.
"LA VIE EN ROSE" FILM ÜBER DEN
"SPATZ VON PARIS" SÄNGERIN UND MORPHINISTIN EDITH PIAF.
TRAILER,
WIKIPEDIA
20. BRUNO MANSER: LAKI PENAN,
DOKUMENTARFILM,
TRAILER,
INFOS
21. S.O.S. PLANET: Klimawandeldokumentation,
INFOS
22. THE OIL CRASH: Klimawandeldokumentation,
INFOS
23.
21 GRAMM, super film über
Drogen Transpaltion und der Unfall dazu,
Trailer
und INFOS
24. DEATH AT A FUNERAL,
böser englischer Humor
von Frank Oz, bekannt vom Film "In
& Out",
Trailer
und INFOS
25. TRADE, Menschenhandel und andere Tragödien. Film von Roland
Emmerich,
Trailer
27. No
Country for Old Men,
ABSOLUTER SPITZENFILM ÜBER DIE MACHENSCHAFTEN DER
DROGEN..., Regie:
Ethan Coen,
Joel Coen,
Trailer
28. Falco - Verdammt wir
leben noch,
Trailer Filmstart 07.02.2008 Österreich, andere Länder
folgen.
29.
American Gangster, eine
wahre Geschichte eines Black-Drogenbosses in den 70êr,
Trailer
30. The Bank Job,
klug inszenierter Bankraub, Thriller nach englischen Art,
Trailer
31. Brügge sehen ... und sterben?,
Thriller mit Colin Farrell,
Trailer
32. Der
Baader-Meinhof Komplex - Der Film zur RAF Geschichte,
Trailer
33. Gomorra, Verfilmung des gleichnamigen Buches
von Roberto Saviano über die
neapolitanische Camorra,
Trailer
34.
The Boat that Rocked,
"Privatradio", wie es einst (in den Sixties) war und es - leider -
heute nicht mehr ist.
Trailer
Vorschlag kauft Euch doch die Videokassette "Projekt ZOPA"
(24 Minuten Gespräche mit den Benutzern einer
Drogenabgabestelle in Zug 1996 - 1998) bei den
AV-Produktionen von Heinz Nigg.
ANMERKUNG ZUR OPENAIR-SAISON:
Kiffer sollten sich
an den Gestaden des Genfersees vorsehen. Während in der
Deutschschweiz am Open Air St Gallen etc straflos gekifft
wird, werden am Paléo in Nyon und am Montreux Jazz Festival
jedes Jahr mehrere Hundert arglose Konzertgänger gebusted
und auch gebüsst. Den Röstigraben gibt es halt doch.
ROLLING STONES IN DÜBENDORF ZH 05.08.2006
(wegen Keith's
idiotischen Sturz von einer Kokospalme ist der Beginn der
Europatournee verschoben worden. Das Konzert in Dübendorf
soll jedoch definitiv stattfinden.)
AKTUELLE NEWS:
June 17: Ronnie in
rehab but ok for the tour
Ronnie Wood checked into a one week rehab stay in
UK this week for his problems with alcohol, but he is said
to be fine and ready for the tour start in Milan July 11.
June 2: Keith is well - Tour start Milan
July 11.
The good news are Keith is well! And the European
Tour is now set to start in Milan Italy Tuesday July 11.
Some shows are cancelled, others are rescheduled.
Street
Parade 2006 in ZÜRICH
Reserviert Euch den
Samstag, 12. August
2006 !
Die 15. Street Parade findet am 12.8.06 rund um das Zürcher
Seebecken statt. Freut Euch auf ein Riesenfest: Wiederum
haben sich viele internationale
Star-DJ's angekündigt. Wir werden euch ein Weltklasse-Lineup
präsentieren können! Erfahrene TänzerInnen und Dance-Crews,
die auf einer Bühne tanzen möchten, melden sich bei
www.solidagency.ch
(in Deutschland
www.clubanimation.de).
(TEXT VON DER OFFIZIELLEN
STREET PARADE WEBSITE)
FÜR ALLE SAMMLER DAS 2006 MOTTO PLAKAT
6th
International AIDS Conference
Datum : 13/08/2006 -
18/08/2006
Ort : Toronto, Canada
Participants from around the globe will gather in Toronto to
share the latest evidence, ideas and lessons learned in
HIV/AIDS research, policies and programmes. Organised around
the key challenges facing those engaged in the response to
the epidemic, AIDS 2006 will focus on our shared obligation
to deliver the promise of HIV/AIDS prevention, treatment and
care to communities throughout the world.
Website :
http://www.aids2006.org/
Nach einem Memorialanlass für
Nikki Sudden in England (mit u.a. Mick Taylor) findet nun am
31.8.2006 auch einer in seiner zweiten Heimat Berlin statt.

21.09.2006: Einführung in die
Substitutionsbehandlung
Einladung
Dauer: 14:00 - 17:00 UHR
Referenten: siehe Anhang Pdf
Ort: Zentrum für Abhängigkeitserkrankungen
Selnaustr. 9 / Raum 26
8002 Zürich
Dateianhänge:
Tagung "Voneinander lernen III"
Datum
: 27/09/2006 - 28/09/2006
Ort : Paul Klee Zentrum Bern (CH)
Anmeldung : Infos:
Sandra Villiger
Bundesamt für Gesundheit BAG
Sektion Grundlagen
Postfach, 3003 Bern
Tel. 031 323 23 58
Fax: 031 323 87 89
Erfahrungs- und
Wissensaustausch zwischen Forschung und Praxis im
Suchtbereich
E-mail :
sandra.villiger@bag.admin.ch
Website :
http://asp.artegis.com/index
25 Jahre WOZ
WOZ-Fest
Samstag, 7. Oktober, in der Roten
Fabrik mit:
Schtärneföifi, Namusoke & C. Breeze Band, Peter Weber & Die
Firma, Isolde Schaad,
Raphael Urweider & Hans Koch, Reto Hänny, Lucas Niggli & Wu
Wei, DJ Pfahlbauer,
DJ Göldin, DJ Störsender, DJ Crown Propeller, Allschwil
Posse & Allschwil Pussies.
Moderation: Big Zis & Greis.
www.woz.ch/wozfest/wozfest.php
Erste-Hilfe-Kurs
im Drug Store
Mi, 18.10.06 im Drug Store,
Drogen-Info-Laden der Drug Scouts,
Eutritzscher Strasse 9, 04105 Leipzig
16-21 Uhr
Die Drug Scouts laden herzlich ein zum Workshop
"Erste Hilfe im Drogennotfall"
Wie kann es zu (Drogen-)Notfällen kommen?
Wie verhalte ich mich, wenn irgendwo jemand unbeweglich in
der Ecke liegt?
Wo rufe ich an?
Was heißt "Safer Clubbing"?
Antworten auf diese und weitere Fragen gibts im Workshop mit
einer ausgebildeten Rettungsassistentin und den Drug Scouts.
Schwerpunkte werden dabei sein:
- Infos zu psychoaktiven Substanzen
- Erste-Hilfe-Maßnahmen inklusive praktische Übungen
(Wiederbelebungsmaßnahmen)
- Prophylaxe von Bad Trips und Drogennotfällen
- Rechtliche Aspekte
- Verantwortung, Rollenkonflikte und Kompetenzen von
Club-Personal und -BesucherInnen
Dieses Kursangebot ist offen für alle, die ihr Wissen
auffrischen und einbringen wollen!
Voranmeldungen bitte bis 13.10. an drugscouts@drugscouts.de
oder unter 0341.211.20.22
Maximale TeilnehmerInnenzahl: 15
DRUG STORE
Drogen-Info-Laden
Eutritzscher Str. 9, 04105 Leipzig
open: Montag-Freitag 14 bis 18 Uhr
DROGENTELEFON
Information + Beratung
Di-Do 14-18 Uhr
+49 (0341) 211 22 10
DRUG SCOUTS ON THE NET
www.drugscouts.de
drugscouts@drugscouts.de
DIE
ULTIMATIVE KICK PARTY DER GESTANDENEN 40-ZIGER
22:00 - 04:00
mit special dj`s und resident dj`s
wir durch tanzen die 70er, 80er bis trends
FREE ENTRY
WO: IN DER
WUNDERBAR, SIHLQUAI 115, 8005 ZÜRICH
WEBSEITE:
www.wunderbar5.ch

Eins
und eins gleich drei
Tagung in Basel
Datum: 27.10.2006

Tagung "Störungen durch
Kokain"
Datum: 02.November 2006
Zentrum für Abhängigkeitserkrankungen
Selnaustrasse 9
8002 Zürich
Zeit: 13:00 - 17:00
Kostenbeitrag: CHF 50.-
DAS PROGRAMM.PDF
OTZ (Offene Tür
Zürich) lädt zum Treffen
aller Selbsthilfegruppen ein:
Datum: 06.11.2006
ab 18:00h
Im Kluspark ZH
Jupiterstrasse 42
8032 Zürich
Tel :
043 288 88 88
Fax:
043 211 01 84
Email
BITTE ANMELDEN
BIS 30.10.2006. KEINE GEBÜHREN.
10.SCHWEIZERISCHER SOLIDARITÄTSTAG
FÜR
MENSCHEN MIT ALKOHOLPROBLEMEN
17.11.2006 BIS 19.11.2006
DIVERSE AKTIONEN IN ALLEN GRÖSSEREN
STÄDTEN DER SCHWEIZ... - PILSKÖPFE SOLLTEN SICH DIESES
WOCHENENDE ROT IM KALENDER ANSTREICHEN
ALLE INFOS HIER
1,
ALLE INFOS HIER
2
VORLÄUFIGES PROGRAMM DER VERANSTALTUNGEN DES INSTITUTS FÜR
SUCHTFORSCHUNG (ISF) AB 13.11.2006 BIS OKTOBER 2007
www.suchtforschung.ch
Übersicht der
Weiterbildungsveranstaltungen des Instituts für Sucht- und
Gesundheitsforschung 2006
Datum : 13/03/2006 -
20/11/2006
Ort : Zürich
Anmeldung : Institut für
Sucht- und Gesundheitsforschung
Konradstr. 32
PF
8031 Zürich
Tel: 01 448 11 60
Fax: 01 448 11 70
Veranstalter : ISGF und IPW
Themen:
- Behandlungsspezifische Aspekte von Migration und Sucht
- Adoleszenz zwischen Selbstfindung und Sucht -
Risikoverhalten in den Bereichen Substanzkonsum,
Selbstverletzung, Körper und Seele.
- Kokain - Kokainismus: Rekreationskonsum - Abhängigkeit -
Polytoxikomanie. Phänomene und Interventionsstrategien
- Psychiatrische Grundlagen für die Arbeit im illegalen
Drogenbereich
- Grundkurs für EinsteigerInnen in das Arbeitsfeld
Drogenhilfe
- Modelle der Sucht
- Umgang mit Suchtmitteln und Suchtproblemen im
pflegerischen Berufsalltag
E-mail :
isgf@isgf.unizh.ch
Website :
http://www.suchtforschung.ch
Schweizer Aids Forum 2006 BERN (BAG)
30.11.2006
13.12.2006,
16 Uhr:
Drug Scouts Empfang
anlässlich des zehnjährigen Bestehens des Projektes mit
vielen Überraschungen!
ALLE
INFOS HIER IM PDF
Certificat
interprofessionnel en addictions (Fortbildung)
Datum : 01/12/2005 -
31/12/2007
Anmeldung : GREAT-ARIA
Tél: 024 426 34 34 Fax: 024 426 34 35
du lundi au vendredi de 8h30 à 12h30
La Fordd,
Fédération romande des organismes de formation dans le
domaine des dépendances, propose un certificat sur un
système modulaire.
E-mail :
info@great-aria.ch
Website :
http://www.fordd.ch
Programme
2005-2006

UNSER ALLJÄHRLICHES VEREINSFEST FINDET AM
15.12.2006
IN DER WUNDERBAR
IN
ZÜRICH STATT
22:00 bis 04:00
free entry
MOTTO:
"PARTY
IM SIEBTEN HIMMEL"
80`S MUSIC


GROSSES
WEIHNACHTSESSEN
WIE JEDES JAHR STIFTET DIE ZÜRICHER
NIEDERLASSUNG DER HOTELKETTE "MARRIOTT" (VIS-A-VIS
JUGENDKULTURHAUS DYNAMO) IN ZUSAMMENARBEIT MIT DER "STIFTUNG
PFARRER SIEBER" EIN WEIHNACHTSESSEN FÜR OBDACHLOSE UND
BEDÜRFTIGE.
KEINE ANMELDUNG NOTWENDIG.
21.12.2006 AB 18:00H


