en neurosciences, ainsi que les problématiques de santé en relation avec les jeux vidéos seront aussi abordés. Mais il s’agira également de faire le point sur l’implication croissante des Services de santé publique dans l’élaboration des politiques en matière de jeux de hasard et d’argent.

E-mail :    congres08@jeu-excessif.ch
Website : http://www.jeu-excessif.ch/congres08

 programme et inscription
 announcement

 

Streetparade 2008 Zürich

09.08.2008

Motto 2008: Friendship

Mit dem diesjährigen Street Parade-Motto FRIENDSHIP rufen wir zu friedlichem und verantwortungsbewusstem Umgang mit Mitmenschen, der Umwelt, aber auch mit sich selbst auf.

Gewalt an Partys und grundsätzlich im Freizeitbereich hat sich in den letzten Jahren zu einer hässlichen Realität entwickelt. Natürlich ist das nicht nur an Partys so; auch im TV, in Games und der Politik sind rüde Umgangsformen, Gewalt und Repressionen alltäglich geworden. Wir wehren uns gegen Gewalt und Unterdrückung! Mit unserem Motto FRIENDSHIP rufen wir dazu auf, der Welt um uns herum offen und freundschaftlich zu begegnen.

Die Street Parade ist eine Demonstration für Liebe, Frieden, Freiheit und Toleranz. Tausende unterschiedlichster Menschen tanzen für ein friedliches und gewaltfreies Miteinander zu elektronischer Musik. Lasst uns diesen einmaligen Tag in Freundschaft erleben!

http://www.streetparade.ch

Anmerkung: alle ausländischen Besucher seien vorgewarnt: Die Zürcher Polizei pflegt zur Zeit alles andere als einen sanften Kurs zu Cannabis (und erst recht zu anderen Substanzen).  Ziemlich absurd....

 

 

Conférences publiques: Coup de projecteur sur les addictions
Datum : 29/01/2008 - 23/09/2008

Ort :
Auditoire de la Fondation Louis-Jeantet
Chemin Rieu 17
1206 Genève (CH)

(entrée par la route de Florissant,
en face de la Migros)
Bus n° 8, arrêt Louis-Aubert

Le cannabis provoque-t-il la schizophrénie ? Pas si sûr…
Mardi 29 janvier 2008, 18h30-20h

Ados et excès d’alcool : le coma éthylique, un style de vie ?
Mardi 18 mars 2008, 18h30-20h

2ème Journée genevoise d’addictologie
Nouveaux traitements en addictologie: problèmes complexes, solutions simples
Mardi 15 avril 2008, 9h-17h
Journée de formation
Cette journée s’adresse aux professionnels de la santé et à toute personne intéressée par le problème des addictions et des abus de substances.

Achats, téléphones mobiles, travail, sexe, automobile… Sommes-nous tous des addicts ?
Mardi 24 juin 2008, 18h30-20h

Les addictions… la faute à qui ?
Mardi 23 septembre 2008, 18h30-20h

Veranstalter : Service d'abus de substances
Département de Psychiatrie HUG
Rue Verte 2
1205 Genève

Mme Delphine Sreekumar
Tél +41 22 372 55 60
Fax +41 22 328 17 60
E-mail : delphine.sreekumar@hcuge.ch
 

 

Kundgebung Bern, Münsterplatz

17. Oktober 2008, 16.00 Uhr – 21.00 Uhr:

Internationaler Tag zur Überwindung
von Armut und Ausgrenzung

 

...Mehr, ...Mehr2

 

 

Lebenschancen fördern!

Datum : 30/10/2008
Uhrzeit : 9h15-17h00
Ort : Kultur-Casino Bern
Herrengasse 25
3011 Bern CH


Neue Ansätze in der Prävention für Kinder, Jugendliche und Familien

Welche Möglichkeiten bietet die Prävention, um gefährdete Kinder und Familien zu erreichen und ihre Chancen für eine gesunde Entwicklung und Integration zu fördern? Welche Wirkungen zeigen neue Ansätze zur Prävention des Kiffens und anderen Risikoverhaltens? Die Fachtagung bietet eine Plattform, um aktuelle, vom Bundesamt für Gesundheit geförderte Forschungs- und Interventionsprojekte zu diesen Fragen kennen zu lernen und zu diskutieren..

Veranstalter : Infodrog
Bernhard Meili
Tél: +41 (0)31 376 04 01

E-mail : office@infodrog.ch
Website : http://www.lebenschancen.infodrog.ch/de/

programm

Lebenschancen fördern!

Datum : 30/10/2008
Uhrzeit : 9h15-17h00

Ort :
Kultur-Casino Bern
Herrengasse 25
3011 Bern CH


Neue Ansätze in der Prävention für Kinder, Jugendliche und Familien

Welche Möglichkeiten bietet die Prävention, um gefährdete Kinder und Familien zu erreichen und ihre Chancen für eine gesunde Entwicklung und Integration zu fördern? Welche Wirkungen zeigen neue Ansätze zur Prävention des Kiffens und anderen Risikoverhaltens? Die Fachtagung bietet eine Plattform, um aktuelle, vom Bundesamt für Gesundheit geförderte Forschungs- und Interventionsprojekte zu diesen Fragen kennen zu lernen und zu diskutieren..

Veranstalter : Infodrog
Bernhard Meili
Tél: +41 (0)31 376 04 01

E-mail :    office@infodrog.ch
Website : http://www.lebenschancen.infodrog.ch/de/

programm

 

Sucht, Abhängigkeit, exzessives Verhalten - Zustände und Zuständigkeiten

Datum : 10/11/2008 - 12/11/2008
Ort : Bielefeld (D)

Anmeldung : DHS
Westenwall 4
59065 Hamm
Tel. 0049 (0)23 81 90 15-0

Fachkonferenz der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen e.V. (DHS)

Veranstalter : Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen e.V. (DHS)

E-mail : kaldewei@dhs.de
Website : http://www.dhs.de

Vorläufiges Programm

 

"Alkohol - Neue Strategien für ein altes Problem"

Datum : 13/11/2008
Uhrzeit : 9.30–16.00 Uhr
Ort : UBS Ausbildungs- und Konferenzzentrum
Aula
Viaduktstrasse 33
4051 Basel (CH)

Anmeldung : Gesundheitsdienste BS
Abteilung Sucht
Schanzenstrasse 13
Postfach 141
4004 Basel
Tel. 061 265 89 50

Alkohol ist eine der häufigsten Ursachen für schweres Leid und hohe Kosten. Zwar geht die Mehrheit der Schweizerinnen und Schweizer verantwortungsvoll mit Alkohol um, doch sind einige Hunderttausend gefährdet, viele davon bereits alkoholkrank.
Wo sind die Grenzen, wer ist gefährdet, was kann man tun und vor allem – was gibt es Neues bei der Erkennung und Behandlung von Alkoholmissbrauch und -abhängigkeit. Das sind die Fragen, auf die das Forum für Suchtfragen 2008 mit Hilfe erfahrener Referenten eine Antwort geben will.

Veranstalter : Abteilung Sucht der Gesundheitsdienste Basel-Stadt und der Bereich Abhängigkeitserkrankungen der Universitären Psychiatrischen Kliniken Basel (UPK)
E-mail : ruth.wolf@bs.ch

Programm und Anmeldung

Aktionstag Alkoholprobleme 2008: "Vorsicht Rutschgefahr"

Datum : 20/11/2008

Der Nationale Aktionstag Alkoholprobleme

- Sensibilisiert Bevölkerung, Medien und Entscheidungsträger für die spezifischen Belastungen, mit denen Menschen mit Alkoholproblemen und deren Angehörige leben.
- Spricht kollektiv tabuisierte Themen an.
- Schafft eine Plattform für alle Institutionen, die im Bereich Prävention, Beratung und Therapie von Alkoholabhängigkeit Dienstleistungen erbringen.

Jedes Jahr widmet sich der Aktionstag Alkoholprobleme einem anderen Schwerpunktthema.

Veranstalter : Der Tag wird von den drei sprachregionalen Fachverbänden bzw. Institutionen im Alkoholbereich, der Schweizerischen Fachstelle für Alkohol- und andere Drogenprobleme (SFA-ISPA), dem Blauen Kreuz sowie Selbsthilfe-Organisationen getragen.
Website : http://www.aktionstag-alkoholprobleme.ch

Das Konzept mit Informationen, Impulsen und Ideen für regionale Aktivitäten

 

"Bei uns fällt niemand durchs Netz!" Zweite trinationale Tagung

Datum : 20/11/2008
Ort : Winterthur (CH)


Anmeldung : RADIX
Schweizer Kompetenzzentrum für
Gesundheitsförderung und Prävention
Christian Jordi
Leiter Gesunde Gemeinden
Stampfenbachstrasse 161
8006 Zürich
044 360 41 00

Sucht, Gewalt und soziale Ausgrenzung führen in Städten und Gemeinden zunehmend zu Problemen. Frühintervention ermöglicht es, diese Probleme rechtzeitig zu erkennen und wirksam anzugehen.

Die Tagung erfolgt in Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Gesundheit, der Stadt Winterthur und der Internationalen Bodenseekonferenz. Fachleute aus Deutschland, Österreich und der Schweiz präsentieren ihre Erfahrungen mit gemeindeorientierter Frühintervention.
Das Tagungsprogramm und das Anmeldeformular finden Sie in der Anlage.

Veranstalter : RADIX Gesunde Gemeinden, Landkreis Konstanz und Supro Werkstatt für Suchtprophylaxe Vorarlberg
E-mail : jordi@radix.ch
Website : http://www.radix.ch

Programm

 

Suchthilfe Region Basel

Datum : 27/11/2008 - 27/11/2008
Uhrzeit : 13.30 bis 18.00 (Essen/Kultur bis 22.30)
Ort : querfeld, Dornacherstr. 192, 4053 Basel

Anmeldung : Infos unter info@reneakeret.ch
Anmeldung unter www.reneakeret.ch


Jubiläumstagung der SRB Basel: Fusionen von Non-Profitorganisationen: Erfolgsmodell oder Bedrohung? Tagung zum 10-jährigen Jubiläum der Suchthilfe Region Basel mit Apéro, Essen und Kulturprogramm.

Veranstalter : Suchthilfe Region Basel/
René Akeret, Projektmanagement,
Wartstr. 9, 8400 Winterthur
052 213 88 77
E-mail : info@reneakeret.ch
Website : http://www.reneakeret.ch + www.suchthilfe.ch
 

Programm und Kurzbeschrieb

 

 

Hanfinitiative : Abstimmung in der Schweiz am 30. November 2008!

Offizielle Webseite

Einmal mehr: auch der letzte Schläfer soll abstimmen. Bitte!

