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Wir sind gerne bereit, auch externe
Veranstaltungshinweise aufzunehmen. Allerdings müssen sie
gewissen Ansprüchen genügen. Ein Partykalender für
kommerzielle Interessen - und mögen sie noch so legitim
sein- wollen und können wir nicht sein!
AKTUELLE EIGENAKTIVITÄTEN
KINO AKTUELL:
36. - Manchmal werden wir auch bei
Nicht-Drogenfilmen schwach. So geschehen in der "Roten Fabrik" (eine der
Zürcher Wiegen der Gegenkultur in den 80ern) anlässlich ihres
"Veteranentages" (11. Dez. 2010) und der Premiere des Kurzfilms von
Esther Schnewlin "30 Jahre Ziegel - beiss’
nicht die Hand, die dich füttert“. Unsere zwei
Lieblingsfiguren: Der Bösewicht, sprich der Tankstellenbesitzer, und
Dave S. (im trendigen Mickey Mouse T-Shirt) in der Rolle des
ungehobelten Gastes, der in seiner kurzen Szene irgendwie an die
filmhistorische Lachgas-Nummer von Pete Sellers erinnert.
Offiziell ist die DVD aktuell nicht im Handel, man darf sich aber in der
hauseigenen Beiz "Ziegel Oh Lac" (http://www.ziegelohlac.ch/text.php?nav=info)
beim Ausschank erkundigen - ohne - wie wir aus dem Kurzfilm gelernt
haben - aus Tankstelle/Supermarkt angeschleppten Spirituosen und
Junkfood im Gepäck!

35. The War on Drugs, Titel spricht für sich selbst,
den Film
kannst Du im im Kino oder dann im Internet (pay per view)
Dir zu Gemüte führen.
Empfehlenswerte
Kauf-DVD: "Haschisch". Alle Infos dazu auf der wunderschönen
Website
www.haschisch-film.de
Im DVD-Handel
"LAST DAYS" Van Sants Variation
über die letzten Tage von
Kurt Cobain (Nirvana),
TRAILER,
KRITIK
Service für unsere
Leser: Das 111seitige Lexikon "Illegale Drogen in populären
Spielfilmen". Fundgrube für Cineasten und für alle, die mit
dem Thema Drogen in irgendeiner Form zu tun haben (Lehrer
usw.).
HIER ALS PDF
Das ganze Jahr über lohnt sich ein
Besuch im Zürcher Kriminalmuseum.
Alle Infos hier
TV- UND RADIO-TIPPS:
ALLE WICHTIGEN SPIELFILME,
DOKUS UND REPORTAGEN
HIER
MEDIENMITTEILUNG ZEITUNGSVERKAUF IG-SOZIALHILFE
IG-ZEITUNGSVERKÄUFER/INNEN GESUCHT
Für den
Zeitungsverkauf werden VerkäuferInnen gesucht.
Die
Zeitungen können zu Fr. 2.50 bezogen und
zu Fr. 5.- verkauft werden.
Kontakt:
E-Mail:
ig-sozialhilfe@gmx.ch
Tel. 044 261 24 50
Post:
Zeitung / IG Sozialhilfe
Postfach
8032 Zürich
Homepage:
www.ig-sozialhilfe.ch
INTERNET-KAFI FÜR ARMUTSBETROFFENE SEIT
OKTOBER 2009
VÖLLIG GRATIS:

www.kafiklick.ch,
info[@]kafiklick.ch
UNSER SELBSTHILFEFORUM TIPP AUS
DEUTSCHLAND:

UNSER STETER AUSGEHTIPP:
http://www.wunderbar5.ch
STREETPARADE 2011 ZÜRICH

Drogentests vor
Ort von saferparty.ch
FREE/ GRATIS
Am Street
Parade Wochenende vom 13./14.8.2011 sind wir tagsüber
(13:00-20:00) mit dem Drug Checking Angebot auf dem Bürkliplatz,
abends (ab 23:00) sind wir mit dem Labor an der
Lethargy...(ROTE
FABRIK)..
Lageplan Drug Checking
Bürkliplatz+Lethargy
Erster PRÄVENTIONSTAG
FACHVERBAND SUCHT
Mittwoch, 7. September 2011 in Bern
Hat Sucht-Prävention Zukunft?