DIE ANGABEN HIER ALS PDF ZUM
DONLOADEN
Workshop: Projekte gegen
Rassismus professionell unterstützen
Datum : 15/03/2007 -
16/03/2007
Ort : 15.-16. März 2007: Schulung
24. April 2007: individuelles Coaching
24. Mai 2007: Vertiefung
Ort wird noch bekannt gegeben
Anmeldung : siehe Webseite
Die Fachstelle für Rassismusbekämpfung bietet
Ausbildnern/-innen und Projektverantwortlichen, die sich
bereits mit Rassismus auseinandergesetzt haben, eine
gezielte Weiterbildung an.
Veranstalter : Fachstelle für Rassismusbekämpfung FRB
Website :
http://www.edi.admin.ch/ara
LA CANNABISPARADE 2007
04.05.2007 - 06.05.2007 Alicante/Spanien
PROGRAMM
Offene Tür
Zürich:
Treffen der Selbsthilfegruppen vom Raum Zürich:
14.Mai 2007
ab 18:00 Uhr
BITTE
ANMELDEN BIS 5. MAI 2007 KEINE GEBÜHREN.
Offene Tür Zürich
Jupiterstrasse 42
8032 Zürich
Tel :
043 288 88 88
Fax:
043 211 01 84
Email
Strassenbahn 3, 8 und 15
Haltestelle Hölderlinstrasse,
Eingang Asylstrasse 130,
Rollstuhlgängig
Lageplan
18th International
Conference on the Reduction of Drug Related Harm
Datum : 13/05/2007
Ort : GROMADA Conference Centre
Warsaw
Poland
This annual international conference is a key forum for the
dissemination of harm reduction ideas and practice, attended
by over 1300 people from over 60 countries. It brings
together frontline workers, researchers, policy makers,
members of governments, officials from law enforcement, the
judiciary, criminal justice workers, UN officials, members
of national and international NGO’s, together with members
of drug user organisations.
The 18th conference in Warsaw provides a one-off opportunity
to recognise achievements and look to the future, reflected
in the conference strapline – Harm Reduction – Coming of
Age. This will increase the profile of this conference, and
a number of events to celebrate this ‘birthday’ are planned.
This is the official conference of the International Harm
Reduction Association. It is the main meeting point for all
those interested in harm reduction. Those attending are
drawn to the conference through recognition of its
reputation as a “must attend” event providing a platform for
both debate and discussion, as well as a forum for the
dissemination of new and evolving good practice in
addressing drug use and associated harm.
Veranstalter : The International Harm Reduction Association,
the Conference Consortium and the ENDIPP
Website :
http://www.harmreduction2007.org
Kokain – Kokainismus:
Rekreationskonsum, Abhängigkeit, Polytoxikomanie; Phänomene
und Interventionsstrategien
Datum : 14/05/2007 -
15/05/2007
Uhrzeit : jeweils 9.00h - 12.15h und 13.30h bis 17.00h
Ort : Folgetag 6. Juni 2007
Zürich Bahnhofsnähe (wird noch bekannt gegeben)
Anmeldung : Frau Dora Hamann
Institut für Sucht- und Gesundheitsforschung,
Konradstr. 32
PF, 8031 Zürich
Tel: 044 448 11 60
Fax: 044 448 11 70
Weiterbildungsveranstaltung der IPW - Integrierte
Psychiatrie Winterthur und des ISGF - Institut für Sucht-
und Gesundheitsforschung Zürich
Zielgruppe: ÄrztInnen, PsychologInnen, SozialpädagogInnen,
TherapeutInnen und weitere interessierte Berufsgruppen mit
Berufspraxis im Berufsfeld Substanzmissbrauch,
Substanzabhängigkeit.
Veranstalter : ISGF Zürich
E-mail :
isgf@isgf.unizh.ch
Website :
http://www.isgf.ch
30.
BundesDrogenKongress
14.05.2007 - 15.05.2007 IN
MAINZ/DE
4th UK/European symposium on
addictive disorders
Datum : 17/05/2007 -
19/05/2007
Ort : Kensington, London SW7 (UK)
Anmeldung : Register by 31 March to take advantage of early
bird discounts!
Bringing together addiction professionals to exchange
practice perspectives
EUROPE’S LARGEST CONFERENCE ON ADDICTION TREATMENT
"Moving Beyond Symptoms: Identifying and Treating Core
Issues"
- Learn practical techniques and cutting-edge methods from
leading world experts: 60 presenters in over 36
presentations
- 10 presentations dedicated to Offenders, sponsored by NOMS
- “Use Empirical and Evidenced-Based Findings To Achieve
Better Outcomes with Limited Resources”, by Jerry Shulman
- “The Feelings Beneath The Rage: Teaching Emotional
Competence As A Therapeutic Solution To Anger Problems”, by
bestseller John Friel
- Internationally renowned Terence Gorski on Relapse
Prevention
- Bestselling author Pia Mellody on Boundary and Intimacy
Issues
- A day devoted to Understanding Self Injury (separate
training certificate awarded by Patrick DeChello, back by
demand)
- Other speakers include Baroness Massey of the NTA, Martin
Lee of NOMS, White House National Drug Control Policy
ex-deputy director Andrea Barthwell, John Marsden, Dr David
Best, Dr Marvin Seppala of Hazelden – and more
Veranstalter : Addiction Today/Addiction Recovery Foundation,
Noms, Rapt, Novavida, Life Works, Aona, Castle Craig, North
River Fndn
Website :
http://www.ukesad.org
Psychiatrische Grundlagen
für die Arbeit im illegalen Drogenbereich
Datum : 21/05/2007 -
23/05/2007
Uhrzeit : jeweils von 09.00 bis 12.15h und 13.30 bis 17.00h
Ort : Zürich (Bahnhofsnähe)
Anmeldung : Frau Dora Hamann
Institut für Sucht- und Gesundheitsforschung,
Konradstr. 32
PF, 8031 Zürich
Tel: 044 448 11 60
Fax: 044 448 11 70
Weiterbildungsveranstaltungdes Instituts für Sucht- und
Gesundheitsforschung Zürich. Zielgruppe: PsychologInnen,
SozialarbeiterInnen, SozialtherapeutInnen, ÄrztInnen und
PflegerInnen, die vorwiegend mit Drogenabhängigen arbeiten
Veranstalter : ISGF Zürich
E-mail :
isgf@isgf.unizh.ch
Website :
http://www.suchtforschung.ch
Programm
und Infos
The
Spirit of Basel
Veranstaltungen der
Gaia Media Stiftung
Wolf-Dieter Storl:
Pflanzendevas
Datum: 24.05.2007
Uhrzeit: Ab 20:00h
Alkohol in Europa und Deutschland
Wissenschaftliches
Symposium des Kuratoriums der DHS
Fachtagung "ÜberLeben
in Drogenszenen XI"
13. bis 15. Juni 2007 in Nürnberg
Programm und Infos
13
- 17 June 2007
Mind States
Costa Rica
Mit Joe Coleman, Erik Davis, Earth
+ Fire Erowid, Stanislav Grof, Jon Hanna, Liz MacIntyre,
Mark Pesce, Ann + Sasha Shulgin, Margaret Wertheim.
Mind States
The last
Party für eine längere Pause in der "Wunderbar"!!!
SPITZEN PUNK-ROCK LIVE UND
SUPER ELEKTROSMOG DJ`S