Die Meinung der Grünen

 

 

 

Unsere alljährliche Party ist am 26.12.2008
in der Wunderbar Zürich

 

Lancierung der Sensibilisierungskampagne Hepatitis C : Was kann ich dagegen tun?

Datum : 28/01/2009
Uhrzeit : 16.30 - 18.30 Uhr
Ort : Kino im Kunstmuseum
         Hodlerstrasse 8 3000 Bern (CH)

Anmeldung : Infodrog,
Peter Menzi
Eigerplatz 5
Postfach 460
3000 Bern 14
Tel. 031 376 04 01
Anmeldung unter: http://www.infodrog.ch/cf/events/index.cfm?ref=hepc_12

Lancierung der nationalen Sensibilisierungskampagne Hepatitis C

Veranstalter : Infodrog Bern

E-mail : p.menzi@infodrog.ch
Website : http://www.infodrog.ch
Einladung

 

Suchtmittelkonsum in der Schweiz – Trends und neue Herausforderungen

Datum : 05/03/2009
Ort : Stade de Suisse in Bern (CH)

Vorankündigung 1. Symposium act-info
Am Symposium werden die von der Praxis erkannten und vom Monitoringsystem act-info bestätigten Trends im Suchtmittelkonsum und die Herausforderungen, die sich daraus für die Suchthilfe ergeben, vorgestellt und in Workshops vertieft. Ziel des Symposiums ist der Austausch unter Suchtfachleuten und die zukunftsgerichtete Auseinandersetzung mit Entwicklungstendenzen und geeigneten Interventionsansätzen.

Veranstalter : Das Symposium richtet sich an Fachleute aus dem Suchtbereich und wird vom Bundesamt für Gesundheit (BAG) in Zusammenarbeit mit Infodrog organisiert und durchgeführt.

 

 

Adoleszenz zwischen Selbstfindung und Sucht - Risikoverhalten in den Bereichen Substanzkonsum, Selbstverletzung, Körper und Seele

Datum : 09/03/2009 - 10/03/2009
Uhrzeit : von 9.00 – 12.15 / 13.30 – 17.00 Uhr
Ort : Konradstrasse 32
8005 Zürich (CH)
(2 Gehminuten vom Hauptbahnhof)

Identitätsfindung, Risikoverhalten, Substanzkonsum. Im Jugendalter treten viele Phänomene auf, die vorerst als normale Herausforderung der Entwicklung verstanden werden können. Eine wachsende Zahl junger Menschen zeigt jedoch auf dem Weg ins Erwachsenwerden Schwierigkeiten, die nicht selten in problematischen Verhaltensweisen wie Süchten, Essstörungen, Isolation, Selbstverletzungen u.ä. enden. Fundiertes Wissen über entwicklungspsychologische Zusammenhänge, das Verstehen von gesellschaftlichen Rahmenbedingungen, in denen Adoleszenz stattfindet, und das Erkennen von Symptomen ermöglicht den Teilnehmenden, die beobachteten Phänomene zu verstehen und adäquate Interventionsstrategien für den Umgang mit gefährdeten Jugendlichen zu entwickeln.

Kenntnisse zu...
entwicklungspsychologischen Konzepten von Suchtentstehung und Suchterhaltung
·Substanzkonsum im Jugendalter - Tabak, Alkohol, Cannabis und Partydrogen - und geeigneten Behandlungsansätzen
· nicht-substanzgebundenen Abhängigkeiten – Internetsucht, exzessives Computerspielen, Essstörungen, Selbstverletzung, Raser – und geeignete Interventionen

Zielgruppe: Mitarbeitende im Feld Suchthilfe legale und illegale Drogen mit tertiärem Bildungsabschluss

Veranstalter : Integrierte Psychiatrie Winterthur (IPW) und Institut für Sucht- und Gesundheitsforschung Zürich (ISGF)

E-mail : isgf@isgf.unizh.ch
Website : http://www.isgf.ch/
Programm

 

 

 

40ER GEBURIPARTY FÜR TIBOR

 

MIT DJ`S: CHRIS-MORE, CARO UND MIRJAM
PARTY-TUNES-MIXED

EINTRITT: 5.- PLUS 1 FREE GETRÄNK
 

 

 

 

Beratung und Therapie -Lösungsorientierte Praxis im Bereich Abhängigkeitserkrankungen und Sucht

Datum : 30/03/2009 - 31/03/2009
Uhrzeit : 10.00 (2. Tag 9.15) bis 12.15
und 13.30 bis 17.00 Uhr
Ort : ISGF, Konradstrasse 32
8005 Zürich (CH)
(2 Gehminuten vom Hauptbahnhof)

Das vorgestellte Beratungsmodell aktiviert Klienten-Ressourcen und kann sinnvoll in der Suchthilfe eingesetzt werden. Ein praxisorientierter Kurs mit Übungen und Videosequenzen.

Grundannahmen systemisch-lösungsorientierter Praxis
Das NIK-Modell in der Suchtberatung
Von der Beschwerde zum Ziel und vom Ziel zum Auftrag: Kontraktgestaltung mit den Klient/innen
„Wunderszenarien“ gestalten, Ausnahmen nutzen
Fortschritte der Klient/innen dokumentieren
Die unfreiwillige Beratung: Ziele mit gesandten Klient/innen definieren
Das Ressourceninterview
Handlungsorientierte Interventionen und Experimente
Umfangreiche Kursunterlagen
Zielgruppe:
Berater/innen und Therapeut/innen, Mitarbeitende im Bereich Suchthilfe

Veranstalter : Institut für Sucht- und Gesundheitsforschung Zürich (ISGF) im Rahmen der BAG-Programmförderung im Suchtbereich
E-mail : isgf@isgf.unizh.ch
Website : http://www.isgf.ch
Programm

 

La thèrapie brève centrée sur les solutions en alcoologie

Datum : 31/03/2009
Uhrzeit : 14h à 15h30
Ort : Auditoire Jequier Doge (PMU)
Lausanne (CH)


Luc Isebaert, psychiatre, psychothérapeute et formateur en thérapie familiale, est médecin chef du service de psychiatrie et de psychosomatique à l’hôpital St Jean à Bruges, Belgique. Il a une longue pratique clinique auprès des patients alcooliques et s’est fait connaître plus particulièrement pour son développement du modèle de Bruges auquel il a formé de nombreux thérapeutes en Belgique et en France.

La conférence de Luc Isebaert portera sur la présentation de la thérapie brève centrée sur les solutions en alcoologie, ainsi que sur le modèle de Bruges, qui s’inscrit dans cette approche. Dans son ouvrage "Pour une thérapie brève: le libre choix du patient comme éthique en psychothérapie" (2006), co-écrit avec sa collègue Marie-Christine Cabié, la thérapie brève est présentée comme "un processus de changement au cours duquel le patient va recouvrir la liberté de choisir. Le thérapeute se donne pour tâche de l’aider à utiliser au mieux ses capacités évolutives actuelles en recherchant et en stimulant ses ressources et celles de son entourage". Cette approche s’axe principalement sur le passage en thérapie du langage des problèmes au langage des solutions, ainsi que sur la co-construction d'objectifs entre thérapeute et patient.

Veranstalter : CTA (centre de traitement en alcoologie)
CHUV Lausanne
Website : http://www.chuv.ch/cta/cta_home.htm

 

Umgang mit Klientinnen und Klienten mit Suchtproblemen im pflegerischen Berufsalltag

Datum : 06/04/2009 - 07/04/2009
Uhrzeit : 9.00 - 12.15h
und
13.30 bis 17.00h

Ort : ISGF
Konradstr. 32
8005 Zürich (CH)
(2 Gehminuten vom Bahnhof)

Anmeldung : Frau Dora Hamann
Institut für Sucht- und Gesundheitsforschung ISGF
Postfach, 8031 Zürich

Anmeldeschluss: 16. März 2009
Tel: 044-448 11 60
Fax: 044-448 11 70

Zielgruppe:
Pflegefachleute aus der ambulanten und stationären Praxis (Akutspitäler, Spitex, Altersheime) sowie andere interessierte Berufsgruppen mit sekundärem Bildungsabschluss. Keine Vorkenntnisse im Suchtbereich nötig. Der Kurs ist sehr praxisorientiert.

Kursidee:
Pflegefachleute sind in ihrem Berufsalltag häufig mit problematischem Suchtmittelkonsum von Klient/innen konfrontiert, ohne dass dieser ein Bestandteil ihres Pflegeauftrages wäre. Ziel des Kurses ist es, Pflegefachleute für diese Thematik zu sensibilisieren und sie in ihrem professionellen Umgang mit Suchtmittel konsumierenden und abhängigen Klient/innen zu unterstützen.

Ziele:
Die Teilnehmenden
....kennen ihren professionellen Auftrag, ihre professionelle Rolle und Haltungen im Umgang mit suchtmittelgebrauchenden Menschen
....erhalten ein differenziertes Verständnis des Suchtbegriffes
....erwerben grundlegendes Wissen über Wirkungen und Folgen von ausgewählten Suchtmitteln sowie über mögliche Interventionen
....kennen die Besonderheiten der Suchtproblematik im Alter
....üben motivierende Gesprächsführung, die sie im Kontakt mit Klientinnen und Klienten in schwierigen Situationen einsetzen können
....können die relevanten Problemsituationen analysieren und einschätzen und so auftrags- und situationsgerechte Interventionen einsetzen, die im Kurs vermittelt werden.

Inhalt:
- Pflegeauftrag, Pflegeplanung und Vereinbarungen
- Konsum legaler und illegaler Drogen: Wirkungen, Folgen und Interventionen
- Spezialthema: Sucht im Alter
- Handlungsmöglichkeiten im eigenen beruflichen Kontext
- Motivierende Gesprächsführung (mit Übungen)

Veranstalter : Weiterbildungsveranstaltung des Instituts für Sucht- und Gesundheitsforschung Zürich (ISGF)
E-mail : isgf@isgf.uzh.ch
Website : http://www.isgf.ch

 

4. Europäische Konferenz zur "Gesundheitsförderung in Haft"

Datum : 15/04/2009 - 17/04/2009
Ort : Veranstaltungszentrum
Europahaus Wien
Rosen-Hotels
Linzer Straße 429
A - 1140 Wien

http://www.europahauswien.at

Gesündere Gefängnisse?! Die Förderung und Erhaltung von Gesundheit in Gefängnissen sind wichtige Aufgaben der Justizpolitik.
Gesundheit hat eine große Bedeutung sowohl für die Resozialisierung der Gefangenen als auch für die Arbeitsbedingungen der Bediensteten. Beide Zielgruppen, und auch die physischen Bedingungen der Haftanstalten, stehen im Mittelpunkt der "4. Europäischen Konferenz zur Gesundheitsförderung in Haft" in Wien 2009.
Die vorangegangenen drei Konferenzen seit 2004. (in Bonn, Wien und Berlin) haben die Wichtigkeit sowohl eines internationalen als auch eines interdisziplinären Austausches gezeigt: Nur indem wir Beispiele guter Praxis in der Gestaltung von Gesundheitsförderung aus den verschiedenen Regionen und Nationen kennen, sind wir in der Lage die gesundheitlichen Bedingungen zu verbessern und eine wirksame betriebliche Gesundheitsförderung für die Bediensteten in der eigenen Anstalt zu betreiben. Die Konferenzen erfreuten sich wachsender Beliebtheit, ablesbar an der stets wachsenden Zahl der TeilnehmerInnen und den Ergebnissen der Arbeitsgruppen und Diskussionen.
Wichtig dabei war und ist die Vielfalt von unterschiedlichen Perspektiven und Erfahrungen von ExpertInnen innerhalb und außerhalb der Haftanstalten. Damit und mit der Einbeziehung europäischer Entwicklungen werden Denkanstöße vermittelt und Blicke über den Tellerrand ermöglicht. Die Veranstalter haben seit der letzten Konferenz 2007 in Berlin eine website eingerichtet (www.gesundinhaft@eu), auf der die Arbeitsergebnisse der bisherigen Konferenzen nachgelesen werden können.