Welcher Ansatz der Suchtprävention ist zukunftsfähig? Ist die
Suchtprävention der Zukunft suchtspezifisch konzipiert und
ausgerichtet? Oder brauchen wir einen umfassenderen und
sucht-unspezifischen Präventionsansatz? Und welche Stossrichtung
gibt das neue Leitbild des Bundes «Herausforderung Sucht» für
die Prävention vor?
Der 1. Präventionstag des Fachverbands Sucht möchte diesen
Fragen aus verschiedenen Perspektiven nachgehen und mit Ihnen
diskutieren. Der Präventionstag führt erstmals die drei
Präventions-Fachgruppen des Fachverbands zusammen. Er verbindet
präventionsspezifische Weiterbildung mit Austausch und
Vernetzung über die Regionen und Fachgruppen hinweg. Der
Vormittag wird als fachgruppenübergreifendes Arbeitstreffen
durchgeführt. Der Nachmittag gehört den Fachgruppen und bietet
Gelegenheit, das Gehörte zu vertiefen und sich fachgruppenintern
auszutauschen.
-
Mehr Informationen und Anmeldung
Cannabinoid
Conference 2011
6. Kongress der internationalen Arbeitsgemeinschaft für
Cannabinoidmedikamente (IACM).
8. - 10. September 2011, Bonn
Infos: IACM, Franjo Grotenhermen, Am Mildenweg 6, DE-59602
Ruethen, Tel. +49 (0)2952 9708571,
info@cannabis-med.org,
http://www.bonn2011.org
Beginn: Donnerstag, 15. September 2011
Ort: Herisau (CH)
Die Beschäftigung mit Abhängigkeitserkrankungen vermittelt ein buntes Bild. Dies bezieht sich auch auf kulturelle Dimensionen im Zusammenhang mit Suchterkrankungen, die sich in unterschiedlichen Kontexten erschliessen. Medien, Migration und mehr ...
Das Appenzeller Suchtsymposium steht unter dem Thema "Kulturelle Aspekte bei Suchterkrankungen" und bietet eine gute Gelegenheit, die tägliche Routinearbeit zu hinterfragen und sich durch Impulsreferate für die medizinisch-therapeutische Suchtarbeit inspirieren zu lassen.
Das Programm.
1st
International Symposium on Hepatitis care in substance users
15.09.2011 - 16.09.2011
Brüssel, Belgien
Webseite
Beginn: Montag,
19. September 2011
Ende: Mittwoch,
21. September 2011
Ort: ISGF,
Konradstrasse 32, 8005
Zürich (2 Gehminuten vom
Hauptbahnhof)
Der
Konsum von Kokain hat in den
letzten Jahren zugenommen
und wird auch in Zukunft
seine Bedeutung beibehalten.
Das Konsumverhalten reicht
von Gelegenheitskonsum,
Rekreationskonsum über
Mono-Abhängigkeit bis zu
Polytoxikomanie.
In Substitutionsprogrammen
ist der Nebenkonsum von
Kokain ein häufiges Phänomen
und in der Regel schwierig
zu kontrollieren. Doch auch
die Behandlung von "reinen"
Kokainisten ist
anspruchsvoll. Mit dem
Weiterbildungskurs soll Ihr
Wissen über die Substanz
Kokain, deren Auswirkungen
auf Verhalten,
Gehirnfunktion u.a.
erweitert werden.
Zusammenhänge zwischen
Konsumverhalten,
Persönlichkeit und
psychischen Problemen werden
aufgezeigt. Dem Umgang mit
stimulierenden Substanzen
bei Jugendlichen kommt dabei
besondere Aufmerksamkeit
zuteil. Unterschiedliche
Interventionsstrategien,
deren Vorzüge und Nachteile
sowie die Bedeutung von
Medikamenten in der
Behandlung von
Kokainabhängigkeit werden
vorgestellt.
Die Erfahrungen der
Kursteilnehmenden im Umgang
mit Kokain konsumierenden
Klienten und die damit
verbundenen Fragen werden
diskutiert.
Kursziele:
-
Die
Teilnehmenden lernen die
Wirkungen,
Nebenwirkungen und
Auswirkungen von Kokain
kennen.
-
Unterschiedliche
Konsummuster bei
verschiedenen Patienten-
oder Klientengruppen
werden erkannt.
-
Die
Bedeutung des Konsums
von stimulierenden
Substanzen für
Jugendliche und
allfällige Auswirkungen
auf die seelische
Entwicklung werden
vorgestellt.