NEIN ZUR 5.IV REVISION AM
17.JUNI
EIDGENÖSSISCHEABSTIMMUNG
STELLUNGSNAHME
ARGUMENTE
IV KLEININSERATE
5. IV REVISION AM
17.JUNI
LEIDER MIT
RUND 60% ANGENOMMEN.
WIEDER
MAL WAR DIE STIMMBETEILIGUNG MIT BEDENKLICHEN NUR FAST 40%
TIEF.
DIE MEHRHEIT
DER DAHEIM GEBLIEBENEN WIRD DIE KONSE-
QUENZEN MITZUVERANTWORTEN HABEN.
EIDGENÖSSISCHE ABSTIMMUNG
RELEASE 40th ANNIVERSARY
CONFERENCE
Monday 18 June 2007
Hampstead Theatre, London
8. Interdisziplinärer
Kongress für Suchtmedizin
Datum
: 05/07/2007 - 07/07/2007
Ort : Holiday Inn Munich – City Centre
Hochstraße 3
D-81669 München
Anmeldung : Informationen und on-line-Anmeldung siehe
Webseite
Fachintegrierendes Forum für Suchttherapie,
Suchtfolgekrankheiten und Akutversorgung Suchtkranker
Dieser Kongress soll die Möglichkeit bieten, neueste
wissenschaftliche Erkenntnisse auszutauschen und
suchtmedizinisches Grundlagenwissen zu erwerben. Ärztinnen
und Ärzte der verschiedensten Fachrichtungen, Psychologinnen
und Psychologen, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen,
Krankenschwestern und Krankenpfleger,Therapeutinnen und
Therapeuten können Bewährtes und Neues diskutieren.
Veranstalter : mic-management information center GmbH
Justus-von-Liebig-Str. 1
D-86899 Landsberg am Lech
Website :
http://www.suchtkongress.de
3rd Amazonian Shamanism Conference
7 - 14 July
2007
Healing Plants and Navigational Tools
Iquitos
Peru
SogaDelAlma
ERIC CLAPTON
ANNOUNCES CROSSROADS GUITAR FESTIVAL 28 July
2007 Chicago
(Press Release)
Weitere Auflage einer
Benefitsveranstaltung für die von Ex-Junkie
Clapton ins Leben gerufenen "Crossroads"-Drogenklinik
auf der Karibikinsel Antigua, die
übrigens nicht nur für Promis und sonst wie Betuchte gedacht
ist.
Suchtwoche
2007 "Alkohol"
ab 13.05.2007 bis 29.08.2007
STREET PARADE 2007 ZÜRICH 11.08.2007 AB 13:00h
Gleichzeitig geht beim BHF
Wiedikon ZH die Antiparade über die Bühne. Infos folgen.
LOVEPARADE 2007 ESSEN 25.08.2007
FUCKPARADE 2007 BERLIN
VORAUSSICHTLICH AM 18.08.2007
ALLE INFOS ZUR RECHTLICHEN LAGE HIER
Beratung und Therapie -
Lösungsorientierte Praxis im Bereich
Abhängigkeitserkrankungen und Sucht
Datum : 27/08/2007 - 29/08/2007
Uhrzeit : Beginn am 27.08. 10.00h
Ende am 29.08. um 17.00h
Ort : 8005 Zürich (Bahnhofsnähe)
Anmeldung : Frau Dora Hamann
Institut für Sucht- und Gesundheitsforschung,
Konradstr. 32
PF, 8031 Zürich
Tel: 044 448 11 60
Fax: 044 448 11 70
Weiterbildungsveranstaltung des ISGF - Institut für Sucht-
und Gesundheitsforschung Zürich
Zielgruppe: Berater/innen und Therapeut/innen, Mitarbeitende
im Bereich Suchthilfe
Veranstalter : ISGF Zürich
E-mail :
isgf@isgf.unizh.ch
Website :
http://www.isgf.ch
Programm
und weitere Infos
Kokain – Kokainismus:
Rekreationskonsum, Abhängigkeit, Polytoxikomanie; Phänomene
und Interventionsstrategien
Datum
: 03/09/2007 - 04/09/2007
Uhrzeit : Folgetag 26. September 2007
jeweils 9.00h - 12.15h und 13.30h bis 17.00h
Ort : Zürich Bahnhofsnähe (wird noch bekannt gegeben)
Anmeldung : Frau Dora Hamann
Institut für Sucht- und Gesundheitsforschung,
Konradstr. 32
PF, 8031 Zürich
Tel: 044 448 11 60
Fax: 044 448 11 70
Weiterbildungsveranstaltung der IPW - Integrierte
Psychiatrie Winterthur und des ISGF - Institut für Sucht-
und Gesundheitsforschung Zürich
Zielgruppe: Ärzt/innen, Psycholog/innen,
Sozialarbeiter/innen, Sozialpädagog/innen, Therapeut/innen
sowie weitere interessierte Berufsgruppen mit Berufspraxis
im Berufsfeld Substanzabhängigkeit. Die Weiterbildung
richtet sich in erster Linie an Absolvent/innen des
tertiären Bildungsbereichs (Universität, Höhere Fachschule,
o.ä.).
Veranstalter : ISGF Zürich
E-mail :
isgf@isgf.unizh.ch
Website :
http://www.suchtforschung.ch
"Substitution von
Heroinabhängigen - Sackgasse oder Ausweg?"
Datum : 06/09/2007 - 07/09/2007
Ort : Bern (CH)
Anmeldung : Eine Anmeldung ist ab dem 23. März 07 möglich.
NASUKO 2007 - Nationale
Substitutions-Konferenz(Vorankündigung)
Obwohl die Anzahl der Heroinkonsumierenden zurückgegangen
ist und die Konsumformen sich ändern, bleibt die
Substitution die meist verbreitete Behandlungsart in der
Schweiz.
- Was haben wir im Vergleich mit anderen Ländern bis heute
erreicht?
- Welche Probleme sind gelöst worden?
- Wie können wir die Qualität unserer Behandlungen
verbessern?
- Wie kann das Hilfenetzwerk optimiert werden?
- Werden in Zukunft die neuen wissenschaftlichen
Erkenntnisse einen wichtigen Einfluss auf die
interdisziplinäre Betreuung der opiatabhängigen Personen
haben?
An den zwei Konferenztagen werden einige Antworten auf diese
aktuellen Fragen gegeben. NASUKO 2007 folgt auf NASUKO 2001
und hat zum Ziel, eine Zwischenbilanz zu ziehen und mögliche
Zukunftsperspektiven aufzuzeigen.
Veranstalter : Auskünfte zur Konferenz: René Stamm,
Verantwortlicher NASUKO2007 beim BAG, rene.stamm@bag.admin.ch.
E-mail :
info@nasuko2007.ch
Website :
http://www.nasuko2007.ch
"Neue Modelle erfolgreicher
HCV-Arbeit"
Datum : 12/09/2007 - 13/09/2007
Ort : Hamburg (D)
4. Internationaler Fachtag Hepatitis
Auf dem 4. Internationalen Fachtag Hepatitis C werden
europäische Modelle erfolgreicher Arbeit in der Prävention
und Behandlung von Hepatitis C Virusinfektionen handlungs-
und praxisbezogen zur Diskussion gestellt. Die Vorträge,
Workshops, Posterpräsentationen und eine "Best-practice"
Messe bieten die Möglichkeit des Erfahrungsaustausches im
Umgang mit Hepatitis C und ermöglichen den TeilnehmerInnen
eigene Handlungskompetenzen zu erweitern. Die Workshops
thematisieren u.a. Therapiemanagement, Selbsthilfe auf
kommunaler Ebene, instrumentelle Wege innovativer
Präventionsmodelle, Behandlungszugangsverbesserung in
verschiedenen Settings, Infektionsrisiken und Prävention in
Haft. Einzelne Veranstaltungen werden als Weiterbildung
zertifiziert und richten sich an Suchthilfeeinrichtungen,
Ärzte und medizinisches Personal, Mitarbeiter von
Haftanstalten, Angehörigengruppen und Betroffene, kommunale
Träger sowie Behörden.
Veranstalter : Aktionsbündnis Hepatitis und Drogengebrauch
und das Zentrum für Interdisziplinäre Suchtforschung (ZIS)
Hamburg in Kooperation mit Hamburger Suchthilfeeinrichtungen
E-mail :
akzeptbuero@yahoo.de
Website :
http://www.hepatitiscfachtag.org
4. IACM Kongress: Kongress
der International Association for Cannabis as Medicine
Datum
: 05/10/2007 - 06/10/2007
Ort : Köln (D)
Anmeldung : International Association for Cannabis as
Medicine (IACM)
Dr. Franjo Grotenhermen
Rueckertstrasse 4
53819 Neunkirchen (D)
on-line-Anmeldung siehe Webseite
Tel.0049-2247-968083
Fax 0049-2247-9159223
weitere Infos siehe (englischsprachige) Webseite
Veranstalter : IACM
E-mail :
info@cannabis-med.org
Website :
http://www.iacm-conference2007.org
4th European Conference
Tobacco or Health 07 Announcement
Datum
: 11/10/2007 - 13/10/2007
Ort : Basel, Switzerland
Anmeldung : Registration Office:
Organizers Switzerland Ltd.
c/o ECToH 07 Conference
Obere Egg 2
CH-4312 Magden/Basel
Switzerland
T +41 (0)61 836 98 76
F +41 (0)61 836 98 77
ECTHoH 07
The Association of European Cancer Leagues (ECL) in
cooperation with the Swiss Cancer League and the German
Cancer Society, has the pleasure to announce the release of
the Preliminary Program, the Call for Abstracts and the
Registration of the 4th European Conference Tobacco or
Health 2007, taking place in Basel, Switzerland.
Registration to the Conference is online at the official
conference website now. Benefit from the Early Bird
Registration Fees.
Abstract Submitters are kindly invited to submit their
abstract online until 28 February 2007. More details about
the Call for Abstracts are available at the website (adress
see below).
E-mail :
registration@ectoh07.org
Website :
http://www.ectoh07.org
Preliminary
Program as pdf-File
EIDGENÖSSISCHE
WAHLEN 2007
WOCHENENDE VOM 20.10.2007
- 21.10.2007 (oder brieflich bis 8 Tage vor dem Termin)
Merke: bei diesen Wahlen wird
auch über die Zukunft der schweizerischen Drogenpolitik
entschieden!
Grundkurs für
EinsteigerInnen in das Arbeitsfeld Drogenhilfe
Datum
: 22/10/2007 - 24/10/2007
Uhrzeit : 09.00 - 12.15 Uhr / 13.30 - 17.00 Uhr
Ort : 8005 Zürich (Bahnhofsnähe)
Anmeldung : Frau Dora Hamann
Institut für Sucht- und Gesundheitsforschung,
Konradstr. 32
PF, 8031 Zürich
Tel: 044 448 11 60
Fax: 044 448 11 70
Weiterbildungsveranstaltung des Instituts für Sucht- und
Gesundheitsforschung Zürich
Zielgruppe: Festangestellte Mitarbeitende aller
Berufsgruppen, die in den letzten Monaten in einer
Drogenhilfeeinrichtung mit der Arbeit begonnen haben.
Veranstalter : ISGF Zürich
E-mail :
isgf@isgf.unizh.ch
Website :
http://www.isgf.ch
Programm
und weiteres
Offene Tür
Zürich:
(OTZ)
Treffen der Selbsthilfegruppen vom Raum Zürich:
29. Oktober 2007
ab 18:00 Uhr
BITTE
ANMELDEN BIS 20. OKTOBER 2007 KEINE GEBÜHREN.
Offene Tür Zürich
Jupiterstrasse 42
8032 Zürich
Tel :
043 288 88 88
Fax:
043 211 01 84
Email
Strassenbahn 3, 8 und 15
Haltestelle Hölderlinstrasse,
Eingang Asylstrasse 130,
Rollstuhlgängig
Lageplan
Wirksame Interventionen bei
Cannabisabhängigkeit
Datum
: 30/10/2007
Uhrzeit : 9.30 Uhr bis 16.45 Uhr
Ort : Bildungszentrum 21,
Missionsstrasse 21
CH-4003 Basel
Anmeldung : Das Programm ist zu einem späteren Zeitpunkt
erhältlich.
Vorankündigung Tagung
Abschlusstagung des binationalen Projektes "Realize it!"
Verschiedene deutsche, schweizerische und internationale
Studien sowie Erfahrungen aus der Praxis belegen es
deutlich: Regelmässiger Cannabiskonsum kann zu Abhängigkeit
mit vielen negativen Folgen führen. Unter Jugendlichen und
jungen Erwachsenen ist Cannabis weit verbreitet. Es ist
daher wichtig, bei den Cannabiskonsumenten zu unterscheiden
zwischen Experimentierkonsum, der in einer bestimmten kurzen
Lebensphase auftritt, und dem problematischen Konsum,
welcher die Entwicklung der meist jugendlichen Konsumenten
gefährdet. Früherkennung und Frühintervention stehen daher
bei der Gruppe der Gefährdeten im Vordergrund.
Ausgerichtet auf die Zielgruppe wurde mit dem binationalen
Projekt "Realize it!" aus der Praxis heraus eine wirksame
Intervention entwickelt, erprobt und erforscht. Die
wissenschaftlichen Ergebnisse sowie die praktischen
Erfahrungen dieses Projektes und weitere Interventionsformen
werden in Vorträgen und Workshops einer breiten
Fachöffentlichkeit vorgestellt.
Die Tagung richtet sich an Fachpersonen aus den Bereichen
Beratung, Therapie, Prävention, Jugendarbeit, wie auch an
Behördenmitglieder und weitere an Prävention und
Jugendfragen interessierte Personen.
Die Veranstaltung findet in Deutsch statt.
Veranstalter : Eidgenössisches Departement des Innern EDI
Bundesamt für Gesundheit BAG
Direktionsbereich Öffentliche Gesundheit
Schwarztorstrasse 96
CH-3007 Bern
Tel. +41 31 323 28 16
Fax +41 31 323 00 60
E-mail :
walter.minder@bag.admin.ch
Website :
http://www.bag.admin.ch
"Hört, was ich nicht sage!"
Datum
: 31/10/2007
Uhrzeit : 13:15 - 16:45
Ort : Bern (CH)
Schmiedstube Bern
Anmeldung : Blaues Kreuz Kanton Bern
Fachstelle für Alkohol- und Suchtprobleme Bern
Zeughausstrasse 39
3011 Bern
Tel. 031 311 11
Fachtagung
Suizidprävention bei Jugendlichen
Für JugendarbeiterInnen, SozialpädagogInnen, LehrerInnen,
Eltern, Interessierte
Zielsetzungen und Zielgruppen
Die Teilnehmenden
• lernen Präventionsstrategien für ihr Arbeitsfeld mit
Jugendlichen kennen
• lernen mögliche Alarmzeichen bei einem suizidgefährdeten
Jugendlichen frühzeitig zu erkennen und setzen sich mit
angemessenen Handlungs- und Beratungsinterventionen
auseinander
• lernen ein Kriseninterventionsmodell kennen und dieses in
konkreten Situationen in ihrem Arbeitsfeld umzusetzen.
E-mail :
fs.bern@blaueskreuzbern.ch
Website :
http://www. blaueskreuzbern.ch
Forschungsergebnisse in der Suchtmedizin und therapeutische
Konsequenzen
Datum
: 02/11/2007 - 04/11/2007
Ort : Berlin (D)
Anmeldung : Simone Mollenhauer
c/o Zentrum für Interdisziplinäre Suchtforschung (ZIS) der
Universität Hamburg
Martininistrasse 52
D-20246 Hamburg
Tel.& Fax 0049 (0)40 42803 5121
16. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Suchtmedizin
Veranstalter : Deutsche Gesellschaft für Suchtmedizin
E-mail :
info@dgsuchtmedizin.de
Website :
http://www.dgsuchtmedizin.de
Vorankündigung
Modelle der Sucht
Datum : 12/11/2007 -
14/11/2007
Uhrzeit : von 9.00 – 12.15 / 13.30 - 17.00 Uhr
Ort : Zürich Bahnhofsnähe (wird noch bekannt gegeben)
Anmeldung : Frau Dora Hamann
Institut für Sucht- und Gesundheitsforschung,
Konradstr. 32
PF, 8031 Zürich
Tel: 044 448 11 60
Fax: 044 448 11 70
Kenntnisse der heute gebräuchlichsten Modelle zu
Suchtentstehung, Suchtdynamik und den daraus resultierenden
geeigneten Behandlungsansätzen.
Zielgruppe: Mitarbeiter/innen im Feld Suchthilfe legale und
illegale Drogen mit tertiärem Bildungsabschluss
Veranstalter : ISGF Zürich
E-mail :
isgf@isgf.unizh.ch
Website :
http://www.suchtforschung.ch
"Alkohol - neue Strategien
für ein altes Problem"
Datum
: 12/11/2007 - 14/11/2007
Ort : Mannheim (D)
Rosengarten
Die Fachkonferenz SUCHT 2007 steht unter dem Thema „Alkohol
– neue Strategien für ein altes Problem“.
Jeder weiß, dass die mit dem Alkoholkonsum verbundenen
Probleme, die alkoholbezogenen Risiken und Schäden, fast
schon ein uraltes Problem sind. Welche neuen Strategien gibt
es auf welchen Ebenen? Welche Gründe gibt es, den Umgang mit
Alkohol zu thematisieren und dabei alle Aspekte von
Prävention, Beratung und Behandlung aufzugreifen?
Veranstalter : Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen e.V.
(DHS)
Westenwall 4
59085 Hamm
Tel: (02381) 90 15 - 0
Fax: (02381) 90 15 30
Mitveranstalter:
Landesstelle für Suchtfragen in Baden-Württemberg und
Zentralinstitut für seelische Gesundheit, Mannheim
E-mail :
info@dhs.de
Vorläufiges
Programm
Schweizer Aids-Forum
(Vorankündigung)
Datum
: 20/11/2007 - 21/11/2007
Ort : Kultur-Casino Bern (ch)
weitere Infos folgen demnächst
Veranstalter : Bundesamt für Gesundheit (BAG)
Website :
http://www.bag.admin.ch/veranstaltungen/00169/index.html?lang=de
ZÜRCHER
STÄNDERATSWAHL 25.11.2007:
2. WAHLGANG FÜR
ZWEITEN STÄNDERATSSITZ KANTON ZÜRICH. STICHWAHL ZWISCHEN
VERENA DIENER (GL) UND UELI MAURER (SVP).
BITTE AN DIE
URNE!!!
ES IST
WIEDER SOWEIT, DAS HOTEL MARRIOT IN ZÜRICH LÄDT EIN ZUM
WEIHNACHTSESSEN FÜR DIE OBDACHLOSEN UND HERRENLOSEN IM NAMEN
VON PFARRER ERNST SIEBER:

HIER ALS PDF
Reserviert Eure Ferien schon
jetzt: Die Methigruppe lässt am 14.12.2007 ihre alljährliche
Party in der "Wunderbar", Sihlquai 115, 8005
Zürich steigen!!!
"SCHWEISSTREIBEND"
80er und TRENDS

Für unsere Freunde in den USA:
Die wichtigsten Veranstaltungen
der nächsten Monate mit dem Themenschwerpunkt Drogen auf der
anderen Seite des Teiches.
"Der Kitt bröckelt.
Solidarität und Ungleichheit in der Schweiz"
Datum : 17/01/2008
Ort : Kultur-Casino
Herrengasse 25
Bern
Anmeldung : siehe Anhang
Das Bild der heilen Schweiz bröckelt. Ein Drittel der
Steuerpflichtigen besitzt kein Vermögen, 0,14 Prozent
dagegen verfügen über 20 Prozent des gesamten
Privatvermögens. Die Schweiz ist mehr denn je von
Ungleichheiten geprägt. Wo bleibt da der Raum für die
Solidarität? Welche Kräfte muss die Politik aktivieren,
damit die Gesellschaft nicht auseinanderdriftet? Die
Diskussion solcher Fragen ist Gegenstand des Caritas-Forums
2008.
Caritas-Forum 2008 als Treffpunkt für sozialpolitisch
Interessierte
Zielgruppe:
– Mitarbeiter/ innen staatlicher und nichtstaatlicher
Organisationen im Sozialbereich
– Fachleute aus Wirtschaft, Politik und Verwaltung
– Fachleute aus den Sozialwissenschaften
– Sozialarbeiter/ innen und kirchliche Mitarbeiter/ innen
– Caritas-Verbandsmitglieder
– Medienschaffende
– weitere Interessierte
Veranstalter : Caritas Schweiz
Löwenstrasse 3
Postfach
6002 Luzern
Tel +41 41 419 22 22
Fax +41 41 419 24 24
E-mail :
info@caritas.ch
Website :
http://www.caritas.ch
"Kinder in suchtbelasteten
Familien - Wege aus dem Schatten ins Licht"
Datum : 18/01/2008 -
20/01/2008
Ort : Saalbau Neukölln
Karl-Marx-Str. 141
12043 Berlin (D)
Anmeldung : Die Teilnehmerzahl ist aus Platzgründen auf 130
begrenzt. Bitte senden Sie Ihre Anmeldung bis spätestens
15.12.2007.
Strategiekonferenz zur Verbesserung der Situation der 2,6
Millionen betroffenen Kinder in Deutschland
In der Strategiekonferenz sollen sowohl Antworten auf die
drängenden Anliegen gefunden, als auch konkrete
Handlungsschritte verabredet werden.
- Wie wird diesen Kindern geholfen?
- Wie werden sie von der Sucht- und Jugendhilfe erreicht?
- Wie wird ein deutschlandweites Hilfesystem errichtet?
- Wie kann die Nichtbeachtung und das Schweigen über dieses
drängende sozial- und gesundheitspolitische Problem
durchbrochen werden?
Veranstalter : NACOA Deutschland
Interessenvertretung
für Kinder aus Suchtfamilien e.V.
Website :
www.nacoa.de
Mediensucht: Computer,
Fernsehen, Handy... moderne Gefahren - Diagnostik, Beratung
und Therapie
Datum : 25/01/2008 -
26/01/2008
Ort : Hotel Aquino
Tagungszentrum Hannoversche Straße 5b
10115 Berlin-Mitte (D)
Anmeldung : siehe Anhang
In der Praxis häufen sich Anfragen in Hinsicht auf Kinder,
Jugendliche und junge Erwachsene, die exzessiv moderne
Medien in Anspruch nehmen. Hierbei scheint insbesondere im
Kindes- und Jugendalter der sogenannten
"Internetabhängigkeit" oder "Online-Sucht" eine besondere
Rolle zuzukommen. Die von den Betroffenen beschriebenen
Symptome, Verhaltensweisen und Erlebniswelten weisen auf
deutlich psychopathologisch gefärbte Muster hin, die denen
einer Suchterkrankung gleichen.
Im Rahmen dieser Tagung soll das Spannungsfeld von der
Nutzung moderner kommunikationsfreudiger Medien bis hin zu
einem selbst schädigenden Fehlverhalten mit hohem Leiden bei
dem Betroffenen und seinen Angehörigen aufgezeigt werden.
Die verschiedenen Kontexte der Vorträge ermöglichen die
Betrachtung des Störungsbildes aus für die klinische
Forschung und Praxis v. a. im Bereich der Prävention und
Therapie wichtigen Aspekten.
Zielgruppe: Fachkräfte aus Beratung und Behandlung, Ärzte,
Psychologen, Lehrer und Interessierte.
Veranstalter : Gesamtverband für Suchtkrankenhilfe im
Diakonischen Werk der Ev. Kirche in Deutschland e.V.und
Johannes Gutenberg-Universität
E-mail :
gvs@sucht.org
Veranstaltungsreihe Konradstr. 1 zu Themen wie
"Drogentrends", "Geschlechtskrankheiten"...
Die drei Kooperationspartner der Konradstrasse 1, GAIN (ARUD
Zürich), Checkpoint
(Zürcher Aids-Hilfe) und DIZ (Stadt Zürich, Soziale
Einrichtungen und Betriebe) bieten
öffentliche
Veranstaltungen an zu Themen aus ihrer Praxis
1.
Sexuell übertragbare Infektionen auf dem Vormarsch:
Zunahme von Geschlechtskrankheiten
Donnerstag, 24. Januar 2008, 18.00 – 19.30 Uhr
2. Verschiedene Konsummuster,
verschiedene Behandlungsansätze
Donnerstag, 28. Februar 2008, 18.00 – 19.30 Uhr
3. Schwule Gesundheit – gesunde
Schwule
Donnerstag, 27. März 2008, 18.00 – 19.30 Uhr
4. Alkohol-/Drogenkonsum und
Sexualität
Donnerstag,
17. April 2008, 18.00 – 19.30 Uhr