Veranstalter : akzept e.V. - Bundesverband für akzeptierende
Drogenarbeit und humande Drogenpolitik
Deutsche AIDS Hilfe e.V.
Wissenschaftliches Institut der Ärzte Deutschlands
(WIAD) gem.e.V.
Website : http://www.gesundinhaft.eu

Programm und Anmeldeformular



La co-dépendance chez les professionnels: une addiction en miroir?

Datum : 20/04/2009 - 21/04/2009

La co-dépendance concerne l'implication de l'entourage d'une personne dépendante dans sa problématique; il s'agit le plus souvent du partenaire, de membres de la famille, d'amis mais aussi des professionnels. La codépendance se vit au travers d'une alliance, en général inconsciente, entre le dépendant et un «autre» qui devient partenaire de la maladie et contribue involontairement à sa prolongation. Un comportement co-dépendant consiste, par exemple, à endosser la responsabilité de l'autre, à le dispenser de ses charges, à faire les choses à sa place, à le contrôler ou lui faire des reproches. Les co-dépendants ont appris très tôt à se sentir responsables de tout et de tous. La dépendance et la co-dépendance se développent insidieusement en miroir et, tout comme le dépendant, le co-dépendant présente des comportements nocifs pour sa santé.

Public cible:
Professionnels du champ des addictions et tout professionnel occasionnellement en contact avec des personnes souffrant de dépendance.

Veranstalter : GREA
Case postale 638
1401 Yverdon-les-Bains
Tél.
 024 426 34 34 
Fax 024 426 34 35
E-mail : info@grea.ch
Website : http://www.grea.ch/dossiers/Formations/coursGREAT/07-08/coursgrea3.htm

 

40ER GEBURIPARTY FÜR TIBOR

 

MIT DJ`S: CHRIS-MORE, CARO UND MIRJAM
PARTY-TUNES-MIXED

EINTRITT: 5.- PLUS 1 FREE GETRÄNK
 

 

  LIVE AND LOUD:

DAZE, NOWHEREBAND (www.daze.ch), (www.nowhereband.ch)

ALTERNATIVE-INDIE-GRUNCH-MELODIC-PUNK

EINTRITT: 15.- PLUS 1 GETRÄNK FREE

 

32. BundesDrogenKongress - TrendSetting. Suchtstoffe - Suchtverhalten - Suchthilfe

Datum : 18/05/2009 - 19/05/2009
Ort : Radisson SAS Hotel
Erfurt (D)

Anmeldung : siehe Webseite

Fachtagung des deutschen Fachverbandes Drogen und Rauschmittel e.V.

"Unter dem Motto "TrendSetting. Suchtstoffe – Suchtverhalten – Suchthilfe" wollen wir im Jahr 2009 "Trends" aufspüren, den "Set" definieren und das "Setting" überprüfen. "TrendSetting" heißt das Motto, unter dem wir Suchtstoffe benennen, Suchtverhalten analysieren und Antworten der Suchthilfe geben. Dabei geht es um Substanzen und Subkultur, Medien und Medikamente, virtuelle und virulente Probleme, denn Suchthilfe ist die Antwort auf Suchtgefährdungen und Suchtprobleme in der Gesellschaft.

Um erfolgreich zu sein, muss sie mit gesellschaftlichen Entwicklungen Schritt halten. Wir sehen immer noch Kinder, deren suchtgefährdete Eltern nicht allen Erziehungsaufgaben gewachsen sind und deren Mütter und Väter Abhängigkeiten zu vererben scheinen. Wir beobachten junge Leute, die Substanzen süchtig konsumieren und Verhalten zeigen, das in Abhängigkeit zu führen droht. Neben den "traditionellen" Aufgaben der Suchthilfe in der Arbeit mit Erwachsenen muss die professionelle Aufmerksamkeit Kindern und Jugendlichen gewidmet werden, um ihnen im Sinne früher Hilfen eine bestmögliche Entwicklung zu garantieren. In sieben Vorträgen und siebzehn Seminaren beim 32. BundesDrogenKongress wollen wir uns dem Thema nähern."

Veranstalter : Fachverband Drogen und Rauschmittel e.V. Odeonstr. 14
30159 Hannover
Tel:
 0049 (0)511 1 83 33 
Fax: 0049 (0)511 1 83 26
E-mail : mail@fdr-online.info
Website : http://fdr-online.info/pages/fachkraeftebereich/tagungen-seminare-fortbildungen/bundesdrogenkongress/32.bundesdrogenkongress.php

Programmheft

 


"Sucht bei Jung und Alt - Altersspezifische Aspekte"

Datum : 02/06/2009 - 05/06/2009
Ort : Universität Hamburg
Von-Melle-Park 8
20146 Hamburg

Anmeldung : Zentrum für Interdisziplinäre Suchtforschung ZIS Klinik für Psychiatrie der Universität Hamburg, Martinistr. 52
20246 Hamburg,
Tel.
 +49 (0) 40 42803 4203 

14. Suchttherapietage in Hamburg

Bei Jugendlichen und Jungerwachsenen ist in den letzten Jahren ein früheres Einstiegsalter bei Tabak und Alkohol zu verzeichnen, auch der Cannabiskonsum ist heute weit verbreitet. Die häufig dramatisierende Darstellung jugendlichen Konsumverhaltens in den Medien spiegelt diesen Trend wider. Diese Entwicklung weist sowohl den Weg zu einer Neuorientierung pädagogischer Konzepte in den Schulen, als auch zu einer verstärkten Berücksichtigung systemischer Konzepte in der Suchthilfe. Der demografische Wandel und die höhere Lebenserwartung bringen es zugleich mit sich, dass die Zahl älterer Menschen mit einem Suchtmittelproblem ansteigt. Allerdings finden nur wenig Ältere den Weg zu professioneller Hilfe. Das Suchthilfesystem entdeckt erst nach und nach seine Möglichkeiten, den älteren Menschen adäquate Hilfs- und Unterstützungsangebote zu unterbreiten. Die Balance zu halten zwischen der Wahrung des Selbstbestimmungsrechts im Alter und der Notwendigkeit, aufgrund von Suchtproblemen zu intervenieren, ist besonders schwierig, wenn alte Menschen auf Pflege angewiesen sind.
Der Austausch von praktischen Erfahrungen und wissenschaftlichen Erkenntnissen zum Konsumverhalten Jugendlicher und älterer Menschen sowie deren besondere Bedürfnisse ist Gegenstand der 14. Suchttherapietage.

Website : http://www.suchttherapietage.de
Vorankündigung

5. Internationaler Fachtag Hepatitis C

Datum : 05/06/2009 - 06/06/2009
Ort : Gesellschaft der Ärzte in Wien
Billrothhaus
Wien (A)

Anmeldung : MAW, Medizinische Ausstellungs- und Werbegesellschaft
Freyung 6
1010 Wien

Tel:
 (+43/1) 536 63 - 76 
Fax: (+43/1) 535 60 - 16

Themen:
Was Sie schon immer über Hepatologie wissen wollten
Hepatitis C
Hepatitis B (und D)
Komplexe Problemstellungen

Kongressleitung: Dr. Haltmayer Prim. Univ.-Doz. Dr. Gschwantler

Veranstalter : Ambulatorium Ganslwirt, Verein Wiener Sozialprojekte
4. Medizinische Abteilung, Wilhelminenspital

E-mail : maw@media.co.at
Vorläufiges Programm

 

Kompakttag Migration und Sucht – was Therapeutinnen und Berater wissen müssen

Datum : 15/06/2009
Uhrzeit : 8.45h - 12.30h
und 13.30h bis 17.00h

Ort : ISGF,
Konradstr. 32
8005 Zürich (CH)
2 Gehminuten vom Hauptbahnhof

Anmeldung : Formular anfordern bei:
Frau Dora Hamann
Institut für Suchtforschung

Anmeldeschluss: 29. Mai 2009
Konradstr. 32, PF
8031 Zürich
Tel: 044 448 11 60
Fax: 044 448 11 70

Zielgruppe:
SozialarbeiterInnen, SozialtherapeutInnen, PsychologInnen, SozialpädagogInnen, TherapeutInnen und weitere interessierte Berufsgruppen, die mit MigrantInnen mit Suchtproblemen arbeiten.

Inhalte:
MigrantInnen der ersten, zweiten und dritten Generation sind häufig KlientInnen in ambulanten und stationären Einrichtungen der Suchthilfe. Konzepte zur spezifischen Behandlung dieser Klientel mit besonderen Problemstellungen fehlen oft. Zwei ausgewiesene Migrations- und Suchtfachleute stellen Ihnen den Ansatz der transkulturellen Kompetenz vor. Gemeint ist damit die Fähigkeit des Therapeuten oder der Beraterin, migrations- und kulturspezifische Erklärungs- und Interventionsansätze mit therapeutischem Fachwissen zu verbinden und zu nutzen. Die Fachreferenten führen Sie in wichtige therapeutische und organisationsspezifische Aspekte der Suchtbehandlung von Personen mit Migrationshintergrund ein. Der Kurs ist sehr praxisorientiert: Sie bringen Erfahrungen aus Ihrer Praxis ein und analysieren und diskutieren Fallbeispiele (Video, Rollenspiele).

Ziele:
Die Teilnehmenden lernen die spezifischen, eine Suchtentwicklung begünstigenden Hintergründe bei MigrantInnen kennen. Sie machen sich mit dem modernen Ansatz der transkulturellen Kompetenz vertraut und lernen geeignete therapeutische Interventionen zu erarbeiten und anzuwenden.