-
Geeignete
Interventionsstrategien
für die verschiedenen
Klientengruppen werden
vorgestellt und anhand
eigener Erfahrungen in
der Behandlung
reflektiert.
Programm als PDF-file.
Anmeldefrist: Dienstag, 30.
August 2011
Kosten:
Fr. 600.--, wird nach
Anmeldeschluss in Rechnung
gestellt
Fachtagung
zu lebensweltorientierter
Jugend- und Suchtarbeit
|
Do, 22. Sept.
2011, Kulturzentrum
Reitschule, Bern
|
Die
Fachtagung will einen
Beitrag dazu leisten,
dass Jugendliche mit
Risikoverhalten in der
Adoleszenz und der
Ablösung vom Elternhaus
von Fachstellen
frühzeitiger erreicht
und noch adäquater
beraten werden können.
Mit Fachleuten aus
Wissenschaft und Praxis
gehen die
TeilnehmerInnen der
Frage nach, welche
Möglichkeiten und
Grenzen dazu im
Arbeitsansatz der
lebensweltorientierten
Jugend- und Suchtarbeit
liegen.
>
Programmvorschau
>
Ziel und Thema
der Fachtagung
>
Partner der
Fachtagung
>
Anmeldung
|
PROGRAMMVORSCHAU der Fachtagung
(Detaillierte Infos zu
Programm, Eintritt, Anmeldung
usw. gibt es ab April 2011)
Deutscher Suchtkongress 2011
Veranstalter sind die Deutsche
Gesellschaft für
Suchtpsychologie e.V.
(federführend) und die Deutsche
Gesellschaft für Suchtforschung
und Suchttherapie e.V.
28. September - 1.
Oktober 2011, Frankfurt
am Main
Infos: Thieme Congress,
Rüdigerstr. 14, DE-70469
Stuttgart, Tel.: +49 (0)711
8931588, E-Mail:
info@deutscher-Suchtkongress.de,
www.deutscher-suchtkongress.de
Informationsmorgen über das
Betreuungsnetz des Vereins für
umfassende Suchttherapie DIE
ALTERNATIVE
29. September 2011,
Ottenbach ZH, 9.30-12.00 Uhr
Infos: Die Alternative,
Jeannette Alison, Unterer Lätten
1, Postfach 20, CH-8913
Ottenbach, E-Mail:
jeannette.alison@diealternative.ch,
Tel. +41 (0)44 763 40 92.
www.diealternative.ch.
Ausschreibung (pdf, 2S.,
3Mb).
Zusatzausbildung Drogenarbeit
Schwerpunkt:
Akzeptierende Drogenhilfe (7.
Kurs)
2011 - 2013 (Beginn Oktober
2011), Nürnberg
Weitere Infos: Institut
für soziale und kulturelle
Arbeit in Nürnberg,
Weitere
Infos:
www.iska-nuernberg.de/cgi-bin/iska/cms.pl?Seite=i07.htm
Grundkurs für EinsteigerInnen in
das Arbeitsfeld Suchthilfe
Der Kurs richtet
sich an Mitarbeitende aller
Berufsgruppen, die in den
letzten Monaten in einer
Drogenhilfeeinrichtung mit der
Arbeit begonnen haben.
7. & 8. November 2011,
Zürich
Infos: Dora Hamann, Institut für
Sucht- und Gesundheitsforschung,
Konradstrasse 32, PF, 8031
Zürich, Tel. 044 448 11 60, Fax
044 448 11 70, E-Mail:
isgf@isgf.uzh.ch. Die
Kursausschreibung und das
Programm sind online
erhältlich. Die
Anmeldung ist online
möglich.
Doping im Alltag:
(Neben-)Wirkung unserer
Leistungsgesellschaft?
Beginn:
Dienstag, 08.
November 2011
Immer
mehr gesunde Menschen
nehmen – um ihre
körperliche und geistige
Leistungsfähigkeit zu
steigern – stimulierende
Substanzen oder
Medikamente, die für
kranke Menschen
entwickelt wurden und
für Kranke bestimmt
sind. Dieses Phänomen,
das sich mit dem Begriff
Alltagsdoping
umschreiben lässt,
erhitzt zunehmend die
Gemüter und füllt
Medienberichte. Die
Sportwelt hat sich schon
vor Jahren Regeln zum
Gebrauch
leistungssteigernder
Substanzen gesetzt. Im
Sport werden uns
gleichzeitig Risiken und
Attraktivität der
Einnahme solcher
Substanzen vor Augen
geführt, was eine
weitreichende ethische
und philosophische
Debatte ausgelöst hat.