1st International Conference
on Prevention of Addiction
Datum : 26/02/2008 -
29/02/2008
Ort : Istanbul (Turkey)
Anmeldung : During the congress, room and board at the
Marmara Istanbul Hotel with five stars, and all the airport-
hotel transfers will be covered by Turkish Temperance
Association.
The pole star project
Addiction is a global phenomenon; it is taking place
worldwide. It is also one of the most important health
problems present day and in the coming century. This
congress provides an important platform for developing and
developed countries to work together to create public
awareness on drug addiction.
Veranstalter : Turkish Temperance Association
Minister of Health Prof. Dr. Recep AKDAÐ will do this
Congress`Honorary Chairmanship.
Secretariat of the congress
Telephone: +90 312 418 69 56
Fax: +90 312 418 10 89
E-mail :
conference@thepolestarproject.com
Website :
http://www.thepolestarproject.com
Mit dem Apfel fing alles an
…
Datum : 28/02/2008 -
29/02/2008
Ort : Schauspielhaus Frankfurt am Main
Willy-Brandt-Platz 1
60311 Frankfurt am Main
Anmeldung : siehe Webseite
...Wege aus der Versuchung – Wege durch die Versuchung
Frankfurter Konferenz zu einer integrierten Drogenpolitik
und Drogenarbeit 2008
Die Frankfurter Konferenz will den drogenpolitischen Diskurs
mit anderen europäischen Kommunen wieder aufnehmen.
Wesentliches Ziel ist dabei, neue Impulse für die künftige
Gestaltung der Drogenpolitik zu geben und sich über
Empfehlungen für diese Weiterentwicklung zu verständigen.
Folgende drei Komplexe werden thematisiert:
-Drogenpolitik global
-Neue Forschungs-, Therapie- und Präventionsansätze
-Weiterentwicklung der Drogenpolitik und Drogenarbeit auf
kommunaler Ebene
Zielgruppen:
Entscheidungsträger aus Politik, Verwaltung, Polizei,
Justiz, Wissenschaft und Praxis.
Veranstalter : Stadt Frankfurt am Main, Schweizer
Fachverband Sucht, Hertie Stiftung
E-mail :
drogenreferat@stadt-frankfurt.de
Website :
http://www.drogenkonferenz.de
Global
Marijuana March 2008 - Legalize it - Weed Ganja 420
03.03.2008,
weltweit in hunderten Städten
Adoleszenz zwischen
Selbstfindung und Sucht - Risikoverhalten in den Bereichen
Substanzkonsum, Selbstverletzung, Körper und Seele
Datum : 10/03/2008 -
11/03/2008
Uhrzeit : von 9.00 – 12.15 Uhr
und 13.30 – 17.00 Uhr
Ort : Konradstrasse 32
8005 Zürich
(2 Gehminuten vom Hauptbahnhof)
Anmeldung : Frau Dora Hamann
Institut für Sucht- und Gesundheitsforschung ISGF
Postfach
8031 Zürich
Tel: 044/ 448 11 60
Fax: 044/ 448 11 70
Zielgruppe: Mitarbeitende im Feld Suchthilfe legale und
illegale Drogen mit tertiärem Bildungsabschluss
Ziele: Kenntnisse zu...
· entwicklungspsychologischen Konzepten von Suchtentstehung
und Suchterhaltung
· Substanzkonsum im Jugendalter - Tabak, Alkohol, Cannabis
und Partydrogen - und geeigneten Behandlungsansätzen
· nicht-substanzgebundenen Abhängigkeiten – Internetsucht,
exzessives Computerspielen, Essstörungen, Selbstverletzung,
Raser – und geeignete Interventionen
Veranstalter : Weiterbildungsveranstaltung der IPW -
Integrierte Psychiatrie Winterthur und des ISGF - Institut
für Sucht- und Gesundheitsforschung Zürich
E-mail :
isgf@isgf.unizh.ch
Website :
http://www.suchtforschung.ch
THE SPIRIT OF BASEL,
WELT PSYCHEDELIK FORUM
21.03.2008 - 24.03.2008
KONGRESSCENTER BASEL
ONLINE
REFERENTEN
Wie schon letztes Jahr ist die Liste
der Drogenexperten, die wieder ans Rheinknie aufmarschieren
werden, - man verzeihe den Ausdruck - schlicht 'galaktisch'.
Leider sind aber auch die Preise für die Referate, Seminare
und Diskussionen auf einem Niveau angesiedelt, die einem
gewöhnlichen Drogenkonsumenten ein Kommen
verunmöglichen. Die Frage stellt sich, ob da nicht die Stadt
Basel - schliesslich ist der weltweite Werbeeffekt der
Tagung für die Region nicht zu unterschätzen - mit einer
Finanzspritze den Anlass für eine breitere
Bevölkerungsschicht zugänglich machen sollte.
Beratung und Therapie
- Lösungsorientierte Praxis im Bereich Abhängigkeitserkrankungen und
Sucht
Datum : 31/03/2008 -
01/04/2008
Uhrzeit : 10.00 (2. Tag 9.15) bis 12.15
und 13.30 bis 17.00 Uhr
Ort : 8005 Zürich (Bahnhofsnähe)
Anmeldung : Frau Dora Hamann
Institut für Sucht- und Gesundheitsforschung,
Konradstr. 32
PF, 8031 Zürich
Tel: 044 448 11 60
Fax: 044 448 11 70
Weiterbildungsveranstaltung des ISGF - Institut für Sucht- und
Gesundheitsforschung Zürich
Zielgruppe: Berater/innen und Therapeut/innen, Mitarbeitende im
Bereich Suchthilfe
Ziele
• Theorie und Hintergrund lösungsorientierter Praxis kennen lernen
• Gespräche ziel- und lösungsorientiert führen
• Wertschätzung und Einfachheit als Grundlagen der Beratung
berücksichtigen
• Ressourcen- und Zukunftsorientierung in Gesprächen fördern
• Ressourcen identifizieren und nutzen
Veranstalter : ISGF Zürich
E-mail :
isgf@isgf.unizh.ch
Website :
http://www.isgf.ch
Deuxième conférence annuelle de
l'International Society for the Study of Drug Policy
Datum : 03/04/2008 -
04/04/2008
Ort : Lisbonne, Portugal
L'événement sera soutenu par l'EMCDDA (European Monitoring Centre
for Drugs and Drug Addiction et l'IDT (Instituto da Droga e da
Toxicodependencia).
Les personnes intéressées à participer sont invitées à soumettre un
résumé de leur texte aux organisateurs de la conférence. Plus
d'informations voir le site du GREA.
Veranstalter : International Society for the Study of Drug Policy (ISSDP)
Website :
http://www.grea.ch
RISIKOGRUPPE Eve&Rave Benefiz
05.04.08, 22.00-08.00 in der Roten Fabrik Zürich (Clubraum und
Foyer)