Veranstalter : Weiterbildungsveranstaltung des Instituts für Sucht- und Gesundheitsforschung ISGF Zürich
E-mail : info@isgf.uzh
Website : http://www.isgf.ch

 

"Jugendliche richtig anpacken": Früherkennung und Frühintervention bei gefährdeten Jugendlichen

Datum : 18/06/2009
Ort : Stadttheater Olten (CH)

Anmeldung : Anmeldung und weitere Informationen siehe Webseite

Multidisziplinäre Fachtagung

Die Fachtagung bietet ein Update in Sachen Früherkennung und Frühintervention bei Jugendlichen. Neue Erkenntnisse der Forschung, eine gewinnbringende Orientierungshilfe und erfolgreiche Praxisbeispiele aus verschiedenen Arbeitsfeldern werden vorgestellt.

Die Fachtagung ist multidisziplinär ausgerichtet und führt Fachpersonen aus verschiedenen Arbeitsfeldern und Disziplinen zusammen.

Zielpublikum
Fachpersonen aus den Bereichen Prävention und Gesundheitsförderung, Sucht- und Jugendhilfe, Jugendarbeit, Schulsozialarbeit, Schulpsychologie, Kinder- und Jugendpsychiatrie, Jugendstrafjustiz und Forschung.

Website : http://www.fachverbandsucht.ch

 

21.07.2009 in Leipzig:
Gedenktag für verstorbene DrogengebraucherInnen

Seit 12 Jahren wird am 21. Juli der Gedenktag für verstorbene DrogengebraucherInnen begangen. Der Gedenktag wurde von Eltern verstorbener DrogengebraucherInnen initiiert. Seitdem ist der 21. Juli  nicht nur ein Tag des Gedenkens, sondern auch ein Tag der Aktionen und des Protestes. 

Hier in Leipzig findet an diesem Tag
ab 16h ein Gedenkgottesdienst in der Nikolaikirche statt und am Abend ab 19h eine Benefizveranstaltung  im OFT Rabet statt.

Auch wir wollen Gedenken und auf Misstände aufmerksam machen und uns für Veränderungen einsetzen. Darüber wollen wir die schönen Seitens des Lebens nicht vergessen. Das  Fest des Lebens soll einladen zum Informieren, Diskutieren, aber auch ganz einfach zum gemeinsamen Feiern.   

Der Erlös der Veranstaltung soll zum Kauf und zur Installation eines Gedenksteines verwendet werden.

Eine Veranstaltung der drug scouts (www.suchtzentrum.de)

 

Benefizparty "Fest des Lebens"
21.07.2009 ab 19:00 im OFT Rabet
Eisenbahnstrasse 54, 04315 Leipzig


line up:
Yngo Gutmann - The Power Of Drums (Percussion)
Nachtproduktion / Impossible Sounds (Hip Hop)
Night Without Dawn (Metalcore)

Ab 22:00 - elektronische Tanzmusik mit:
DJ Filburt &
DJ Qiu

 


 


Kokain – Kokainismus: Rekreationskonsum, Abhängigkeit, PolytoxikomaniePhänomene und Interventionsstrategien

Datum : 07/09/2009 - 08/09/2009
Uhrzeit : 9.00h - 12.15h und 13.30h bis 17.00h
Ort : ISGF, Konradstrasse 32
8005 Zürich
(2 Gehminuten vom Hauptbahnhof)

Anmeldung : Frau Dora Hamann
Institut für Sucht- und Gesundheitsforschung
Konradstr. 32, PF
8031 Zürich
Tel: 044 448 11 60
Fax: 044 448 11 70

Der Konsum von Kokain hat in den letzten Jahren zugenommen und wird auch in Zukunft seine Bedeutung beibehalten. Das Konsumverhalten reicht von Gelegenheitskonsum, Rekreationskonsum über Mono-Abhängigkeit bis zu Polytoxikomanie. In Substitutionsprogrammen ist der Nebenkonsum von Kokain ein häufiges Phänomen und in der Regel schwierig zu kontrollieren. Doch auch die Behandlung von "reinen" Kokainisten ist anspruchsvoll. Mit dem Weiterbildungskurs soll Ihr Wissen über die Substanz Kokain, deren Auswirkungen auf Verhalten, Gehirnfunktion u.a. erweitert werden. Zusammenhänge zwischen Konsumverhalten, Persönlichkeit und psychischen Problemen werden aufgezeigt. Dem Umgang mit stimulierenden Substanzen bei Jugendlichen kommt dabei besondere Aufmerksamkeit zuteil. Unterschiedliche Interventionsstrategien, deren Vorzüge und Nachteile sowie die Bedeutung von Medikamenten in der Behandlung von Kokainabhängigkeit werden vorgestellt. Die Erfahrungen der Kursteilnehmenden im Umgang mit Kokain konsumierenden Klienten und die damit verbundenen Fragen werden diskutiert.

Kursziele:
Die Teilnehmenden lernen die Wirkungen, Nebenwirkungen und Auswirkungen von Kokain kennen. Unterschiedliche Konsummuster bei verschiedenen Patienten- oder Klientengruppen werden erkannt. Die Bedeutung des Konsums von stimulierenden Substanzen für Jugendliche und allfällige Auswirkungen auf die seelische Entwicklung werden vorgestellt. Geeignete Interventionsstrategien für die verschiedenen Klientengruppen werden vorgestellt und anhand eigener Erfahrungen in der Behandlung reflektiert.

Zielgruppe:
ÄrztInnen, PsychologInnen, SozialpädagogInnen, TherapeutInnen und weitere interessierte Berufsgruppen mit Berufspraxis im Berufsfeld Substanzabhängigkeit.

Leitung:
Dr. med. Toni Berthel, stv. Chefarzt IPW, Winterthur

Referent/innen:
Dr. med. Toni Berthel, Integrierte Psychiatrie Winterthur
Dr. med. Carlo Caflisch, PUK Zürich, Zentrum für Abhängigkeitserkrankungen
Dr. med. Marcus Kuntze, Cura Bernlic. phil.
Nicole Schmid, Suchtbehandlung Frankentallic. phil.
Christopher Schütz, BSJD WinterthurDr. med. Lars Stark, GAIN Zürich

Veranstalter : Weiterbildungsveranstaltung der IPW - Integrierte Psychiatrie Winterthur und des ISGF - Institut für Sucht- und Gesundheitsforschung Zürich
E-mail : isgf@isgf.uzh.ch
Website : http://www.isgf.ch

 

 

1st International Symposium on Hepatitis care in substance users

Datum : 24/09/2009 - 25/09/2009
Ort : Novotel Zürich West
Zürich (CH)

Program Overview:
-Epidemiology of HCV/HBV in substance users: how big is the problem?
-Interferon and psychiatric co morbidity
-Stigmatisation of substance users and its influence on antiviral therapy rates
-New compounds of HCV therapy: chances and risks for substance users
-Substitution an its impact on therapy success in viral hepatitis
-Alcohol and iv drug use during hepatitis therapy Hepatitis care in prisons
-Results of drug user subgroups in major studies
-Co infection with HIV: when to treat, how to treat?
-Risk of re infection
-Models of care in Europe
-Sufficient time for informal exchange and to learn from each other

Anmelden bis 15.juli 2009, hier

Veranstalter : ARUD Zürich mit Unterstützung von Swiss Experts in viral Hepatitis (SEVHep) und Schweizerische Gesellschaft für Suchtmedizin (SSAM)
Website : http://www.arud.ch/symposium/index.htm

Programm

 

18. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Suchtmedizin: "Rausch als Teil des Lebens"

Datum : 06/11/2009 - 08/11/2009
Ort : Berlin (D)

Anmeldung : Frau Simone Mollenhauer
c/o Zentrum für Interdisziplinäre Suchtforschung (ZIS) der Universität Hamburg
Martinistrasse 52, 20246 Hamburg
Tel. 0049 40 42803 5121

Weitere Informationen siehe Programmheft

E-mail : kongress@dgsuchtmedizin.de
Website : http://www.dgsuchtmedizin.de/kongress/

Programmheft der Tagung

 

 

Themenabend:
RESEARCH CHEMICALS 
(in Wien)

Do. 12. November 2009

Themenabend: RESEARCH CHEMICALS
mit Univ. Prof. Dr. Rainer Schmid

ab 19 Uhr in der ChEckiT! Homebase,
Gumpendorferstraße 8, 1060 Wien


 

 

SONDERAUSSTELLUNG BIS MÄRZ 2010 (IN BADEN, CH):

Albert Hofmann - LSD und mehr
Rückblick auf ein Forscherleben
Sonderausstellung
Historisches Museum Baden

 

 

12. Europäische AIDS Konferenz
Vom 11.-14. November 2009 in Köln, Deutschland


Pressemitteilung

Direkter Link zu den Veranstaltern

 

 

49. DHS-Fachkonferenz Sucht: "Vernachlässigte Hoffnungsträger?"

Datum : 16/11/2009 - 18/11/2009
Ort : Potsdam (D)


"Vernachlässigte Hoffnungsträger?" Kinder und Jugendliche zwischen Markt, Medien und Milieu

Kinder und Jugendliche stehen in diesem Jahr im Mittelpunkt der Fachkonferenz SUCHT. Jedoch richtet sich der Blick nicht auf die medienwirksamen Aspekte des jugendlichen Suchtmittelkonsums – „das Immerfrüher, Immermehr, Immerriskanter“. Es geht vielmehr um die Entstehungsbedingungen von Sucht und Konsum psychotroper Substanzen. Zu selten werden Belastungen und Bewältigungsverhalten von Kindern und Jugendlichen als Angehörige von Suchtmittelkonsumenten diskutiert. Zu selten werden die Praktiken ins Visier genommen, die auf junge Menschen als Konsumentengruppe abzielen. Nicht zuletzt werden die Jugendlichen selbst zu selten als Peers und Gestalter ihres Lebens mit all seinen positiven und negativen Rahmenbedingungen wahrgenommen.

Die Grundsatzreferate, Foren und Seminare der Fachkonferenz setzen sich mit der Entwicklung von Kindern und Jugendlichen auseinander: Was schützt sie, was gefährdet sie, welche Rolle spielen Genderaspekte? Darüber hinaus beschäftigen sie sich mit den Fragen, wie wirksame Präventions- und Hilfeangebote gestaltet sein müssen. Es gibt viele Schnittstellen zwischen den Hilfesystemen Jugend, Sucht, Medizin und den Lebenswelten Schule, Arbeit, Freizeit. Welche Kooperationen zwischen welchen Berufsgruppen und Behandlungssystemen sind erforderlich, um adäquat für das Kind, für den Jugendlichen handeln zu können, wenn Probleme auftreten. Mit der Konferenz will die DHS Impulse geben, die Lebensbedingungen von Kindern und Jugendlichen differenziert wahrzunehmen, den Blick auf die Auswirkungen des Suchtmittelkonsums zu schärfen und die Gestaltung von Präventions- und Hilfeangeboten daran auszurichten.