Im Berufs- und
Privatleben hingegen
steht diese Diskussion
noch am Anfang. Was den
einen als eine pure
Notwendigkeit erscheint,
um den hohen – oft zu
hohen – Anforderungen
unserer Gesellschaft zu
genügen, ist für die
anderen ein Spiel mit
unbekanntem Ausgang.
Aufputschende Mittel im
Alltag sind nicht neu.
Seit langem wird
beispielsweise Alkohol
für seine enthemmende
und euphorisierende
Wirkung allgemein
anerkannt und geschätzt.
Mit Alkohol «fühlt man
sich besser, besser
gewappnet.» Zu dieser
gesellschaftlich
akzeptierten Form von
Alltagsdrogen kommen
heute zahlreiche neue
Produkte und
Verhaltensweisen hinzu,
was eine Reihe ethischer
und anderer Fragen
aufwirft. Ist es
grundsätzlich richtig
und fair, eine höhere
Leistung über chemische
Substanzen zu erreichen?
Welche gesundheitlichen
und sozialen Folgen
beinhaltet dies?
Was sagen zum Einsatz
von Methylphenidat (z.B.
Ritalin®) bei kleinen
Kindern und den zu
erwartenden Auswirkungen
einer solchen
frühzeitigen Einnahme
leistungssteigernder
Substanzen? Werden sie
später auf Alkohol oder
andere Drogen
zurückgreifen, um dem
täglichen Druck
standzuhalten?
Und schliesslich: Sind
die therapeutischen
Einrichtungen auf die
Behandlung von Menschen
mit Dopingproblemen
vorbereitet, besteht
überhaupt schon eine
Nachfrage nach Therapie?
Ausgewiesene
Referentinnen und
Referenten aus dem In-
und Ausland mit
unterschiedlichem
Hintergrund werden zu
den aktuellen
Fragestellungen neue
Ein- und Ausblicke
vermitteln und dazu
einladen, über die
Wirkungen und
Nebenwirkungen von
Doping im Alltag
nachzudenken.
Zielpublikum
Alle Fachleute aus dem
Suchtbereich,
Sozialarbeiterinnen und
Sozialarbeiter,
Allgemeinmedizinerinnen
und Allgemeinmediziner,
Lehrpersonen,
Personalverantwortliche
usw.
Kosten:
CHF 300.-
„Suchthilfe und
Suchtpolitik International -
Was haben wir von Europa und
Europa von uns?“
Beginn:
Montag, 14. November 2011
Ende:
Mittwoch, 16. November 2011
Veranstalter:
Deutsche
Hauptstelle für Suchtfragen
e.V. (DHS) Ort:
Hamburg (D)
Der Einfluss Europas und der
EU wird nicht nur in Politik
und Wirtschaft immer
wichtiger, sondern auch in
der Diskussion über die
Zukunft der Suchthilfe und
der Suchtpolitik.
Schlagworte wie
„Harmonisierung“,
„Richtlinienkompetenz“ oder
„grenzübergreifende
Gesundheitsversorgung“
erzeugen Fragen in der
Fachwelt: Wie gestalten
unsere Nachbarn
Suchtbehandlung? Welches
Verständnis von Sucht und
welche
Suchtbehandlungsansätze
werden sich in Europa
durchsetzen? Welche Sucht-
und Drogenpolitik strebt die
EU an und welche Gremien
und Institutionen auf
europäischer Ebene sind an
der Gestaltung dieser
Politik beteiligt? Solche
Fragen sind keine „Kür“,
sondern schlichte
Realitätsbewältigung
angesichts der
grenzüberschreitenden
Bedeutung des Internets als
Medium zur Erreichung neuer
„Kunden“ für Glücksspiel und
Sportwetten, angesichts
internationaler Marketing-
und Verkaufsstrategien für
Tabak, Alkohol und
Medikamente/Dopingmittel und
selbstverständlich auch
angesichts des
internationalen Handels mit
illegalen Drogen.
Zukunftsweisende Strategien
der Suchthilfe und
Suchtpolitik können nicht
mehr allein national
ausgerichtet sein.