Line-Up
- Haldolium live (Plusquam) Hamburg
- Trancefeld live (Avalanche) Köln
- Dario Zenker live (Harry Klein) München
- Falko Brocksieper (Sub-static) Berlin
- Styro2000 (Galoppierende Zuversicht) Zürich
- Paco (Risikogruppe) Zürich
- Rizzo live (Grubenstrasse) Zürich
- Emil Teiger live (Tracks) Basel
- Mandeg (Pussypower) Zürich
- Mathis (Villa Masslos) Basel
- Lexfinger (Lexlogic) Zürich
- Fulano B. (Calle Fuerza) Peru
Visuals by Vannutt
Chill-out-Tipi, Eve-Rave-Kiosk, Absinthe-Bar und
Vor-Ort-Drugchecking by Streetwork. Eintritt: Fr. 25.-
Siehe auch
http://www.eve-rave.ch/Forum/ftopic10433.html
Kinder sind Zukunft: Die Suchthilfe positioniert sich
Datum : 28/04/2008 -
29/04/2008
Ort : RAMADA Hotel HAMBURGBERGEDORF
Holzhude 2
21029 Hamburg (D)
31. BundesDrogenKongress - Fachtagung des deutschen Fachverbandes
Drogen und Rauschmittel e.V.
Das Programm des 31. BundesDrogenKongresses soll Fachkräfte bei der
Planung und Umsetzung zielgruppengerechter Ansätze der Hilfe
unterstützen und gelungene Beispiele guter Arbeit präsentieren.
Nähere Informationen auf der laufend aktualisierten Internetseite.
Veranstalter :
Fachverband Drogen und Rauschmittel e.V.
Odeonstr. 14
30159 Hannover
Tel.: 0049 (0)511 1 83 33
Fax : 0049 (0)511 1 83 26
In Kooperation mit der AG
Landesstellen für
Suchtfragen Nord (Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern,
Schleswig - Holstein)
E-mail :
mail@fdr-online.info
Website :
http://fdr-online.info/bundes-drogen-kongress.php
Infoflyer
zum Kongress
Fortbildungen zur
Durchführung des VIVA Programms (Herbst 2007 bis Sommer 2008)
Datum : 01/01/2008 -
15/05/2008
Ort : gemäss
der verschiedenen Kurse Bern, Luzern oder Basel
Anmeldung : siehe Anmeldeformular
VIVA wurde vom Zentrum für Rehabilitations- und
Gesundheitspsychologie der Universität Freiburg entwickelt und ist
ein Angebot des BAG Interventions- und Forschungsprogramms supra-f.
VIVA ist ein Programm im Rahmen der Sekundärprävention. Es ist auf
die Bedürfnisse von Jugendlichen und jungen Erwachsenen (15 bis 25
Jahre) abgestimmt und adressiert sich an alle, die sich dafür
interessieren, speziell aber an jene, die sich in anspruchsvollen
Situationen befinden. Das Programm eignet sich besonders dazu, die
TeilnehmerInnen auf dem Weg ins Berufs- und Arbeitsleben zu
unterstützen.
Das Ziel von VIVA ist es, die Ressourcen der Jugendlichen und jungen
Erwachsenen im Alltag zu stärken, damit sie eigene Ziele Schritt für
Schritt erreichen können. Zentral ist dabei die Förderung der
kognitiven und emotionalen Selbstregulation.
Veranstalter : Zentrum für Rehabilitations- und
Gesundheitspsychologie
Route d’Englisberg 7
1763 Granges-Paccot
026 300 76 27
E-mail :
vivapraevention@unifr.ch
Website :
http://www.zrg.ch
5th UK/European Symposium on
addictive disorders
Datum : 08/05/2008 - 10/05/2008
Ort : Kensington
London SW7
UK
Anmeldung : Register by 31 December 2007 to take advantage of 'early
bird' discounts - £100 off!
Visit www.ukesad.org for preliminary details, including venue,
early-bird discounts, exhibitor floor plan, booking forms,
accommodation discounts, IC&RC accreditation... and much more. The
website will be updated every week.
Europe's largest conference on addiction treatment bringing together
addiction professionals to exchange practice perspectives
"Reclaiming lives: best practices for sustained recovery from
addiction"
· Learn practical techniques and cutting-edge methods from leading
world experts: 60 presenters in over 36 presentations
· Key speaker: Professor Carlo DiClemente of Prochaska &
DiClemente's Stages of Change therapeutic model
· "Integrating psychosocial services with pharmacotherapies" by Dr
Michael Miller, president of the American Society of Addiction
Medicine
· "Use Empirical and Evidenced-Based Findings To Achieve Better
Outcomes with Limited Resources", by Jerry Shulman
· "Mindfulness therapy for relapse prevention" by Professor Alan
Marlatt of Washington University
· Linking traditional, generic counselling models and practitioners
to the addict's recovery journey, including links to the 12 steps
and self-help networks, by Dr Andrea Barthwell (White House National
Drug Control Policy ex-deputy director) and Deirdre Boyd (editor of
Addiction Today journal)
· Maureen Canning of The Meadows on Sexual Compulsivity
· A day devoted to Diagnosing and Treating Personality Disorders
(separate training certificate awarded by Patrick DeChello, back by
demand)
· "Spirituality, depression and chronic pain" by bestseller John
Friel
· Other speakers include IC&RC president Jeff Wilbee, Baroness
Massey, the Lord Mancroft, Kathy Gyngell of Breakthrough Britain, Dr
John Marsden of King's College London, National Treatment Agency
lead researcher Dr David Best, Barry Kaplin of CRC... and more to be
confirmed.
Website :
http://www.ukesad.org
Moderater Gebrauch als
Behandlungsziel - Integration statt Ausgrenzung
Datum : 08/05/2008 -
09/05/2008
Ort : Marriott Hotel Zürich (CH)
"Moderate use" wird von uns breit verstanden und beinhaltet - neben
einer gewissen Toleranz gegenüber nicht oder wenig schädlichem
Konsum – auch die Behandlung mit Originalsubstanzen, anderen
Agonisten und Partialagonisten und ist ein Behandlungsziel, das
weltweit zunehmend Akzeptanz findet.
"Integration statt Ausgrenzung": Die Behandlung Abhängiger mit
"Originalsubstanzen", Agonisten und Partialagonisten - und erst
recht die Behandlung von co-occurring disorders - bedingt eine
vermehrte Medizinalisierung. Die heute noch bestehenden formalen und
informellen Behandlungsschranken müssen weiter abgebaut werden.
Wichtig scheint uns auch, dass Interventionen gegen einen
schädlichen Gebrauch zur Routine einer medizinische Behandlung
gehören. Sie sollten nicht nur an SpezialistInnen delegiert werden.
PD Dr. med. R. Stohler
Leitender Arzt
Veranstalter : Psychiatrische Universitätsklinik Zürich
Zentrum für Abhängigkeitserkrankungen
und
Schweizerische Gesellschaft für Suchtmedizin
Selnaustr. 9, 8001 Zürich
Tel. +41 (0)44 205 58 70
Fax +41 (044 205 58 02
kaethi.muster@puk.zh.ch
E-mail :
wb.abhaengigkeit@puk.zh.ch
Website :
http://www.pukzh.ch/
Vorankündigung
und Programm
Harm Reduction 2008: IHRA’s 19th
International Conference
Datum : 11/05/2008 -
15/05/2008
Ort : Barcelona (E)
Over five days, this conference will be the main meeting point for
all those interested in harm reduction, and an invaluable platform
for debate, discussion, and the dissemination of new and evolving
good practice in addressing drug use and associated harm. For nearly
two decades, these events have been the key forum for the
dissemination of harm reduction ideas and practice, and have helped
to put harm reduction on the map.
Website :
http://www.q4q.nl/4th/programme.html
http://www.ihra.net/Barcelona/Home
Psychiatrische Grundlagen für die
Arbeit im illegalen Drogenbereich
Datum : 19/05/2008 - 20/05/2007
Uhrzeit : jeweils von 09.00 bis 12.15h und 13.30 bis 17.00h
Ort :
ISGF
Konradstrasse 32
8005 Zürich (2 Gehminuten vom Hauptbahnhof)
Anmeldung : Frau Dora Hamann
Institut für Sucht- und Gesundheitsforschung,
Konradstr. 32
PF, 8031 Zürich
Tel: 044 448 11 60
Anmeldeschluss 24. April 2008
Fax: 044 448 11 70
Weiterbildungsveranstaltung des Instituts für Sucht- und
Gesundheitsforschung Zürich
Zielgruppe:
PsychologInnen, SozialarbeiterInnen, SozialtherapeutInnen, ÄrztInnen
und PflegerInnen, die vorwiegend mit Drogenabhängigen arbeiten
Inhalt:
Grundlagen psychiatrischen Denkens und zu den wichtigsten
psychiatrischen Krankheitsbildern (Schizophrenie, affektive
Störungen, Suizidalität, Persönlichkeitsstörungen, Essstörungen)
Behandlungskonzepte, Krisenintervention und Umgang mit komorbiden
PatientInnen im ambulanten und stationären Setting. Darstellung und
Diskussion von Fallbeispielen (Video).
Ziele:
- Kenntnisse der psychiatrischen Herangehensweise an das Phänomen
Sucht und dessen Begleiterscheinungen.
- Kenntnisse der wichtigsten psychiatrischen Krankheitsbilder und
Behandlungskonzepte.
Veranstalter : ISGF Zürich
E-mail :
isgf@isgf.unizh.ch
Website :
http://www.suchtforschung.ch
Programm
und Infos
Kontrolliertes
Trinken - Trinken unter Kontrolle
Datum : 21/05/2008 - 23/05/2008
Ort : Dübendorf-Stettbach (CH)
Anmeldung : ZHAW
Departement Soziale Arbeit
Weiterbildung
Auenstrasse 4
Postfach 8600
Dübendorf 1
Tel 058 934 86 36
Weiterbildungskurs der Zürcher Hochschule für Angewandte
Wissenschaften, Departement Soziale Arbeit (ZHAW) in Kooperation mit
der Forel Klinik und Alkoholismustherapieforschung Schweiz (atf)
Ziele
Das Konzept Kontrolliertes Trinken – Trinken unter Kontrolle soll
mittels theoretischer und praktischer Überlegungen kennen gelernt
und verstehbar werden. Dazu tragen die Erfahrungen von Expertinnen
und Experten sowie von Suchtfachpersonen bei.
Diskussionsmöglichkeiten geben Raum zur Analyse und Beurteilung. Die
indikativen Kriterien zum Kontrollierten Trinken werden erörtert und
allenfalls konsensfähig.
Zielgruppe
Fachpersonen aus dem stationären und ambulanten Bereich:
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Institutionen und
Niedergelassene, die mit Patientinnen und Patienten mit
Abhängigkeitserkrankungen arbeiten. Da kontrollierter Konsum auch im
illegalen Suchtbereich ein grosses Thema ist und dem Alkoholkonsum
dabei ebenfalls eine wichtige Rolle zugeschrieben werden darf, sind
auch Fachleute aus diesem Bereich angesprochen.
E-mail :
wfd.sozialearbeit@zhaw.ch
Programm
mit Anmeldetalon
"Kinder suchtkranker Eltern"
Datum : 23/05/2008
Uhrzeit : 10h00-17h00
Ort : Universitäre Psychiatrische Kliniken
Wilhelm Klein-Strasse 27
4025 Basel
Suchtmedizinische Fort- und Weiterbildungsveranstaltung der
Universitären Psychiatrischen Kliniken (UPK) (Bereich
Abhängigkeitserkrankungen) und der Schweizerischen Gesellschaft für
Suchtmedizin (SSAM)
E-mail :
silvia.bischoff@upkbs.ch
Programm
und Anmeldung
Kompakttag Migration und Sucht – was
Therapeutinnen und Berater wissen müssen
Datum : 09/06/2008
Uhrzeit : 8.45h - 12.30h und 13.30h bis 17.00h
Ort :
ISGF, Konradstr. 32
8005 Zürich (CH)
2 Gehminuten vom Hauptbahnhof
Anmeldung : Frau Dora Hamann
Institut für Sucht- und Gesundheitsforschung
Konradstr. 32 PF
8031 Zürich
Tel: 044 448 11 60
Fax: 044 448 11 70
Anmeldeschluss 19. Mai 2008
Weiterbildungsveranstaltung
Institut für Sucht- und Gesundheitsforschung ISGF Zürich
Zielgruppe:
SozialarbeiterInnen, SozialtherapeutInnen, PsychologInnen,
SozialpädagogInnen, TherapeutInnen und weitere interessierte
Berufsgruppen, die mit Drogenabhängigen arbeiten.
Inhalt:
MigrantInnen der ersten, zweiten und dritten Generation sind häufig
KlientInnen in ambulanten und stationären Einrichtungen der
Suchthilfe.
Konzepte zur spezifischen Behandlung dieser Klientel mit besonderen
Problemstellungen fehlen oft. Zwei ausgewiesene Migrations- und
Suchtfachleute stellen Ihnen den Ansatz der transkulturellen
Kompetenz vor. Gemeint ist damit die Fähigkeit des Therapeuten oder
der Beraterin, migrations- und kulturspezifische Erklärungs- und
Interventionsansätze mit therapeutischem Fachwissen zu verbinden und
zu nutzen. Die Fachreferenten führen Sie in wichtige therapeutische
und organisationsspezifische Aspekte der Suchtbehandlung von
Personen mit Migrationshintergrund ein. Der Kurs ist sehr
praxisorientiert: Sie bringen Erfahrungen aus Ihrer Praxis ein und
analysieren und diskutieren Fallbeispiele (Video, Rollenspiele).
Ziele:
Die Teilnehmenden lernen die spezifischen, eine Suchtentwicklung
begünstigenden Hintergründe bei MigrantInnen kennen. Sie machen sich
mit dem modernen Ansatz der transkulturellen Kompetenz vertraut und
lernen geeignete therapeutische Interventionen zu erarbeiten und
anzuwenden.
Veranstalter : Institut für Sucht- und Gesundheitsforschung
ISGF Zürich
E-mail :
info@isgf.unizh.ch
Website :
http://www.isgf.ch
2ème Symposium international:
Prévention et traitement du jeu excessif dans une société addictive
Datum : 19/06/2008 -
20/06/2008
Ort : Université de Lausanne (CH)
Anmeldung : Centre du jeu excessif
Rue St-Martin 7
CH-1003 Lausanne
Tél : + 41 21 316 44 40
Fax : + 41 21 316 44 41
En 2005, le Centre du jeu excessif (CJE) du Centre hospitalier
universitaire vaudois (CHUV) organisait, en partenariat avec les
Associations Rien ne va plus, Azzardo e nuove dipendenze, l’Institut
suisse de prévention de l’alcoolisme et autres toxicomanies (ISPA)
et la Société suisse de médecine de l’addiction (SSAM), le congrès
intitulé "Jeu excessif: prévention et recherche. De la législation à
l’action".
Bientôt trois ans après ces journées scientifiques, qui avaient
réuni quelques 200 intervenants représentant 11 pays, nous avons le
plaisir de vous convier à une seconde édition.
L’année 2008 sera l’occasion de multiplier les contacts et les
partenariats, avec notamment la collaboration et le soutien de la
Province de Liège en Belgique. L’édition 2008 créera aussi
l’opportunité d’aborder de nouveaux questionnements : problèmes
éthiques et déontologiques liés aux cadres d’intervention, aux
populations à risques, notamment des populations jeunes. Les aspects
transversaux des stratégies de prévention des conduites addictives,
le concept d’addiction sans substance et les développements en
neurosciences, ainsi que les problématiques de santé en relation
avec les jeux vidéos seront aussi abordés. Mais il s’agira également
de faire le point sur l’implication croissante des Services de santé
publique dans l’élaboration des politiques en matière de jeux de
hasard et d’argent.
E-mail :
congres08@jeu-excessif.ch
Website :
http://www.jeu-excessif.ch/congres08
programme
et inscription
announcement
Streetparade 2008 Zürich
09.08.2008
Motto 2008: Friendship
Mit dem diesjährigen Street Parade-Motto
FRIENDSHIP rufen wir zu friedlichem und verantwortungsbewusstem
Umgang mit Mitmenschen, der Umwelt, aber auch mit sich selbst auf.
Gewalt an Partys und grundsätzlich im
Freizeitbereich hat sich in den letzten Jahren zu einer hässlichen
Realität entwickelt. Natürlich ist das nicht nur an Partys so; auch
im TV, in Games und der Politik sind rüde Umgangsformen, Gewalt und
Repressionen alltäglich geworden. Wir wehren uns gegen Gewalt und
Unterdrückung! Mit unserem Motto FRIENDSHIP rufen wir dazu auf, der
Welt um uns herum offen und freundschaftlich zu begegnen.
Die Street Parade ist eine Demonstration
für Liebe, Frieden, Freiheit und Toleranz. Tausende
unterschiedlichster Menschen tanzen für ein friedliches und
gewaltfreies Miteinander zu elektronischer Musik. Lasst uns diesen
einmaligen Tag in Freundschaft erleben!
http://www.streetparade.ch
Anmerkung: alle ausländischen Besucher
seien vorgewarnt: Die Zürcher Polizei pflegt zur Zeit alles andere
als einen sanften Kurs zu Cannabis (und erst recht zu anderen
Substanzen). Ziemlich absurd....
Conférences publiques: Coup de projecteur sur les addictions
Datum : 29/01/2008 -
23/09/2008
Ort :
Auditoire de la Fondation Louis-Jeantet
Chemin Rieu 17
1206 Genève (CH)
(entrée par la route de Florissant,
en face de la Migros)
Bus n° 8, arrêt Louis-Aubert
Le cannabis provoque-t-il la schizophrénie ? Pas si sûr…
Mardi 29 janvier 2008, 18h30-20h
Ados et excès d’alcool : le coma éthylique, un style de vie
?
Mardi 18 mars 2008, 18h30-20h
2ème Journée genevoise d’addictologie
Nouveaux traitements en addictologie: problèmes complexes,
solutions simples
Mardi 15 avril 2008, 9h-17h
Journée de formation
Cette journée s’adresse aux professionnels de la santé et à
toute personne intéressée par le problème des addictions et
des abus de substances.
Achats, téléphones mobiles, travail, sexe, automobile…
Sommes-nous tous des addicts ?
Mardi 24 juin 2008, 18h30-20h
Les addictions… la faute à qui ?
Mardi 23 septembre 2008, 18h30-20h
Veranstalter : Service d'abus de substances
Département de Psychiatrie HUG
Rue Verte 2
1205 Genève
Mme Delphine Sreekumar
Tél +41 22 372 55 60
Fax +41 22 328 17 60
E-mail :
delphine.sreekumar@hcuge.ch
Kundgebung Bern,
Münsterplatz
17. Oktober 2008, 16.00 Uhr – 21.00 Uhr:
Internationaler Tag zur
Überwindung
von Armut und Ausgrenzung
...Mehr, ...Mehr2
Lebenschancen fördern!
Datum : 30/10/2008
Uhrzeit : 9h15-17h00
Ort : Kultur-Casino Bern
Herrengasse 25
3011 Bern CH
Neue Ansätze in der Prävention für Kinder, Jugendliche und
Familien
Welche Möglichkeiten bietet die Prävention, um gefährdete
Kinder und Familien zu erreichen und ihre Chancen für eine
gesunde Entwicklung und Integration zu fördern? Welche
Wirkungen zeigen neue Ansätze zur Prävention des Kiffens und
anderen Risikoverhaltens? Die Fachtagung bietet eine
Plattform, um aktuelle, vom Bundesamt für Gesundheit
geförderte Forschungs- und Interventionsprojekte zu diesen
Fragen kennen zu lernen und zu diskutieren..
Veranstalter : Infodrog
Bernhard Meili
Tél: +41 (0)31 376 04 01
E-mail :
office@infodrog.ch
Website :
http://www.lebenschancen.infodrog.ch/de/
programm
Lebenschancen fördern!
Datum : 30/10/2008
Uhrzeit : 9h15-17h00
Ort :
Kultur-Casino Bern
Herrengasse 25
3011 Bern CH
Neue Ansätze in der Prävention für Kinder, Jugendliche und Familien
Welche Möglichkeiten bietet die Prävention, um gefährdete Kinder und
Familien zu erreichen und ihre Chancen für eine gesunde Entwicklung
und Integration zu fördern? Welche Wirkungen zeigen neue Ansätze zur
Prävention des Kiffens und anderen Risikoverhaltens? Die Fachtagung
bietet eine Plattform, um aktuelle, vom Bundesamt für Gesundheit
geförderte Forschungs- und Interventionsprojekte zu diesen Fragen
kennen zu lernen und zu diskutieren..
Veranstalter : Infodrog
Bernhard Meili
Tél: +41 (0)31 376 04 01
E-mail :
office@infodrog.ch
Website :
http://www.lebenschancen.infodrog.ch/de/
programm
Sucht, Abhängigkeit, exzessives
Verhalten - Zustände und Zuständigkeiten
Datum : 10/11/2008 -
12/11/2008
Ort : Bielefeld (D)
Anmeldung : DHS
Westenwall 4
59065 Hamm
Tel. 0049 (0)23 81 90 15-0
Fachkonferenz der
Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen e.V. (DHS)
Veranstalter : Deutsche Hauptstelle
für Suchtfragen e.V. (DHS)
E-mail :
kaldewei@dhs.de
Website :
http://www.dhs.de
Vorläufiges Programm
"Alkohol - Neue Strategien für ein
altes Problem"
Datum : 13/11/2008
Uhrzeit : 9.30–16.00 Uhr
Ort : UBS Ausbildungs- und Konferenzzentrum
Aula
Viaduktstrasse 33
4051 Basel (CH)
Anmeldung : Gesundheitsdienste BS
Abteilung Sucht
Schanzenstrasse 13
Postfach 141
4004 Basel
Tel. 061 265 89 50
Alkohol ist eine der
häufigsten Ursachen für schweres Leid und hohe Kosten. Zwar geht die
Mehrheit der Schweizerinnen und Schweizer verantwortungsvoll mit
Alkohol um, doch sind einige Hunderttausend gefährdet, viele davon
bereits alkoholkrank.
Wo sind die Grenzen, wer ist gefährdet, was kann man tun und vor
allem – was gibt es Neues bei der Erkennung und Behandlung von
Alkoholmissbrauch und -abhängigkeit. Das sind die Fragen, auf die
das Forum für Suchtfragen 2008 mit Hilfe erfahrener Referenten eine
Antwort geben will.
Veranstalter : Abteilung Sucht der
Gesundheitsdienste Basel-Stadt und der Bereich
Abhängigkeitserkrankungen der Universitären Psychiatrischen Kliniken
Basel (UPK)
E-mail :
ruth.wolf@bs.ch
Programm und Anmeldung
Aktionstag Alkoholprobleme 2008: "Vorsicht Rutschgefahr"
Datum : 20/11/2008
Der
Nationale Aktionstag Alkoholprobleme
- Sensibilisiert Bevölkerung, Medien und Entscheidungsträger für die
spezifischen Belastungen, mit denen Menschen mit Alkoholproblemen
und deren Angehörige leben.
- Spricht kollektiv tabuisierte Themen an.
- Schafft eine Plattform für alle Institutionen, die im Bereich
Prävention, Beratung und Therapie von Alkoholabhängigkeit
Dienstleistungen erbringen.
Jedes Jahr widmet sich der Aktionstag Alkoholprobleme einem anderen
Schwerpunktthema.
Veranstalter : Der Tag wird von den
drei sprachregionalen Fachverbänden bzw. Institutionen im
Alkoholbereich, der Schweizerischen Fachstelle für Alkohol- und
andere Drogenprobleme (SFA-ISPA), dem Blauen Kreuz sowie
Selbsthilfe-Organisationen getragen.
Website :
http://www.aktionstag-alkoholprobleme.ch
Das Konzept mit Informationen, Impulsen und Ideen für regionale
Aktivitäten
"Bei uns fällt niemand durchs Netz!"
Zweite trinationale Tagung
Datum : 20/11/2008
Ort : Winterthur (CH)
Anmeldung : RADIX
Schweizer Kompetenzzentrum für
Gesundheitsförderung und Prävention
Christian Jordi
Leiter Gesunde Gemeinden
Stampfenbachstrasse 161
8006 Zürich
044 360 41 00
Sucht, Gewalt und
soziale Ausgrenzung führen in Städten und Gemeinden zunehmend zu
Problemen. Frühintervention ermöglicht es, diese Probleme
rechtzeitig zu erkennen und wirksam anzugehen.
Die Tagung erfolgt in Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für
Gesundheit, der Stadt Winterthur und der Internationalen
Bodenseekonferenz. Fachleute aus Deutschland, Österreich und der
Schweiz präsentieren ihre Erfahrungen mit gemeindeorientierter
Frühintervention.
Das Tagungsprogramm und das Anmeldeformular finden Sie in der
Anlage.
Veranstalter : RADIX Gesunde
Gemeinden, Landkreis Konstanz und Supro Werkstatt für
Suchtprophylaxe Vorarlberg
E-mail :
jordi@radix.ch
Website :
http://www.radix.ch
Programm
Suchthilfe Region Basel
Datum : 27/11/2008 -
27/11/2008
Uhrzeit : 13.30 bis 18.00 (Essen/Kultur bis 22.30)
Ort : querfeld, Dornacherstr. 192, 4053 Basel
Anmeldung : Infos unter info@reneakeret.ch
Anmeldung unter www.reneakeret.ch
Jubiläumstagung der SRB
Basel: Fusionen von Non-Profitorganisationen: Erfolgsmodell oder
Bedrohung? Tagung zum 10-jährigen Jubiläum der Suchthilfe Region
Basel mit Apéro, Essen und Kulturprogramm.
Veranstalter : Suchthilfe Region
Basel/
René Akeret, Projektmanagement,
Wartstr. 9, 8400 Winterthur
052 213 88 77
E-mail :
info@reneakeret.ch
Website :
http://www.reneakeret.ch + www.suchthilfe.ch
Programm und Kurzbeschrieb
Hanfinitiative : Abstimmung in der Schweiz am 30.
November 2008!
Offizielle Webseite
Einmal mehr: auch
der letzte Schläfer soll abstimmen. Bitte!
Die Meinung der Grünen
Unsere alljährliche Party ist am 26.12.2008
in der Wunderbar Zürich