Veranstalter : Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen e.V.
DHS
Westenwall 4
59085 Hamm
Tel:
 +49 (0)2381 90 15 
E-mail : kaldewei@dhs.de
Website : http://www.dhs.de

 

Nationaler Aktionstag Alkoholprobleme / Journée nationale sur les problèmes liés à l'alcool

Datum : 19/11/2009

Der Aktionstag soll Bevölkerung, Medien und Entscheidungsträger für die spezifischen Belastungen, mit denen Menschen mit Alkoholproblemen und deren Angehörige leben, sensibilisieren. Diverse Aktionen und Veranstaltungen in den Regionen durch die in der Prävention, Beratung und Therapie tätigen Institutionen. Thema 2009: Männerwelt Alkohol La Journée nationale sur les problèmes liés à l'alcool vise à sensibiliser la population, les médias et les décideurs aux difficultés endurées par les personnes touchées et leurs proches. Diverses actions sont prévues dans toute la Suisse par les institutions actives dans la prévention, le conseil et le traitement. Thème 2009: Univers masculin et alcool

Veranstalter : Eine Zusammenarbeit von Fachverband Sucht, GREA, Ingrado, SFA, Blaues Kreuz, AA, SSAM.

Une collaboration de l'ISPA, du Fachverbandsucht, du GREA, d'Ingrado, de la Croix-Bleue, des AA et de la SSAM.
Website : http://www.aktionstag-alkoholprobleme.ch

 

Umgang mit Vielfalt - ist die Prävention überfordert?

Datum : 26/11/2009
Uhrzeit : 09.00h – 16.00h
Ort :
Bregenz (A)


Anmeldung : siehe Anhang

Diversity Management in Gemeinden und Quartieren
In Zusammenarbeit mit dem Landkreis Konstanz (D) und der Werkstatt für Suchtprophylaxe Supro Vorarlberg (A) führt RADIX Gesunde Gemeinden (CH) die dritte Trinationale Tagung durch, die diesmal in Österreich stattfindet. Die Gesundheitsförderung und Prävention ist zunehmend mit der Herausforderung konfrontiert, ihre Arbeit auf die grossen Unterschiedlichkeiten in der Bevölkerung vor Ort auszurichten. Müssen tradierte Präventionsmethoden und Vorgehensweisen revidiert werden? Wie können Präventionsaktivitäten die Milieusituation in Gemeinden und Quartieren adäquat berücksichtigen?
Was bedeuten Milieustudien konkret für die Umsetzung in der Praxis? Fachreferate und Praxisbeispiele aus den drei Ländern geben Einblick in ein Themenfeld mit grossem Potential.

Veranstalter : Eine Veranstaltung der SUPRO – Werkstatt für Suchtprophylaxe in Vorarlberg, dem Landratsamt Konstanz und RADIX Gesunde Gemeinden, Schweiz
E-mail : info@supro.at
Website : http://www.supro.at/tagung

Programm und weitere Infos

 

UNSER STETER AUSGEHTIPP:

WUNDERBAR EVENTS NOVEMBER - DEZEMBER 2009
 
 

02.12.2009 Berlin, Substitutionsbehandlung 2009 - Zwischenergebnisse und Zukunftsperspektiven, Fachkonferenz gefördert vom BmG und veranstaltet von akzept, http://www.akzept.org/pro_expert_gesp_sub.html

06.12.2009 Berlin, 15. Geburtstag des Hanf Museums Berlin,
http://www.hanfmuseum.de

 

11.12.2009 UNSER ALLJÄHRLICHES VEREINSFEST IN DER ,,WUNDERBAR" ZÜRICH

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Territoires en reseaux et insertion par l'emploi de publics usagers de drogues

Datum : 11/12/2009
Ort : Chambre de Commerce et d'Industrie de Lyon (F)
Palais de la Bourse
69002 Lyon
(Accès métro ligne A - Arrêt Cordeliers)

Anmeldung : Merci de vous inscrire avant le 30/11
auprès de
Nadine CHAMARD-COQUAZ,
CIRDD Rhône-Alpes
nchamard@cirdd-ra.org
04.72.10.13.74 / 06.75.24.87.67

possibilité d'inscription en ligne voir adresse URL

Conférence de résultat
Journée nationale et européenne

Dans le cadre du programme du Fonds Social Européen "Actions Innovantes Transnationales" soutenu par Racine, Réseau d'Appui et de Capitalisation des Innovations Européennes, l'association Drogues & Société en Ile-de-France (Créteil, Val-de-Marne), l'association Espace en Région Centre (Montargis, Loiret) et le CIRDD Rhône-Alpes, Centre d'Information Régional sur les Drogues et les Dépendances (Lyon, Rhône) se sont regroupés et ont reçu le soutien de la MiLDT, Mission interministérielle de lutte contre la drogues et la toxicomanie et de la DGAS, Direction Générales des Affaires Sociales, pour promouvoir de bonnes pratiques en matière d'insertion par l'emploi des publics toxicodépendants.
Les dispositifs d'insertion de droit commun en France ne réussissent pas à prendre en compte la spécificité des besoins d'accompagnement vers l'emploi de ces publics usagers de drogues, du fait du cumul de leurs difficultés et des manques d'articulation entre les acteurs de l'insertion et les acteurs du soin spécialisé.

Pourtant, certaines actions sont développées sur différents territoires mais restent sans visibilité ni capitalisation des expériences. Ailleurs en Europe, des solutions sont déjà expérimentées dans le cadre de politiques publiques spécifiques. Certaines de ces actions concernent spécifiquement les publics féminins qui sont souvent sous-représentés dans les centres de soins.

Après avoir identifié en France les actions spécifiques dédiées à ces publics en les confrontant aux expériences des partenaires européens du projet (La coopérative sociale Villa Maraini en Italie et l'ONG Tomky Road en Slovaquie), plusieurs pistes de réflexion ouvrent aujourd'hui la voie à la formalisation d'un guide de bonnes pratiques à destination des acteurs français du soin et de l'insertion.

L'objectif de cette journée est donc de présenter les résultats du groupe de travail en vue de susciter et/ou de renforcer les actions d'insertion par l'emploi à destination des publics toxicodépendants.

Veranstalter : CIRRD Rhône-Alpes
(Centre d'information régional sur les drogues et les dépendances)
Website : http://www.cirdd-ra.org/

Flyer de la conférence

 

 


Wenn Mama oder Papa trinkt. Das häufig vergessene Leiden der Kinder

Datum : 25/01/2010
Uhrzeit : 8:30h - 17:00h

Anmeldung : bis 21.01.2010 unter 043 444 77 00 oder über www.zfa.ch


Fortbildungsangebot für Fachpersonen aus dem Sozial- und Gesundheitsbereich

Der problematische Suchtmittelkonsum eines Elternteils prägt die familiäre Atmosphäre. Zum Schutz des betroffenen Elternteils neigen Kinder dazu, elterliche Verantwortung zu übernehmen oder gar die Schuld für die angespannte und von Instabilität geprägte Familiensituation bei sich zu suchen. Dabei bleibt das Kind mit seinen Bedürfnissen auf der Strecke und wird oft auch von Fachpersonen übersehen. Für eine gesunde und altersgerechte Entwicklung brauchen Kinder Konstanz, Kohärenz und einschätzbare familiäre Situationen. Sind diese Voraussetzungen aufgrund der Suchtproblematik nicht gegeben, wird der Entwicklungsprozess des Kindes behindert. Es bedarf spezieller fachlicher Kompetenzen und Sensibilität, um betroffene Eltern für eine Zusammenarbeit zu gewinnen und um auf Kinder aus suchtbelasteten Familien adäquat eingehen zu können. Sicherheit in der Selbst- und Fremdwahrnehmung ist erforderlich, um im Interesse von Kindern und Eltern kompetent handeln zu können. Es gilt, Massnahmen zur Unterstützung im Rahmen der Früherkennung zu entwickeln und effektiv umzusetzen. Gelingt es, Kinder frühzeitig einer Abklärung beziehungsweise einem kindgerechten(therapeutischen) Angebot zuzuführen steigt die Chance, dass trotz schwieriger Umstände eine gesunde Entwicklung erfolgen kann.

Zielgruppe
Fachpersonen, die mit suchtbelasteten Familiensystemen beziehungsweise Einzelpersonen daraus zu tun haben

Veranstalter : Zürcher Fachstelle für Alkoholprobleme Josefstrasse 91
8005 Zürich

Website : http://www.zfa.ch

Flyer

 

Beratung und Therapie - Lösungsorientierte Praxis im Bereich Abhängigkeitserkrankungen und Sucht

Datum : 08/03/2010 - 09/03/2010
Uhrzeit : 10.00 (2. Tag 9.00) bis 12.15
und 13.30 bis 17.00 Uhr

Ort : ISGF, Konradstrasse 32
8005 Zürich (CH)
(2 Gehminuten vom Hauptbahnhof)


Anmeldung : Anmeldeschluss ist der 15. Februar 2010

Weiterbildungsveranstaltung des ISGF im Rahmen der BAG-Programmförderung im Suchtbereich. Das vorgestellte Beratungsmodell aktiviert Klienten-Ressourcen und kann sinnvoll in der Suchthilfe eingesetzt werden. Ein praxisorientierter Kurs mit Übungen und Videosequenzen.

Grundannahmen systemisch-lösungsorientierter Praxis
Das NIK-Modell in der Suchtberatung
Von der Beschwerde zum Ziel und vom Ziel zum Auftrag: Kontraktgestaltung mit den Klient/innen
„Wunderszenarien“ gestalten, Ausnahmen nutzen
Fortschritte der Klient/innen dokumentieren
Die unfreiwillige Beratung: Ziele mit gesandten Klient/innen definieren
Das Ressourceninterview
Handlungsorientierte Interventionen und Experimente
Umfangreiche Kursunterlagen
Zielgruppe:
Berater/innen und Therapeut/innen, Mitarbeitende im Bereich Suchthilfe

Veranstalter : Institut für Sucht- und Gesundheitsforschung Zürich (ISGF) im Rahmen der BAG-Programmförderung im Suchtbereich
E-mail : isgf@isgf.unizh.ch
Website : http://www.isgf.ch

Programm

 

Adoleszenz zwischen Selbstfindung und Sucht - Risikoverhalten in den Bereichen Substanzkonsum, Selbstverletzung, Körper und Seele

Datum : 22/03/2010 - 23/03/2010
Uhrzeit : von 9.00 – 12.15 / 13.30 – 17.00 Uhr

Ort : Konradstrasse 32
8005 Zürich (CH)
(2 Gehminuten vom Hauptbahnhof)

Anmeldung : Anmeldeschluss ist der 1. März 2010.