Während aber einerseits die
Internationalisierung schon
weit fortgeschritten ist und
auch Eingang in den Alltag
der Suchtberatung und
-behandlung fand (etwa als
Vereinheitlichung von
Diagnoseschlüsseln),
herrscht andererseits
Skepsis gegenüber dem
Geschehen auf europäischer
Ebene. Welche lokale
Praxisrelevanz haben die
internationalen
Diskussionen, kann die
Suchthilfe von ihnen
profitieren?
Nähere Informationen
erhalten Sie unter
kaldewei@dhs.de
Deutsche Hauptstelle für
Suchtfragen e.V., Hamm 2011
(D) Anmeldung via E-Mail:
info@dhs.de
Psychiatrische Grundlagen
für die Arbeit im illegalen
Drogenbereich
Der Kurs
richtet sich an
PsychologInnen,
SozialarbeiterInnen,
SozialtherapeutInnen,
ÄrztInnen und PflegerInnen,
die vorwiegend mit
Drogenabhängigen arbeiten.
21. & 22. November
2011, Zürich
Infos: Dora Hamann, Institut
für Sucht- und
Gesundheitsforschung,
Konradstrasse 32, PF, 8031
Zürich, Tel. 044 448 11 60,
Fax 044 448 11 70, E-Mail:
isgf@isgf.uzh.ch. Die
Kursausschreibung und
das
Programm sind online
erhältlich. Die
Anmeldung ist online
möglich.
Beginn: Donnerstag,
01. Dezember 2011
Ort: Forum
Fribourg, rte du Lac 12,
1763 Granges-Paccot
Hauptreferenten:
Prof. Ilario Rossi: Les
soins comme enjeux du lien
social
Prof. Michael Klein: Kinder
in suchtbelasteten Familien:
Fakten, Risiken, Hilfen
Dr. Paul Neuburger: peut-on
prendre en charge les
couples de personnes
dépendantes?
(Simultanübersetzung).
Eine
Podiumsdiskussion wird die
Tagung abschliessen.
10
Workshops
Auskünfte: Freiburger
Netzwerk für psychische
Gesundheit, 1633 Marsens.
026 305 77 01.
COROMA,
mit Sucht Info Schweiz, GREA,
CRIAD, SSAM.
Anmeldefrist: Montag, 31.
Oktober 2011
Kosten:
85.-
Kampagne hepatitis C - Projekte &
Erfahrungen aus den Suchthilfeinstitutionen
Die Veranstaltung informiert über die neuesten Erkenntnisse zu
Hepatitis C und stellt verschiedene Projekte zu Prävention und Therapie
für Drogenkonsumierende vor. Im zweiten Teil werden die Erfahrungen der
Suchtfachleute in der Umsetzung der Kampagne hepatitisC in den
verschiedenen Regionen präsentiert und diskutiert.
1. Dezember 2011, Biel
Infos: Infodrog, Peter Menzi, Eigerplatz 5, Postfach 460, CH-3000 Bern
14, Tel. +41 (0)31 376 04 01, E-Mail:
p.menzi@infodrog.ch,
www.infodrog.ch/pages/de
17. Suchttherapietage in
Hamburg
29. Mai - 1. Juni 2012, Hamburg
Infos: Kongressbüro Suchttherapietage 2011, Zentrum für
Interdisziplinäre Suchtforschung der Universität Hamburg (ZIS),
Martinistr. 52, D-20246 Hamburg, Tel.: 0049 (0)40 7410 54203, E-Mail:
kontakt@suchttherapietage.de,
www.suchttherapietage.de (Vorankündigung)
Hanfinitiative : Abstimmung in der Schweiz am 30.
November 2008!
Offizielle Webseite
Einmal mehr: auch
der letzte Schläfer soll abstimmen. Bitte!
Die Meinung der Grünen
Fazit: Die Hanfinitiative fiel klar und
breitflächig durch (pfui!!!), das Betäubungsmittelgesetz
(mit Fortführung der Heroinprogramme) wurde hingegen ähnlich
klar vom Stimmvolk angenommen (Bravo!!!).