Lancierung der Sensibilisierungskampagne Hepatitis C
: Was kann ich dagegen tun?
Datum : 28/01/2009
Uhrzeit : 16.30 - 18.30 Uhr
Ort : Kino im Kunstmuseum
Hodlerstrasse 8 3000 Bern (CH)
Anmeldung : Infodrog,
Peter Menzi
Eigerplatz 5
Postfach 460
3000 Bern 14
Tel. 031 376 04 01
Anmeldung unter: http://www.infodrog.ch/cf/events/index.cfm?ref=hepc_12
Lancierung der
nationalen Sensibilisierungskampagne Hepatitis C
Veranstalter : Infodrog Bern
E-mail :
p.menzi@infodrog.ch
Website :
http://www.infodrog.ch
Einladung
Suchtmittelkonsum in der Schweiz –
Trends und neue Herausforderungen
Datum : 05/03/2009
Ort : Stade de Suisse in Bern (CH)
Vorankündigung 1. Symposium act-info
Am Symposium werden die von der Praxis erkannten und vom
Monitoringsystem act-info bestätigten Trends im Suchtmittelkonsum
und die Herausforderungen, die sich daraus für die Suchthilfe
ergeben, vorgestellt und in Workshops vertieft. Ziel des Symposiums
ist der Austausch unter Suchtfachleuten und die zukunftsgerichtete
Auseinandersetzung mit Entwicklungstendenzen und geeigneten
Interventionsansätzen.
Veranstalter : Das Symposium
richtet sich an Fachleute aus dem Suchtbereich und wird vom
Bundesamt für Gesundheit (BAG) in Zusammenarbeit mit Infodrog
organisiert und durchgeführt.
Adoleszenz zwischen Selbstfindung und Sucht - Risikoverhalten in den
Bereichen Substanzkonsum, Selbstverletzung, Körper und Seele
Datum : 09/03/2009 - 10/03/2009
Uhrzeit : von 9.00 – 12.15 / 13.30 – 17.00 Uhr
Ort : Konradstrasse 32
8005 Zürich (CH)
(2 Gehminuten vom Hauptbahnhof)
Identitätsfindung, Risikoverhalten, Substanzkonsum. Im Jugendalter
treten viele Phänomene auf, die vorerst als normale Herausforderung
der Entwicklung verstanden werden können. Eine wachsende Zahl junger
Menschen zeigt jedoch auf dem Weg ins Erwachsenwerden
Schwierigkeiten, die nicht selten in problematischen
Verhaltensweisen wie Süchten, Essstörungen, Isolation,
Selbstverletzungen u.ä. enden. Fundiertes Wissen über
entwicklungspsychologische Zusammenhänge, das Verstehen von
gesellschaftlichen Rahmenbedingungen, in denen Adoleszenz
stattfindet, und das Erkennen von Symptomen ermöglicht den
Teilnehmenden, die beobachteten Phänomene zu verstehen und adäquate
Interventionsstrategien für den Umgang mit gefährdeten Jugendlichen
zu entwickeln.
Kenntnisse zu...
entwicklungspsychologischen Konzepten von Suchtentstehung und
Suchterhaltung
·Substanzkonsum im Jugendalter - Tabak, Alkohol, Cannabis und
Partydrogen - und geeigneten Behandlungsansätzen
· nicht-substanzgebundenen Abhängigkeiten – Internetsucht,
exzessives Computerspielen, Essstörungen, Selbstverletzung, Raser –
und geeignete Interventionen
Zielgruppe: Mitarbeitende im Feld Suchthilfe legale und illegale
Drogen mit tertiärem Bildungsabschluss
Veranstalter : Integrierte
Psychiatrie Winterthur (IPW) und Institut für Sucht- und
Gesundheitsforschung Zürich (ISGF)
E-mail :
isgf@isgf.unizh.ch
Website :
http://www.isgf.ch/
Programm
40ER GEBURIPARTY
FÜR TIBOR
MIT DJ`S: CHRIS-MORE, CARO UND MIRJAM
PARTY-TUNES-MIXED
EINTRITT: 5.- PLUS 1 FREE GETRÄNK