Identitätsfindung, Risikoverhalten, Substanzkonsum. Im Jugendalter treten viele Phänomene auf, die vorerst als normale Herausforderung der Entwicklung verstanden werden können. Eine wachsende Zahl junger Menschen zeigt jedoch auf dem Weg ins Erwachsenwerden Schwierigkeiten, die nicht selten in problematischen Verhaltensweisen wie Süchten, Essstörungen, Isolation, Selbstverletzungen u.ä. enden. Fundiertes Wissen über entwicklungspsychologische Zusammenhänge, das Verstehen von gesellschaftlichen Rahmenbedingungen, in denen Adoleszenz stattfindet, und das Erkennen von Symptomen ermöglicht den Teilnehmenden, die beobachteten Phänomene zu verstehen und adäquate Interventionsstrategien für den Umgang mit gefährdeten Jugendlichen zu entwickeln.

Kenntnisse zu...

·entwicklungspsychologischen Konzepten von Suchtentstehung und Suchterhaltung
·Substanzkonsum im Jugendalter - Tabak, Alkohol, Cannabis und Partydrogen - und geeigneten Behandlungsansätzen
· nicht-substanzgebundenen Abhängigkeiten – Internetsucht, exzessives Computerspielen, Essstörungen, Selbstverletzung, Raser – und geeignete Interventionen


Zielgruppe: Mitarbeitende im Feld Suchthilfe legale und illegale Drogen mit tertiärem Bildungsabschluss

Veranstalter : Integrierte Psychiatrie Winterthur (IPW) und Institut für Sucht- und Gesundheitsforschung Zürich (ISGF)

E-mail : isgf@isgf.unizh.ch
Website : http://www.isgf.ch/

Programm

 

Sucht im Alter

Datum : 29/03/2010 - 26/04/2010
Uhrzeit : jeweils 08.45 - 17.00
Ort : Berner Fachhochschule
Hallerstrasse 8
3012 Bern

Anmeldung : via Webseite oder telefonisch / Email:
Barbara Kläfiger, Telefon 031 848 36 55, barbara.klaefiger(at)bfh.ch
mit dem Vermerk "Kurs Sucht im Alter"


3-tägiger Weiterbildungskurs
(Folgetage 30. März und 26. April 2010)

für Beratungs-, Betreuungs-,Sucht- und Pflegefachleute sowie Hausärztinnen und Hausärzte.

Gestaltung in Zusammenarbeit mit folgenden Referentinnen und Referenten:

Prof.Dr.Francois Höpflinger, Universität Zürich Dr.Julia Wolf, Universität Basel Dr. med.Jacqueline Minder, Dr. med.Bernadette Ruhwinkel, Integrierte Psychiatrie Winterthur Dr.Dr.h.c. Harald Klingemann, Klinik Südhang Dr. Richard Müller, ehem. Direktor SFA Barbara Steiger, Flurina Morell, Zürcher Fachstelle zur Prävention des Alkohol- und Drogenmissbrauchs.



Veranstalter : Berner Fachhochschule
Kompetenzentrum Gerontologie
Falkenplatz 24
3012 Bern
E-mail : gerontologie@bfh.ch
Website : http://www.gerontologie.bfh.ch/index.php?id=998&kursid=719&id=2612&cHash=c2a7c0861a

Flyer Weiterbildungskurs Sucht im Alt

 

WUNDERBAR EVENTS MÄRZ APRIL 2010

 

Sucht-Selbsthilfe-Konferenz 2010

Beginn: Freitag, 23. April 2010
Ende: Sonntag, 25. April 2010
Ort: Berlin (D)

Das Thema der Konferenz greift ein vernachlässigtes Thema von großer Bedeutung auf: Gesundheit.
  
Menschen mit Suchterkrankung und ihre Angehörigen sind von Schädigungen der körperlichen, seelischen und geistigen Elemente ihrer Persönlichkeit samt ihrem sozialen Umfeld betroffen. Die DHS greift dieses Thema mit Vorträgen und in Arbeitsgruppen auf. Das Ziel der Abstinenz ist Gesundheit. Die Überwindung der Sucht ist dazu ein erster Schritt. Wie es weitergeht, thematisiert die 9. Sucht-Selbsthilfekonferenz.

Das vorläufige
Programm

Anmeldung via E-Mail: schulte-hentschel@ich-will-keinen-spamdhs.de

 

Psychedelic Science in the 21st Century

A medical and educational conference

April 15-18, 2010 • San Jose, California

Infos hier: http://www.maps.org/conference/

 

Kommunale Suchtprävention: Modelle Chancen, Spannungsfelder

Beginn: Montag, 17. Mai 2010
Ort: Redoutensäle, Promenade 39, 4020 Linz (A)

Die Gemeinde ist ein sozialer Nahraum mit überschaubaren Strukturen. Hier können sich langfristig wichtige Schutzfaktoren entwickeln, die ein Abgleiten in eine Suchtform verhindern. Für die Suchtprävention bieten Gemeinden einen idealen Ansatzpunkt. Denn hier finden sich sämtliche Lebensbereiche: Familie, Schule, Arbeit, Wohnen, Freizeit.

Der Flyer zur Tagung.

Anmeldefrist: Freitag, 7. Mai 2010
Kosten: kein Tagungsbeitrag

UNSER STETER AUSGEHTIPP:


Sucht und Gewalt - Vorankündigung

Beginn: Dienstag, 25. Mai 2010
Ende: Freitag, 28. Mai 2010
Ort: Universität Hamburg, Von-Melle-Park 8, 20146 Hamburg (Fakultät für Erziehungswissenschaft, Psychologie und Bewegungswissenschaft

"Sucht und Gewalt" treten nicht nur oft gemeinsam auf, sondern verstärken sich vielfach gegenseitig. Der Zusammenhang beginnt nicht erst bei Abhängigkeit. Schon der exzessive Gebrauch etwa von Alkohol erhöht erfahrungsgemäß auch schon im Jugendalter das Auftreten von Gewaltverhalten.

Mehr als ein Drittel der Männer in der Alkoholbehandlung übten Gewalt in Verbindung mit übermäßigem Konsum aus. Fast zwei Drittel der drogenabhängigen Frauen waren in ihrem Leben neben körperlicher auch sexueller Gewalt ausgesetzt.

Bei Gewalt handelt es sich (im Unterschied zu Aggressionen) um direkte physische und psychische Schädigung anderer Personen (oder Sachen). Die gewalttätigen Handlungen richten sich dabei meist gegen schwächere und unterlegene Personen – im Alltag vor allem gegen Frauen und Kinder. Dabei verfestigen sich Muster von Gewalthandeln und Gewalterfahrungen und Suchtmittelkonsum in Milieus teilweise über Generationen.

Anmeldung via E-Mail: kontakt@ich-will-keinen-spamsuchttherapietage.de



Psychiatrische Grundlagen für die Arbeit im illegalen Drogenbereich

Datum : 10/05/2010 - 11/05/2010
Uhrzeit : jeweils von 09.00 bis 12.15h und 13.30 bis 17.00h

Ort : ISGF
Konradstrasse 32
8005 Zürich (2 Gehminuten vom Hauptbahnhof)

Anmeldung : Anmeldeschluss ist der 24. April 2010.

Kenntnisse der Grundlagen psychiatrischer Diagnostik, der wichtigsten psychiatrischen Krankheitsbilder und deren Behandlungskonzepte. Kenntnisse der häufigsten psychiatrischen Begleiterkrankungen von Sucht (Komorbiditäten) und der Auswirkungen auf die Behandlung.
Zielgruppe: PsychologInnen, SozialarbeiterInnen, SozialtherapeutInnen, ÄrztInnen und PflegerInnen, die vorwiegend mit Suchterkrankten arbeiten.

Veranstalter : Institut für Sucht- und Gesundheitsforschung
Konradstr. 32
Postfach
8031 Zürich
Tel: 044 448 11 60
Fax: 044 448 11 70
E-mail : isgf@isgf.uzh.ch
Website : http://www.isgf.ch

Programm



The 6th International conference on Nightlife, Substance Use and Related Health Issues

Datum : 07/06/2010 - 09/06/2010
Ort : Zürich (CH)

Anmeldung : Anmeldung
bis 28.02.2010: 295 Euro/CHF 445.-
ab 01.03.2010: 350 Euro/CHF 550.-

Der 6. Club-Health-Kongress richtet sich an nationale und internationale Experten/innen aus den Bereichen Schadensminderung, Prävention und Gesundheitsförderung und bietet eine einmalige Gelegenheit, neueste wissenschaftlichen Erkenntnisse, politische Bestrebungen, Projektideen und Erfahrungen auszutauschen.

Der Fokus des Kongresses liegt auf präventiven und schadensmindernden Massnahmen, die das Nachtleben attraktiver und sicherer machen und die Gesundheit von Partygänger/innen fördern.

Die Konferenz richtet sich an Fachleute aus den folgenden Arbeitsgebieten: Öffentliche Gesundheit; Drogenprävention und Schadensminderung; HIV und sexuelle Gesundheit; Gewaltprävention; Polizei und Justiz; Politik; Öffentlicher Verkehr; Clubs und Bars, Gesundheitsförderung; medizinische und therapeutische Angebote.

E-mail : contact@clubhealthconference.com
Website : http://www.clubhealthconference.com


UNSER STETER AUSGEHTIPP:


 

Kompakttag Migration und Sucht – was Therapeutinnen und Berater wissen müssen

Datum : 14/06/2010
Uhrzeit : von 08.45 bis 12.30 Uhr und 13.30 bis 17.00 Uhr


Ort : ISGF,
Konradstr. 32
8005 Zürich (CH)
2 Gehminuten vom Hauptbahnhof

Anmeldung : Anmeldeschluss: 28.05.2010

Frau Dora Hamann
Institut für Suchtforschung
Konradstr. 32, PF
8031 Zürich
Tel: 044 448 11 60
Fax: 044 448 11 70

Zielgruppe:

SozialarbeiterInnen, SozialtherapeutInnen, PsychologInnen, SozialpädagogInnen, TherapeutInnen und weitere interessierte Berufsgruppen, die mit MigrantInnen mit Suchtproblemen arbeiten.