Kundgebung Bern,
Münsterplatz
17. Oktober 2008, 16.00 Uhr – 21.00 Uhr:
Internationaler Tag zur
Überwindung
von Armut und Ausgrenzung
...Mehr, ...Mehr2
(Fazit in Arbeit)
EIDGENÖSSISCHE
WAHLEN 2007:
(Fazit in Arbeit)
STREETPARADE 11.08.2009:
Fazit der Kantonspolizei ZH
Fazit der Stadtpolizei ZH
STREETPARADE 11.08.2007:
Fazit der Veranstalter (wer will kann den Umzug in voller
Videolänge sich hier nochmals antun)
Fazit Stadtpolizei Zürich
LOVEPARADE 26.08.2007:
Fazit der Veranstalter
Fazit der Essener Polizei
VIDEOS
FUCKPARADE:
Fazit der Veranstalter
BHÜET DI GOTT: FEBRUAR 2007
Von allen
guten Geistern verlassen: Sieb’scher Kreuzzug gen’ Osten
Nach Sichtung von “Bhüet di Gott“ im Zürcher
Kino RiffRaff mussten wir uns alle ungläubig fragen: Was ist nur in
Pfarrer Sieber gefahren? Mit seinem Afghanistan-Reisli hat er weder
sich, noch den Afghanen, noch der Sache an sich einen Gefallen
gemacht. Wenn der Pfarrer auf dem Markt in Kabul grosszügig vor
fassungslos-raffenden Einheimischen (wo der Stärkste natürlich
zuerst zulangt) Geldbündel verteilt, mag das für seine hilfreiche
Seele Balsam sein, vom Hintergrund der Entwicklungshilfe her
gesehen, ist es aber nicht mehr als ein ärgerlich-unsinniger
Publicity-Stunt. Und wenn er in anderen Einstellungen mit den
Afghanen fröhlich volkstanzt, wird es hochnotpeinlich. Und
zuallerletzt: Beim Anblick des Gottesmannes, der mit geschulterter
Kalaschnikow (oder wie auch immer das Fabrikat hiess) zu den
ländlichen Afghanen aufbricht, möchte man/Frau als liebstes unter
Protest den Saal verlassen. Denn was das kriegsgebeutelte Land am
Hindukusch sicher zu allerletzt braucht, ist ein waffentragendes
Bleichgesicht mehr! - Fazit: Pfarrer, bleiben Sie um Himmelswillen
bei Ihren Leisten!!!
Rolling Stones in Dübendorf 5.8.2006:
YOUTUBE VIDEO
Zuviele Peinlichkeiten um die
Show: unser ‚Neo con’ Samuel Schmid, der anbiedernd die Welle machte
(peinlich wie ärgerlich) und zur Einstimmung eine Darbietung der
Patrouille Suisse. Was sollte denn das nun wieder? Das Publikum
klatschte und handyknipste artig (statt geschlossen zu buhen). Wer
sich an Kampfjets ergötzt, für den gibt’s einen feinen Tipp: Ab in
den Libanon…
STREET PARADE 12.08.2006:
Einmal mehr wurde in Zürich
geravet und getanzt zu heissen Technorhythmen. Trotz regenerischem
Wetter kamen ca. 800`000 begeisterte RAVER. Zur Ergänzung
einige Fakten der Polizei Zürich und ein Einblick in die Arbeit von
"Streetwork".
STAPO ZH STREET PARADE 2006
KAPO ZH MAINSTATION-PARTY 2006
STREETWORK MAINSTATION-PARTY (PILLENTEST) 2006
6th
International AIDS Conference Toronto 13.8.2006-18.8.2006:
Audio-Protokolle von The Lancet
Zum LSD Symposium in Basel vom 13.1.2006 - 15.1.2006:

Plakat.pdf

Albert's 100th Birthday Celebration: Rick's Report
AE
Albert Hofmann: Interview
TAZ-Interview mit Albert Hofmann
Günter Amendt über LSD und Albert Hofmann
100 Years «Mensch» - Basel 06
Eine LSD-Symposium Souvenir-DVD
von Luc Sala u.a.
45 Minuten, Deutsch/Englisch
Edition RauschKunde 77
EUR 11.00 • CHF 20.30 • USD 20.00
Albert
Hofmanns Freunde und Kollegen erzählen in bewegten Bildern ihre
liebsten Anekdoten - unter ihnen Sasha Shulgin, Amanda Fielding, Goa
Gil, Ralph Metzner, Christian Rätsch, Wolfgang Sterneck, Hans Cousto,
Earth Erowid, Michael Horowitz, Jonathan Ott, Werner Pieper.
Angereichert mit je über 200 Fotos des Events von Jon Hanna und Mary
Kauki.
ZUM ARCHIV
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