Beratung und Therapie
-Lösungsorientierte Praxis im Bereich Abhängigkeitserkrankungen und
Sucht
Datum : 30/03/2009 -
31/03/2009
Uhrzeit : 10.00 (2. Tag 9.15) bis 12.15
und 13.30 bis 17.00 Uhr
Ort : ISGF, Konradstrasse 32
8005 Zürich (CH)
(2 Gehminuten vom Hauptbahnhof)
Das
vorgestellte Beratungsmodell aktiviert Klienten-Ressourcen und kann
sinnvoll in der Suchthilfe eingesetzt werden. Ein praxisorientierter
Kurs mit Übungen und Videosequenzen.
Grundannahmen systemisch-lösungsorientierter Praxis
Das NIK-Modell in der Suchtberatung
Von der Beschwerde zum Ziel und vom Ziel zum Auftrag:
Kontraktgestaltung mit den Klient/innen
„Wunderszenarien“ gestalten, Ausnahmen nutzen
Fortschritte der Klient/innen dokumentieren
Die unfreiwillige Beratung: Ziele mit gesandten Klient/innen
definieren
Das Ressourceninterview
Handlungsorientierte Interventionen und Experimente
Umfangreiche Kursunterlagen
Zielgruppe:
Berater/innen und Therapeut/innen, Mitarbeitende im Bereich
Suchthilfe
Veranstalter : Institut für Sucht-
und Gesundheitsforschung Zürich (ISGF) im Rahmen der
BAG-Programmförderung im Suchtbereich
E-mail :
isgf@isgf.unizh.ch
Website :
http://www.isgf.ch
Programm
La thèrapie brève centrée sur les
solutions en alcoologie
Datum : 31/03/2009
Uhrzeit : 14h à 15h30
Ort : Auditoire Jequier Doge (PMU)
Lausanne (CH)
Luc
Isebaert, psychiatre, psychothérapeute et formateur en thérapie
familiale, est médecin chef du service de psychiatrie et de
psychosomatique à l’hôpital St Jean à Bruges, Belgique. Il a une
longue pratique clinique auprès des patients alcooliques et s’est
fait connaître plus particulièrement pour son développement du
modèle de Bruges auquel il a formé de nombreux thérapeutes en
Belgique et en France.
La conférence de Luc Isebaert portera sur la présentation de la
thérapie brève centrée sur les solutions en alcoologie, ainsi que
sur le modèle de Bruges, qui s’inscrit dans cette approche. Dans son
ouvrage "Pour une thérapie brève: le libre choix du patient comme
éthique en psychothérapie" (2006), co-écrit avec sa collègue
Marie-Christine Cabié, la thérapie brève est présentée comme "un
processus de changement au cours duquel le patient va recouvrir la
liberté de choisir. Le thérapeute se donne pour tâche de l’aider à
utiliser au mieux ses capacités évolutives actuelles en recherchant
et en stimulant ses ressources et celles de son entourage". Cette
approche s’axe principalement sur le passage en thérapie du langage
des problèmes au langage des solutions, ainsi que sur la
co-construction d'objectifs entre thérapeute et patient.
Veranstalter : CTA (centre de
traitement en alcoologie)
CHUV Lausanne
Website :
http://www.chuv.ch/cta/cta_home.htm
Umgang mit Klientinnen und Klienten
mit Suchtproblemen im pflegerischen Berufsalltag
Datum : 06/04/2009 -
07/04/2009
Uhrzeit : 9.00 - 12.15h
und
13.30 bis 17.00h
Ort : ISGF
Konradstr. 32
8005 Zürich (CH)
(2 Gehminuten vom Bahnhof)
Anmeldung : Frau Dora Hamann
Institut für Sucht- und Gesundheitsforschung ISGF
Postfach, 8031 Zürich
Anmeldeschluss: 16. März 2009
Tel: 044-448 11 60
Fax: 044-448 11 70
Zielgruppe:
Pflegefachleute aus der ambulanten und stationären Praxis
(Akutspitäler, Spitex, Altersheime) sowie andere interessierte
Berufsgruppen mit sekundärem Bildungsabschluss. Keine Vorkenntnisse
im Suchtbereich nötig. Der Kurs ist sehr praxisorientiert.
Kursidee:
Pflegefachleute sind in ihrem Berufsalltag häufig mit
problematischem Suchtmittelkonsum von Klient/innen konfrontiert,
ohne dass dieser ein Bestandteil ihres Pflegeauftrages wäre. Ziel
des Kurses ist es, Pflegefachleute für diese Thematik zu
sensibilisieren und sie in ihrem professionellen Umgang mit
Suchtmittel konsumierenden und abhängigen Klient/innen zu
unterstützen.
Ziele:
Die Teilnehmenden
....kennen ihren professionellen Auftrag, ihre professionelle Rolle
und Haltungen im Umgang mit suchtmittelgebrauchenden Menschen
....erhalten ein differenziertes Verständnis des Suchtbegriffes
....erwerben grundlegendes Wissen über Wirkungen und Folgen von
ausgewählten Suchtmitteln sowie über mögliche Interventionen
....kennen die Besonderheiten der Suchtproblematik im Alter
....üben motivierende Gesprächsführung, die sie im Kontakt mit
Klientinnen und Klienten in schwierigen Situationen einsetzen können
....können die relevanten Problemsituationen analysieren und
einschätzen und so auftrags- und situationsgerechte Interventionen
einsetzen, die im Kurs vermittelt werden.
Inhalt:
- Pflegeauftrag, Pflegeplanung und Vereinbarungen
- Konsum legaler und illegaler Drogen: Wirkungen, Folgen und
Interventionen
- Spezialthema: Sucht im Alter
- Handlungsmöglichkeiten im eigenen beruflichen Kontext
- Motivierende Gesprächsführung (mit Übungen)
Veranstalter :
Weiterbildungsveranstaltung des Instituts für Sucht- und
Gesundheitsforschung Zürich (ISGF)
E-mail :
isgf@isgf.uzh.ch
Website :
http://www.isgf.ch
4. Europäische Konferenz zur
"Gesundheitsförderung in Haft"
Datum : 15/04/2009 - 17/04/2009
Ort : Veranstaltungszentrum
Europahaus Wien
Rosen-Hotels
Linzer Straße 429
A - 1140 Wien
http://www.europahauswien.at
Gesündere Gefängnisse?! Die Förderung und Erhaltung von Gesundheit
in Gefängnissen sind wichtige Aufgaben der Justizpolitik.
Gesundheit hat eine große Bedeutung sowohl für die Resozialisierung
der Gefangenen als auch für die Arbeitsbedingungen der Bediensteten.
Beide Zielgruppen, und auch die physischen Bedingungen der
Haftanstalten, stehen im Mittelpunkt der "4. Europäischen Konferenz
zur Gesundheitsförderung in Haft" in Wien 2009.
Die vorangegangenen drei Konferenzen seit 2004. (in Bonn, Wien und
Berlin) haben die Wichtigkeit sowohl eines internationalen als auch
eines interdisziplinären Austausches gezeigt: Nur indem wir
Beispiele guter Praxis in der Gestaltung von Gesundheitsförderung
aus den verschiedenen Regionen und Nationen kennen, sind wir in der
Lage die gesundheitlichen Bedingungen zu verbessern und eine
wirksame betriebliche Gesundheitsförderung für die Bediensteten in
der eigenen Anstalt zu betreiben. Die Konferenzen erfreuten sich
wachsender Beliebtheit, ablesbar an der stets wachsenden Zahl der
TeilnehmerInnen und den Ergebnissen der Arbeitsgruppen und
Diskussionen.
Wichtig dabei war und ist die Vielfalt von unterschiedlichen
Perspektiven und Erfahrungen von ExpertInnen innerhalb und außerhalb
der Haftanstalten. Damit und mit der Einbeziehung europäischer
Entwicklungen werden Denkanstöße vermittelt und Blicke über den
Tellerrand ermöglicht. Die Veranstalter haben seit der letzten
Konferenz 2007 in Berlin eine website eingerichtet (www.gesundinhaft@eu),
auf der die Arbeitsergebnisse der bisherigen Konferenzen nachgelesen
werden können.
Veranstalter : akzept e.V. -
Bundesverband für akzeptierende
Drogenarbeit und humande Drogenpolitik
Deutsche AIDS Hilfe e.V.
Wissenschaftliches Institut der Ärzte Deutschlands
(WIAD) gem.e.V.
Website :
http://www.gesundinhaft.eu
Programm und Anmeldeformular
La
co-dépendance chez les professionnels: une addiction en miroir?
Datum : 20/04/2009 - 21/04/2009
La
co-dépendance concerne l'implication de l'entourage d'une personne
dépendante dans sa problématique; il s'agit le plus souvent du
partenaire, de membres de la famille, d'amis mais aussi des
professionnels. La codépendance se vit au travers d'une alliance, en
général inconsciente, entre le dépendant et un «autre» qui devient
partenaire de la maladie et contribue involontairement à sa
prolongation. Un comportement co-dépendant consiste, par exemple, à
endosser la responsabilité de l'autre, à le dispenser de ses charges,
à faire les choses à sa place, à le contrôler ou lui faire des
reproches. Les co-dépendants ont appris très tôt à se sentir
responsables de tout et de tous. La dépendance et la co-dépendance
se développent insidieusement en miroir et, tout comme le dépendant,
le co-dépendant présente des comportements nocifs pour sa santé.
Public cible:
Professionnels du champ des addictions et tout professionnel
occasionnellement en contact avec des personnes souffrant de
dépendance.
Veranstalter : GREA
Case postale 638
1401 Yverdon-les-Bains
Tél.
024 426 34 34
Fax 024 426 34 35
E-mail : info@grea.ch
Website :
http://www.grea.ch/dossiers/Formations/coursGREAT/07-08/coursgrea3.htm
40ER GEBURIPARTY
FÜR TIBOR
MIT DJ`S: CHRIS-MORE, CARO UND MIRJAM
PARTY-TUNES-MIXED
EINTRITT: 5.- PLUS 1 FREE GETRÄNK

LIVE AND LOUD:
DAZE, NOWHEREBAND
(www.daze.ch),
(www.nowhereband.ch)
ALTERNATIVE-INDIE-GRUNCH-MELODIC-PUNK
EINTRITT: 15.- PLUS 1 GETRÄNK FREE