Inhalte:

MigrantInnen der ersten, zweiten und dritten Generation sind häufig KlientInnen in ambulanten und stationären Einrichtungen der Suchthilfe. Konzepte zur spezifischen Behandlung dieser Klientel mit besonderen Problemstellungen fehlen oft. Zwei ausgewiesene Migrations- und Suchtfachleute stellen Ihnen den Ansatz der transkulturellen Kompetenz vor. Gemeint ist damit die Fähigkeit des Therapeuten oder der Beraterin, migrations- und kulturspezifische Erklärungs- und Interventionsansätze mit therapeutischem Fachwissen zu verbinden und zu nutzen. Die Fachreferenten führen Sie in wichtige therapeutische und organisationsspezifische Aspekte der Suchtbehandlung von Personen mit Migrationshintergrund ein. Der Kurs ist sehr praxisorientiert: Sie bringen Erfahrungen aus Ihrer Praxis ein und analysieren und diskutieren Fallbeispiele (Video, Rollenspiele).

Ziele:

Die Teilnehmenden lernen die spezifischen, eine Suchtentwicklung begünstigenden Hintergründe bei MigrantInnen kennen. Sie machen sich mit dem modernen Ansatz der transkulturellen Kompetenz vertraut und lernen geeignete therapeutische Interventionen zu erarbeiten und anzuwenden.

Veranstalter : Weiterbildungsveranstaltung des Instituts für Sucht- und Gesundheitsforschung ISGF Zürich
E-mail : info@isgf.uzh
Website : http://www.isgf.ch

 

Kokain – Kokainismus: Rekreationskonsum, Abhängigkeit, Polytoxikomanie

Datum : 20/09/2010 - 21/09/2010
Uhrzeit : 9.00h - 12.15h und 13.30h bis 17.00h


Ort : ISGF, Konradstrasse 32
8005 Zürich
(2 Gehminuten vom Hauptbahnhof)

Anmeldung : Anmeldeschluss: 30.08.2010

Frau Dora Hamann
Institut für Sucht- und Gesundheitsforschung
Konradstr. 32, PF
8031 Zürich
Tel: 044 448 11 60
Fax: 044 448 11 70

Der Konsum von Kokain hat in den letzten Jahren zugenommen und wird auch in Zukunft seine Bedeutung beibehalten. Das Konsumverhalten reicht von Gelegenheitskonsum, Rekreationskonsum über Mono-Abhängigkeit bis zu Polytoxikomanie. In Substitutionsprogrammen ist der Nebenkonsum von Kokain ein häufiges Phänomen und in der Regel schwierig zu kontrollieren. Doch auch die Behandlung von "reinen" Kokainisten ist anspruchsvoll. Mit dem Weiterbildungskurs soll Ihr Wissen über die Substanz Kokain, deren Auswirkungen auf Verhalten, Gehirnfunktion u.a. erweitert werden. Zusammenhänge zwischen Konsumverhalten, Persönlichkeit und psychischen Problemen werden aufgezeigt. Dem Umgang mit stimulierenden Substanzen bei Jugendlichen kommt dabei besondere Aufmerksamkeit zuteil. Unterschiedliche Interventionsstrategien, deren Vorzüge und Nachteile sowie die Bedeutung von Medikamenten in der Behandlung von Kokainabhängigkeit werden vorgestellt. Die Erfahrungen der Kursteilnehmenden im Umgang mit Kokain konsumierenden Klienten und die damit verbundenen Fragen werden diskutiert.


Kursziele:
Die Teilnehmenden lernen die Wirkungen, Nebenwirkungen und Auswirkungen von Kokain kennen. Unterschiedliche Konsummuster bei verschiedenen Patienten- oder Klientengruppen werden erkannt. Die Bedeutung des Konsums von stimulierenden Substanzen für Jugendliche und allfällige Auswirkungen auf die seelische Entwicklung werden vorgestellt. Geeignete Interventionsstrategien für die verschiedenen Klientengruppen werden vorgestellt und anhand eigener Erfahrungen in der Behandlung reflektiert.


Zielgruppe:
ÄrztInnen, PsychologInnen, SozialpädagogInnen, TherapeutInnen und weitere interessierte Berufsgruppen mit Berufspraxis im Berufsfeld Substanzabhängigkeit.

Veranstalter : Weiterbildungsveranstaltung der IPW - Integrierte Psychiatrie Winterthur und des ISGF - Institut für Sucht- und Gesundheitsforschung Zürich
E-mail : isgf@isgf.uzh.ch
Website : http://www.isgf.ch
 

 

Deutscher Suchtkongress 2010

Beginn: Mittwoch, 22. September 2010
Ende: Samstag, 25. September 2010
Veranstalter: Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie Osianderstrasse 24, D-72076 Tübingen
Ort: Tübingen (D)

Während der 4-tägigen Veranstaltung werden nationale und internationale Experten, Wissenschaftler aus dem In und Ausland aktuelle Themen aus der Suchtforschung und der Suchttherapie präsentieren.

Die Veranstaltung findet darüber hinaus in Kooperation mit den 15. Tübinger Suchttherapietagen statt. Interessierte Kollegen können daher neben wissenschaftlichen Schwerpunkten auch unter zahlreichen praxisorientierten Workshops zu psychotherapeutischen Verfahren in der Suchtkrankenbehandlung wählen.
Mehr Infos auf der Webseite.

Anmeldung via E-Mail: Matthias Pforr

 

Grundkurs für EinsteigerInnen in das Arbeitsfeld Suchthilfe

Datum : 25/10/2010 - 26/10/2010
Uhrzeit : 09.00 - 12.15 Uhr / 13.30 - 17.00 Uhr
Ort : ISGF
Konradstr. 32
8005 Zürich (CH)
(2 Gehminuten vom Bahnhof)

Anmeldung : Anmeldeschluss: 4. Oktober 2010

Frau Dora Hamann
Institut für Sucht- und Gesundheitsforschung ISGF
Postfach
8031 Zürich

Tel: 044-448 11 60
Fax: 044-448 11 70

Zielgruppe:
Mitarbeitende aller Berufsgruppen, die in den letzten Monaten in einer Drogenhilfeeinrichtung mit der Arbeit begonnen haben.


Im Grundkurs wird Basiswissen zu unterschiedlichen Themen im Zusammenhang mit Drogen, Abhängigkeit und Suchtbehandlung vermittelt. In Rollenspielen werden verschiedene Interventionsmöglichkeiten geübt und reflektiert. Der aktive Austausch unter den Kursteilnehmenden erhält genügend Raum.

Inhalt:
Inhalt: § aktuelle Substanzen (Drogen), ihre Wirkungen und Folgen, geeignete Interventionen § somatische Komplikationen des Drogenabusus § Alkohol: seine Wirkungen und Folgen, geeignete Interventionen § die Problematik der Komorbidität § Sucht aus systemischer Sicht § Umgang mit unmotivierten und aggressiven Klient/innen § Bericht aus der Drogenfahndung

Veranstalter : Weiterbildungsveranstaltung des Instituts für Sucht- und Gesundheitsforschung Zürich (ISGF)
E-mail : isgf@isgf.uzh.ch
Website : http://www.isgf.ch

Programm

Alkohol & Ritual

Beginn: Donnerstag, 30. September 2010
Ort: Hotel Zürichberg in 8044 Zürich
 

Nach den beiden ersten Zürcher Alkohol-Tagungen zu den Themen "Alkohol & Moral" (2006) und "Alkohol & Humor" (2008) fokussiert die dritte Fachtagung auf das Thema "Alkohol & Ritual".
Unter Ritual (vom Lateinischen ritualis) versteht man eine Handlung, die nach vorgegebenen Regeln abläuft. Aber Rituale sind nicht nur feierlich-festliche Handlungen mit einem hohen, meist religiösen Symbolgehalt. Auch beim Alkoholkonsum Jugendlicher haben gewisse "Trinkspiele" einen rituellen Charakter. Und bei rituellen Handlungen versetzen sich Menschen seit jeher in rauschhafte Zustände. Aber auch in der Suchtforschung, der Suchtpolitik und in der Suchtprävention gibt es Rituale. Die 3. Zürcher Alkohol-Tagung möchte zu dieser Themenvielfalt Anregungen geben.


Das Programm.

Anmeldefrist: Donnerstag, 26. August 2010
Anmeldung via E-Mail: info@ich-will-keinen-spamzuefam.ch



KAFI KLICK: TAG DER OFFENEN TÜR
Freitag, den 15.10.2010
Wir feiern unseren 1. Geburtstag
und laden Sie herzlich ein!
HIER ALS PDF



Internationaler Tag gegen Armut&Ausgrenzung 17.10.2010

IG-SOZIALHILFE: Veranstaltung GZ-Riesbach ZH, Seefeldstrasse 93, 8002 Zürich
mit Tram 4, Tram 2, Feldeggstrasse.

IG VERANSTALTUNG ZUM INT.TAG GEGEN ARMUT UND AUSGRENZUNG 17.10.2010

 

"Bei uns fällt niemand durchs Netz!"

Beginn: Donnerstag, 28. Oktober 2010
Veranstalter: RADIX
Ort: Luzern (CH)

Sucht, Gewalt und soziale Ausgrenzung führen in Schulen und Gemeinden zunehmend zu Problemen. Früherkennung und Frühintervention ermöglichen es, diese Probleme rechtzeitig zu erkennen und wirksam anzugehen.

Tagungsreihe "Bei uns fällt niemand durchs Netz" 2010
Fachpersonen aus Schweizer Gemeinden, die sich am nationalen Programm "Gemeindeorientierte Frühintervention" beteiligen, präsentieren ihre aktuellen Erfahrungen.
Titel: „Good practice“ - Beispiele aus Gemeinden

Detailinformationen und Anmeldung sind ab Frühling 2010 unter radix.ch abrufbar.

 

Der Mensch im Mittelpunkt - erfolgreiche Suchthilfe in Deutschland

Beginn: Montag, 08. November 2010
Ende: Donnerstag, 11. November 2010
Ort: Essen (D)

 

Welt-Aids-Tag 2010, 01.12.2010

Antidiskriminierung, Solidarität und Aufklärung. Das sind die Ziele des Welt-Aids-Tages am 1. Dezember, den in Deutschland die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung gemeinsam mit dem Bundesministerium für Gesundheit, der Deutschen AIDS-Hilfe und der Deutschen AIDS-Stiftung gestaltet. Dabei werben HIV-positive Menschen für Respekt und Unterstützung.
mehr Informationen

 

 

VEREINSFEST FÜR ALLE ANGESPROCHENEN
MIT ESSEN UND GEMÜTLICHEM ZUSAMMENSEIN.

30.12.2010 AB 20:00 OPEN-END

IM DYNAMO, CHUCHI AM WASSER


Update Alkohol - eine Übersicht

Beginn: Donnerstag, 27. Januar 2011

Zeit: 13:30 – 17:00 Uhr

Ort: Volkshaus Zürich, Weisser Saal, Zürich (CH)

Führende Suchtfachleute werden and dieser Tagung die wissenschaftlichen Erkenntnisse der letzten Jahre zusammenfassen und präsentieren. Anschliessende Diskussion der Vorträge.
Anmeldetalon und Programm.


Das Programm:

  • Änderungen der diagnostischen Systeme – Welches sind die Trends und was bedeuten sie für die Alltagsarbeit
    Prof. Dr. med. Dr. phil. Ambros Uchtenhagen
    Institut für Sucht- und Gesundheitsforschung Zürich

  • Neue medikamentöse Strategien
    PD Dr. med. Norbert Wodarz
    Universitätsklinik Regensburg

  • Psychotherapeutische Methoden und Strategien in der Alkoholismusbehandlung
    Lic. phil. Françoise Vogel
    Prävention und Suchthilfe Winterthur

  • ADHS und Alkohol
    PD Dr. med. Monika Ridinger
    Forel-Klinik Ellikon an der Thur

  • Diskussion
    Diskussionsleitung: Toni Berthel
    Integrierte Psychiatrie Winterthur – Zürcher Unterland

Anmeldung via E-Mail: biljana.milakovic@ich-will-keinen-spampuk.zh.ch

 

 

Glücks-Spiel: Geld oder Leben? Wenn Glückspiel zur Sucht wird

Beginn: Donnerstag, 12. Mai 2011
Zeit: 09:00 – 17:00 Uhr
Ort: Redoutensäle, Promenade 39, 4020 Linz (A)

Glücksspiele sind in unserer Gesellschaft weit verbreitet und beliebt. Der Reiz des erwarteten Geldgewinns übt große Faszination aus. Die Freude am Spiel kann jedoch sehr schnell zu großen Problemen führen. Wenn Glücksspiel zur Sucht wird, sind die Folgen für die Betroffenen, aber auch für deren Umfeld, oft verheerend: Finanzieller Ruin, belastete Beziehungen oder auch der Absturz in die (Beschaffungs)Kriminalität.
Wie hoch ist das Ausmaß der Spielsucht in Österreich wirklich? Welche  Verantwortung müssen Politik und Spielanbieter übernehmen und wie gestalten sich die Möglichkeiten der Prävention in einem Umfeld der zunehmenden Glücksspiel-Liberalisierung?
Diese und weitere spannende Fragen stehen im Mittelpunkt der diesjährigen Fachtagung zum Thema Glücksspiel.
Das
Programm.

Anmeldefrist: Montag, 2. Mai 2011
Anmeldung via E-Mail: info@praevention.at

 

Suchtakademie 2011: Sicherheit und soziale Integration im öffentlichen Raum
Beginn: Donnerstag, 19. Mai 2011
Ende: Samstag, 21. Mai 2011
Ort: Monte Verità, Ascona

Die Suchtakademie 2011 widmet sich problematischem Substanzenkonsum und Risikoverhalten im öffentlichen Raum unter den Aspekten Sicherheit und soziale Integration. Die Grundfragen hierzu lauten: Wie können die individuelle Freiheit und gleichzeitig die öffentliche Sicherheit garantiert werden? Was soll von der Öffentlichkeit mitgetragen und toleriert, was kann nicht akzeptiert werden? Wie lässt sich die Zusammenarbeit zwischen Repression, sozialen Institutionen und der Zivilgesellschaft sinnvoll gestalten?

Anmeldung via E-Mail: info@ich-will-keinen-spamweiterbildungsucht.ch

 

Neuartige Alkoholkampagne des BAG - Nouvelle campagne sur l'alcool de l'OFSP
Beginn: Samstag, 21. Mai 2011
Ende: Sonntag, 29. Mai 2011

Vom 21. bis 29. Mai 2011 startet das Bundesamt für Gesundheit (BAG) gemeinsam mit den Kantonen, Städten und den zivilgesellschaftlichen Organisationen mit einer «Aktionswoche» eine neuartige Alkoholkampagne, in deren Mittelpunkt der gesellschaftliche Dialog steht. Herzstück ist eine trinationale Aktionswoche, welche vom 21. bis 29. Mai 2011 durchgeführt wird.
Die aktualisierten Grundlageninformationen (pdf, 2S., 130Kb) und der erste Newsletter 1/10 (pdf, 1S., 100Kb) sind online auf den Seiten des Fachverband Sucht erhältlich. Der Newsletter kann unter folgender Adresse bestellt werden: alkoholkampagne@bag.admin.ch.

In eigener Sache:
Die Trägerschaft des Aktionstags Alkoholprobleme, welcher alljährlich im November stattfindet, hat viele Anfragen erhalten, welche die Sorge zum Ausdruck brachten, dass die Aktionswoche und der jährliche Aktionstag Alkoholprobleme 2011 einander Konkurrenz machen könnten. Die Trägerschaft des Aktionstags hat aus diesem Grund entschieden, dass der Aktionstag Alkoholprobleme 2011 ausfallen wird.
Prinzipiell ist wie gehabt ein Aktionstag 2012 geplant, Informationen hierüber finden Sie in Kürze auf der offiziellen Webseite des Aktionstages.

Du 21 au 29 mai 2011, l'Office fédéral de la Santé publique, en collaboration avec les cantons, les villes et des organisations non gouvernementales, mènera dans le cadre d'un projet transfrontalier avec l'Allemagne et l'Autriche une semaine d'action traitant des problèmes liés à l'alcool.
Lire le communiqué en relation. Vous pouvez également vous inscrire à la newsletter en envoyant un courriel à semainealcool@grea.ch.

Informations concernant la Journée nationale sur les problèmes liés à l'alcool
De nombreuses personnes ont exprimé leur préoccupation concernant l’effet concurrentiel que pourrait avoir la journée nationale avec celle d’une semaine nationale sur le thème de l’alcool. C’est pourquoi le comité de pilotage a décidé d’annuler la Journée nationale 2011. Pour toute question ou adresses de contact, vous pouvez prochainement consulter le site de la Journée nationale liés aux problèmes d’alcool.
 


"Was bleibt? Nachhaltigkeit in der Suchtbehandlung"

Beginn: Montag, 06. Juni 2011
Ende: Mittwoch, 08. Juni 2011
Ort: Heidelberg (D)

 

 

Ganz der Vater – Ganz die Mutter?

Beginn: Donnerstag, 09. Juni 2011

Veranstalter: Infodrog Bern

Ort: Kongresshaus, Zentralstrasse 60, 2501 Biel (CH)

Forschungsresultate zeigen, dass Kinder aus suchtbelasteten Familien ein erhöhtes Risiko für substanzbezogene oder psychische Störungen tragen. Die Fachtagung zeigt auf, wie sich Suchterkrankungen über die Generationen hinweg auswirken. Dabei werden insbesondere die geschlechtsspezifischen Einflüsse von abhängigen Vätern und Müttern auf ihre Kinder behandelt.

In den Referaten werden die neuesten Erkenntnisse aus Forschung und Praxis präsentiert. In den Workshops werden verschiedene Themen (siehe Programm) vertieft und konkrete Erfahrungen ausgetauscht.
Die Referate und ein Teil der Workshops werden simultan übersetzt (D/F-F/D).

Zielpublikum ist:

  • Fachleute aus allen Suchthilfebereichen (Prävention, Gesundheitsförderung, Beratung und Therapie, Schadensminderung, Repression)

  • Vertreter/-innen von Bund, Kantonen, Gemeinden aus den Bereichen Suchthilfe, Prävention, Gesundheitsförderung, Kinder- und Jugendschutz

  • Forschende aus den Bereichen Gender und Sucht

  • Weitere interessierte Fachleute, welche mit suchtmittelabhängigen Vätern und Müttern in Kontakt stehen (z.B. aus den Bereichen Erziehung, Kinder- und Jugendschutz, Psychologie, Kinder- und Jugendpsychiatrie etc.)

Das Programm.
Sich online anmelden.

Anmeldefrist: Montag, 23. Mai 2011
Kosten: Teilnahmegebühr (inkl. Verpflegung): CHF 160.-

 

 

 

 

5es Journées de formation de l’Albatros: Congrès International d’Addictologie

Beginn: Freitag, 10. Juni 2011

Ende: Sonntag, 12. Juni 2011

Ort: Cité Internationale Universitaire Montsouris, 17 Boulevard Jourdan, 75014 Paris (F)

Un amphithéâtre accueillera pour 5 plénières et 5 tables rondes, et une demi-journée sera consacrée à 5 ateliers pratiques destinés à accueillir la présentation de travaux et recherches.
Les journées seront animées par les meilleurs spécialistes nationaux et internationaux avec une traduction simultanée Français-Anglais.

Appel à communications dans les ateliers et appel à posters
Vous pouvez dès à présent envoyer:

  • une proposition de communication ou de poster concernant vos travaux sur les thématiques de l'année ou sur les thèmes des ateliers

  • une proposition de poster sur un thème libre (Fiche)

Une sélection sera faite au plus tard le 15 mars par le comité d'organisation.
L'organisation générale de ces Journées a été confiée à l'Agence KATANA santé.

Voici le bulletin d'inscription et le pré-programme.

Anmeldefrist: Samstag, 30. April 2011

Anmeldung via E-Mail: Annie Eggermann

Kosten: Jusqu’au 30 avril 2011: 250 € / sur place 350 €

 


 

Doping im Alltag: (Neben-)Wirkung unserer Leistungsgesellschaft?

Beginn: Donnerstag, 30. Juni 2011

Veranstalter: Sucht Info Schweiz

Reservieren Sie sich das Datum, ein Programm des Kongresses folgt in Kürze!

 

 

 

12. Interdisziplinärer Kongress für Suchtmedizin
Beginn:
Donnerstag, 30. Juni 2011
Ende:
Samstag, 02. Juli 2011
Veranstalter: S
VV – Süddeutscher Verlag Veranstaltungen GmbH
Ort:
München (D)

Der Kongress soll die Möglichkeit bieten, neueste wissenschaftliche Erkenntnisse auszutauschen und suchtmedizinisches Grundlagenwissen zu erwerben. Ärztinnen und Ärzte der verschiedensten Fachrichtungen, Psychologinnen und Psychologen, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Krankenschwestern und Krankenpfleger, Therapeutinnen und Therapeuten können Bewährtes und Neues diskutieren.
Suchtkranke werden nach wie vor diskriminiert, obwohl sie eine der größten Patientengruppen in den Akutkrankenhäusern auf internistischen, neurologischen, chirurgischen und gynäkologischen Stationen repräsentieren. Alltäglich erleben Menschen mit Abhängigkeitserkrankungen Verachtung, Misstrauen und Ablehnung in der Öffentlichkeit, im sozialen Umfeld, im Gesundheitswesen, leider auch im Krankenhaus, durch Justiz und Behörden.

Das Programm