32. BundesDrogenKongress -
TrendSetting. Suchtstoffe - Suchtverhalten - Suchthilfe
Datum : 18/05/2009 - 19/05/2009
Ort : Radisson SAS Hotel
Erfurt (D)
Anmeldung : siehe Webseite
Fachtagung des deutschen
Fachverbandes Drogen und Rauschmittel e.V.
"Unter dem Motto "TrendSetting. Suchtstoffe – Suchtverhalten –
Suchthilfe" wollen wir im Jahr 2009 "Trends" aufspüren, den "Set"
definieren und das "Setting" überprüfen. "TrendSetting" heißt das
Motto, unter dem wir Suchtstoffe benennen, Suchtverhalten
analysieren und Antworten der Suchthilfe geben. Dabei geht es um
Substanzen und Subkultur, Medien und Medikamente, virtuelle und
virulente Probleme, denn Suchthilfe ist die Antwort auf
Suchtgefährdungen und Suchtprobleme in der Gesellschaft.
Um erfolgreich zu sein, muss sie mit gesellschaftlichen
Entwicklungen Schritt halten. Wir sehen immer noch Kinder, deren
suchtgefährdete Eltern nicht allen Erziehungsaufgaben gewachsen sind
und deren Mütter und Väter Abhängigkeiten zu vererben scheinen. Wir
beobachten junge Leute, die Substanzen süchtig konsumieren und
Verhalten zeigen, das in Abhängigkeit zu führen droht. Neben den
"traditionellen" Aufgaben der Suchthilfe in der Arbeit mit
Erwachsenen muss die professionelle Aufmerksamkeit Kindern und
Jugendlichen gewidmet werden, um ihnen im Sinne früher Hilfen eine
bestmögliche Entwicklung zu garantieren. In sieben Vorträgen und
siebzehn Seminaren beim 32. BundesDrogenKongress wollen wir uns dem
Thema nähern."
Veranstalter : Fachverband Drogen
und Rauschmittel e.V. Odeonstr. 14
30159 Hannover
Tel:
0049 (0)511 1 83 33
Fax: 0049 (0)511 1 83 26
E-mail :
mail@fdr-online.info
Website :
http://fdr-online.info/pages/fachkraeftebereich/tagungen-seminare-fortbildungen/bundesdrogenkongress/32.bundesdrogenkongress.php
Programmheft
"Sucht bei Jung und Alt -
Altersspezifische Aspekte"
Datum : 02/06/2009 - 05/06/2009
Ort : Universität Hamburg
Von-Melle-Park 8
20146 Hamburg
Anmeldung : Zentrum für Interdisziplinäre
Suchtforschung ZIS Klinik für Psychiatrie der Universität Hamburg,
Martinistr. 52
20246 Hamburg,
Tel.
+49 (0) 40 42803 4203
14. Suchttherapietage in
Hamburg
Bei Jugendlichen und Jungerwachsenen ist in den letzten Jahren ein
früheres Einstiegsalter bei Tabak und Alkohol zu verzeichnen, auch
der Cannabiskonsum ist heute weit verbreitet. Die häufig
dramatisierende Darstellung jugendlichen Konsumverhaltens in den
Medien spiegelt diesen Trend wider. Diese Entwicklung weist sowohl
den Weg zu einer Neuorientierung pädagogischer Konzepte in den
Schulen, als auch zu einer verstärkten Berücksichtigung systemischer
Konzepte in der Suchthilfe. Der demografische Wandel und die höhere
Lebenserwartung bringen es zugleich mit sich, dass die Zahl älterer
Menschen mit einem Suchtmittelproblem ansteigt. Allerdings finden
nur wenig Ältere den Weg zu professioneller Hilfe. Das
Suchthilfesystem entdeckt erst nach und nach seine Möglichkeiten,
den älteren Menschen adäquate Hilfs- und Unterstützungsangebote zu
unterbreiten. Die Balance zu halten zwischen der Wahrung des
Selbstbestimmungsrechts im Alter und der Notwendigkeit, aufgrund von
Suchtproblemen zu intervenieren, ist besonders schwierig, wenn alte
Menschen auf Pflege angewiesen sind.
Der Austausch von praktischen Erfahrungen und wissenschaftlichen
Erkenntnissen zum Konsumverhalten Jugendlicher und älterer Menschen
sowie deren besondere Bedürfnisse ist Gegenstand der 14.
Suchttherapietage.
Website :
http://www.suchttherapietage.de
Vorankündigung
5. Internationaler Fachtag Hepatitis
C
Datum : 05/06/2009 - 06/06/2009
Ort : Gesellschaft der Ärzte in Wien
Billrothhaus
Wien (A)
Anmeldung : MAW, Medizinische Ausstellungs- und
Werbegesellschaft
Freyung 6
1010 Wien
Tel:
(+43/1) 536 63 - 76
Fax: (+43/1) 535 60 - 16
Themen:
Was Sie schon immer über Hepatologie wissen wollten
Hepatitis C
Hepatitis B (und D)
Komplexe Problemstellungen
Kongressleitung: Dr. Haltmayer Prim. Univ.-Doz. Dr. Gschwantler
Veranstalter : Ambulatorium
Ganslwirt, Verein Wiener Sozialprojekte
4. Medizinische Abteilung, Wilhelminenspital
E-mail :
maw@media.co.at
Vorläufiges Programm
Kompakttag Migration und Sucht – was
Therapeutinnen und Berater wissen müssen
Datum : 15/06/2009
Uhrzeit : 8.45h - 12.30h
und 13.30h bis 17.00h
Ort : ISGF,
Konradstr. 32
8005 Zürich (CH)
2 Gehminuten vom Hauptbahnhof
Anmeldung : Formular anfordern bei:
Frau Dora Hamann
Institut für Suchtforschung
Anmeldeschluss: 29. Mai 2009
Konradstr. 32, PF
8031 Zürich
Tel: 044 448 11 60
Fax: 044 448 11 70
Zielgruppe:
SozialarbeiterInnen, SozialtherapeutInnen, PsychologInnen,
SozialpädagogInnen, TherapeutInnen und weitere interessierte
Berufsgruppen, die mit MigrantInnen mit Suchtproblemen arbeiten.
Inhalte:
MigrantInnen der ersten, zweiten und dritten Generation sind häufig
KlientInnen in ambulanten und stationären Einrichtungen der
Suchthilfe. Konzepte zur spezifischen Behandlung dieser Klientel mit
besonderen Problemstellungen fehlen oft. Zwei ausgewiesene
Migrations- und Suchtfachleute stellen Ihnen den Ansatz der
transkulturellen Kompetenz vor. Gemeint ist damit die Fähigkeit des
Therapeuten oder der Beraterin, migrations- und kulturspezifische
Erklärungs- und Interventionsansätze mit therapeutischem Fachwissen
zu verbinden und zu nutzen. Die Fachreferenten führen Sie in
wichtige therapeutische und organisationsspezifische Aspekte der
Suchtbehandlung von Personen mit Migrationshintergrund ein. Der Kurs
ist sehr praxisorientiert: Sie bringen Erfahrungen aus Ihrer Praxis
ein und analysieren und diskutieren Fallbeispiele (Video,
Rollenspiele).
Ziele:
Die Teilnehmenden lernen die spezifischen, eine Suchtentwicklung
begünstigenden Hintergründe bei MigrantInnen kennen. Sie machen sich
mit dem modernen Ansatz der transkulturellen Kompetenz vertraut und
lernen geeignete therapeutische Interventionen zu erarbeiten und
anzuwenden.
Veranstalter :
Weiterbildungsveranstaltung des Instituts für Sucht- und
Gesundheitsforschung ISGF Zürich
E-mail :
info@isgf.uzh
Website :
http://www.isgf.ch
"Jugendliche richtig anpacken":
Früherkennung und Frühintervention bei gefährdeten Jugendlichen
Datum : 18/06/2009
Ort : Stadttheater Olten (CH)
Anmeldung : Anmeldung und weitere Informationen
siehe Webseite
Multidisziplinäre
Fachtagung
Die Fachtagung bietet ein Update in Sachen Früherkennung und
Frühintervention bei Jugendlichen. Neue Erkenntnisse der Forschung,
eine gewinnbringende Orientierungshilfe und erfolgreiche
Praxisbeispiele aus verschiedenen Arbeitsfeldern werden vorgestellt.
Die Fachtagung ist multidisziplinär ausgerichtet und führt
Fachpersonen aus verschiedenen Arbeitsfeldern und Disziplinen
zusammen.
Zielpublikum
Fachpersonen aus den Bereichen Prävention und Gesundheitsförderung,
Sucht- und Jugendhilfe, Jugendarbeit, Schulsozialarbeit,
Schulpsychologie, Kinder- und Jugendpsychiatrie, Jugendstrafjustiz
und Forschung.
Website :
http://www.fachverbandsucht.ch
21.07.2009 in Leipzig:
Gedenktag für verstorbene DrogengebraucherInnen
Seit 12 Jahren wird am 21.
Juli der Gedenktag für verstorbene DrogengebraucherInnen
begangen. Der Gedenktag wurde von Eltern verstorbener
DrogengebraucherInnen initiiert. Seitdem ist der 21. Juli nicht
nur ein Tag des Gedenkens, sondern auch ein Tag der Aktionen und
des Protestes.
Hier in Leipzig findet an diesem Tag ab 16h ein
Gedenkgottesdienst in der Nikolaikirche statt und am
Abend ab 19h eine Benefizveranstaltung im OFT Rabet
statt.
Auch wir wollen Gedenken und auf Misstände aufmerksam machen und
uns für Veränderungen einsetzen. Darüber wollen wir die schönen
Seitens des Lebens nicht vergessen. Das Fest des Lebens soll
einladen zum Informieren, Diskutieren, aber auch ganz einfach
zum gemeinsamen Feiern.
Der Erlös der Veranstaltung soll
zum Kauf und zur Installation eines Gedenksteines verwendet
werden.
Eine
Veranstaltung der drug scouts (www.suchtzentrum.de)
Benefizparty "Fest des Lebens"
21.07.2009 ab 19:00 im OFT Rabet
Eisenbahnstrasse 54, 04315 Leipzig
line up:
Yngo Gutmann
- The Power Of Drums (Percussion)
Nachtproduktion
/
Impossible Sounds
(Hip Hop)
Night Without Dawn
(Metalcore)
Ab 22:00 - elektronische Tanzmusik mit:
DJ Filburt
&
DJ Qiu
Kokain – Kokainismus: Rekreationskonsum, Abhängigkeit,
PolytoxikomaniePhänomene und Interventionsstrategien
Datum : 07/09/2009 -
08/09/2009
Uhrzeit : 9.00h - 12.15h und 13.30h bis 17.00h
Ort : ISGF, Konradstrasse 32
8005 Zürich
(2 Gehminuten vom Hauptbahnhof)
Anmeldung : Frau Dora Hamann
Institut für Sucht- und Gesundheitsforschung
Konradstr. 32, PF
8031 Zürich
Tel: 044 448 11 60
Fax: 044 448 11 70
Der Konsum von Kokain
hat in den letzten Jahren zugenommen und wird auch in Zukunft seine
Bedeutung beibehalten. Das Konsumverhalten reicht von
Gelegenheitskonsum, Rekreationskonsum über Mono-Abhängigkeit bis zu
Polytoxikomanie. In Substitutionsprogrammen ist der Nebenkonsum von
Kokain ein häufiges Phänomen und in der Regel schwierig zu
kontrollieren. Doch auch die Behandlung von "reinen" Kokainisten ist
anspruchsvoll. Mit dem Weiterbildungskurs soll Ihr Wissen über die
Substanz Kokain, deren Auswirkungen auf Verhalten, Gehirnfunktion
u.a. erweitert werden. Zusammenhänge zwischen Konsumverhalten,
Persönlichkeit und psychischen Problemen werden aufgezeigt. Dem
Umgang mit stimulierenden Substanzen bei Jugendlichen kommt dabei
besondere Aufmerksamkeit zuteil. Unterschiedliche
Interventionsstrategien, deren Vorzüge und Nachteile sowie die
Bedeutung von Medikamenten in der Behandlung von Kokainabhängigkeit
werden vorgestellt. Die Erfahrungen der Kursteilnehmenden im Umgang
mit Kokain konsumierenden Klienten und die damit verbundenen Fragen
werden diskutiert.
Kursziele:
Die Teilnehmenden lernen die Wirkungen, Nebenwirkungen und
Auswirkungen von Kokain kennen. Unterschiedliche Konsummuster bei
verschiedenen Patienten- oder Klientengruppen werden erkannt. Die
Bedeutung des Konsums von stimulierenden Substanzen für Jugendliche
und allfällige Auswirkungen auf die seelische Entwicklung werden
vorgestellt. Geeignete Interventionsstrategien für die verschiedenen
Klientengruppen werden vorgestellt und anhand eigener Erfahrungen in
der Behandlung reflektiert.
Zielgruppe:
ÄrztInnen, PsychologInnen, SozialpädagogInnen, TherapeutInnen und
weitere interessierte Berufsgruppen mit Berufspraxis im Berufsfeld
Substanzabhängigkeit.
Leitung:
Dr. med. Toni Berthel, stv. Chefarzt IPW, Winterthur
Referent/innen:
Dr. med. Toni Berthel, Integrierte Psychiatrie Winterthur
Dr. med. Carlo Caflisch, PUK Zürich, Zentrum für
Abhängigkeitserkrankungen
Dr. med. Marcus Kuntze, Cura Bernlic. phil.
Nicole Schmid, Suchtbehandlung Frankentallic. phil.
Christopher Schütz, BSJD WinterthurDr. med. Lars Stark, GAIN Zürich
Veranstalter :
Weiterbildungsveranstaltung der IPW - Integrierte Psychiatrie
Winterthur und des ISGF - Institut für Sucht- und
Gesundheitsforschung Zürich
E-mail :
isgf@isgf.uzh.ch
Website :
http://www.isgf.ch
1st International Symposium on
Hepatitis care in substance users
Datum :
24/09/2009 - 25/09/2009
Ort : Novotel Zürich West
Zürich (CH)
Program Overview:
-Epidemiology of HCV/HBV in substance users:
how big is the problem?
-Interferon and psychiatric co morbidity
-Stigmatisation of substance users and its influence on
antiviral therapy rates
-New compounds of HCV therapy: chances
and risks for substance users
-Substitution an its impact on
therapy success in viral hepatitis
-Alcohol and iv drug use
during hepatitis therapy Hepatitis care in prisons
-Results of
drug user subgroups in major studies
-Co infection with HIV:
when to treat, how to treat?
-Risk of re infection
-Models
of care in Europe
-Sufficient time for informal exchange and to
learn from each other
Anmelden
bis 15.juli 2009,
hier
Veranstalter : ARUD Zürich mit
Unterstützung von Swiss Experts in viral Hepatitis (SEVHep) und
Schweizerische Gesellschaft für Suchtmedizin (SSAM)
Website :
http://www.arud.ch/symposium/index.htm
Programm
18. Kongress der Deutschen
Gesellschaft für Suchtmedizin: "Rausch als Teil des Lebens"
Datum :
06/11/2009 - 08/11/2009
Ort :
Berlin (D)
Anmeldung : Frau Simone Mollenhauer
c/o Zentrum für
Interdisziplinäre Suchtforschung (ZIS) der Universität Hamburg
Martinistrasse 52, 20246 Hamburg
Tel. 0049 40 42803 5121
Weitere
Informationen siehe Programmheft
E-mail :
kongress@dgsuchtmedizin.de
Website :
http://www.dgsuchtmedizin.de/kongress/
Programmheft der Tagung
Themenabend:
RESEARCH CHEMICALS
(in Wien)
Do. 12. November 2009
Themenabend: RESEARCH
CHEMICALS
mit Univ. Prof. Dr. Rainer
Schmid
ab 19 Uhr in der ChEckiT!
Homebase,
Gumpendorferstraße 8, 1060
Wien

SONDERAUSSTELLUNG BIS MÄRZ 2010 (IN BADEN, CH):
Rückblick auf ein Forscherleben
Sonderausstellung
Historisches Museum Baden
12. Europäische
AIDS Konferenz
Vom 11.-14. November 2009 in Köln, Deutschland
Pressemitteilung
Direkter Link zu den Veranstaltern
49.
DHS-Fachkonferenz Sucht: "Vernachlässigte Hoffnungsträger?"
Datum : 16/11/2009 - 18/11/2009
Ort : Potsdam (D)
"Vernachlässigte Hoffnungsträger?" Kinder und Jugendliche zwischen
Markt, Medien und Milieu
Kinder und Jugendliche stehen in diesem Jahr im Mittelpunkt der
Fachkonferenz SUCHT. Jedoch richtet sich der Blick nicht auf die
medienwirksamen Aspekte des jugendlichen Suchtmittelkonsums – „das
Immerfrüher, Immermehr, Immerriskanter“. Es geht vielmehr um die
Entstehungsbedingungen von Sucht und Konsum psychotroper Substanzen.
Zu selten werden Belastungen und Bewältigungsverhalten von Kindern
und Jugendlichen als Angehörige von Suchtmittelkonsumenten
diskutiert. Zu selten werden die Praktiken ins Visier genommen, die
auf junge Menschen als Konsumentengruppe abzielen. Nicht zuletzt
werden die Jugendlichen selbst zu selten als Peers und Gestalter
ihres Lebens mit all seinen positiven und negativen
Rahmenbedingungen wahrgenommen.
Die Grundsatzreferate, Foren und Seminare der Fachkonferenz setzen
sich mit der Entwicklung von Kindern und Jugendlichen auseinander:
Was schützt sie, was gefährdet sie, welche Rolle spielen
Genderaspekte? Darüber hinaus beschäftigen sie sich mit den Fragen,
wie wirksame Präventions- und Hilfeangebote gestaltet sein müssen.
Es gibt viele Schnittstellen zwischen den Hilfesystemen Jugend,
Sucht, Medizin und den Lebenswelten Schule, Arbeit, Freizeit. Welche
Kooperationen zwischen welchen Berufsgruppen und Behandlungssystemen
sind erforderlich, um adäquat für das Kind, für den Jugendlichen
handeln zu können, wenn Probleme auftreten. Mit der Konferenz will
die DHS Impulse geben, die Lebensbedingungen von Kindern und
Jugendlichen differenziert wahrzunehmen, den Blick auf die
Auswirkungen des Suchtmittelkonsums zu schärfen und die Gestaltung
von Präventions- und Hilfeangeboten daran auszurichten.
Veranstalter : Deutsche Hauptstelle
für Suchtfragen e.V.
DHS
Westenwall 4
59085 Hamm
Tel:
+49 (0)2381 90 15
E-mail :
kaldewei@dhs.de
Website :
http://www.dhs.de
Nationaler Aktionstag Alkoholprobleme / Journée nationale sur les
problèmes liés à l'alcool
Datum : 19/11/2009
Der
Aktionstag soll Bevölkerung, Medien und Entscheidungsträger für die
spezifischen Belastungen, mit denen Menschen mit Alkoholproblemen
und deren Angehörige leben, sensibilisieren. Diverse Aktionen und
Veranstaltungen in den Regionen durch die in der Prävention,
Beratung und Therapie tätigen Institutionen. Thema 2009: Männerwelt
Alkohol La Journée nationale sur les problèmes liés à l'alcool vise
à sensibiliser la population, les médias et les décideurs aux
difficultés endurées par les personnes touchées et leurs proches.
Diverses actions sont prévues dans toute la Suisse par les
institutions actives dans la prévention, le conseil et le traitement.
Thème 2009: Univers masculin et alcool
Veranstalter : Eine Zusammenarbeit
von Fachverband Sucht, GREA, Ingrado, SFA, Blaues Kreuz, AA, SSAM.
Une collaboration de l'ISPA, du Fachverbandsucht, du GREA, d'Ingrado,
de la Croix-Bleue, des AA et de la SSAM.
Website :
http://www.aktionstag-alkoholprobleme.ch
Umgang mit Vielfalt - ist die
Prävention überfordert?
Datum : 26/11/2009
Uhrzeit :
09.00h – 16.00h
Ort : Bregenz (A)
Anmeldung : siehe Anhang
Diversity Management in Gemeinden und Quartieren
In
Zusammenarbeit mit dem Landkreis Konstanz (D) und der Werkstatt für
Suchtprophylaxe Supro Vorarlberg (A) führt RADIX Gesunde Gemeinden
(CH) die dritte Trinationale Tagung durch, die diesmal in Österreich
stattfindet. Die Gesundheitsförderung und Prävention ist zunehmend
mit der Herausforderung konfrontiert, ihre Arbeit auf die grossen
Unterschiedlichkeiten in der Bevölkerung vor Ort auszurichten.
Müssen tradierte Präventionsmethoden und Vorgehensweisen revidiert
werden? Wie können Präventionsaktivitäten die Milieusituation in
Gemeinden und Quartieren adäquat berücksichtigen?
Was bedeuten
Milieustudien konkret für die Umsetzung in der Praxis? Fachreferate
und Praxisbeispiele aus den drei Ländern geben Einblick in ein
Themenfeld mit grossem Potential.
Veranstalter : Eine Veranstaltung der SUPRO – Werkstatt für
Suchtprophylaxe in Vorarlberg, dem Landratsamt Konstanz und RADIX
Gesunde Gemeinden, Schweiz
E-mail :
info@supro.at
Website :
http://www.supro.at/tagung
Programm und weitere Infos
UNSER STETER AUSGEHTIPP:
02.12.2009 Berlin,
Substitutionsbehandlung 2009 - Zwischenergebnisse und
Zukunftsperspektiven, Fachkonferenz gefördert vom BmG und veranstaltet
von akzept,
http://www.akzept.org/pro_expert_gesp_sub.html
06.12.2009 Berlin, 15. Geburtstag des Hanf
Museums Berlin,
http://www.hanfmuseum.de
11.12.2009 UNSER ALLJÄHRLICHES VEREINSFEST IN DER
,,WUNDERBAR" ZÜRICH
