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KEINE STRAFGESETZ VERLETZUNGEN!

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Wir sind gerne bereit, auch externe Veranstaltungshinweise aufzunehmen. Allerdings müssen sie gewissen Ansprüchen genügen. Ein Partykalender für kommerzielle Interessen - und mögen sie noch so legitim sein-  wollen und können wir nicht sein!

 

AKTUELLE EIGENAKTIVITÄTEN


 

KINO AKTUELL:

36. - Manchmal werden wir auch bei Nicht-Drogenfilmen schwach. So geschehen in der "Roten Fabrik" (eine der Zürcher Wiegen der Gegenkultur in den 80ern) anlässlich ihres "Veteranentages" (11. Dez. 2010) und der Premiere des Kurzfilms von Esther Schnewlin "30 Jahre Ziegel - beiss’ nicht die Hand, die dich füttert“. Unsere zwei Lieblingsfiguren: Der Bösewicht, sprich der Tankstellenbesitzer, und Dave S. (im trendigen Mickey Mouse T-Shirt) in der Rolle des ungehobelten Gastes, der in seiner kurzen Szene irgendwie an die filmhistorische Lachgas-Nummer von Pete Sellers erinnert.
Offiziell ist die DVD aktuell nicht im Handel, man darf sich aber in der hauseigenen Beiz "Ziegel Oh Lac" (http://www.ziegelohlac.ch/text.php?nav=info)  beim Ausschank erkundigen - ohne - wie wir aus dem Kurzfilm gelernt haben - aus Tankstelle/Supermarkt angeschleppten Spirituosen und Junkfood im Gepäck!

cover_30_jahre_rote_fabrik_2010kl

 

35. The War on Drugs, Titel spricht für sich selbst, den Film kannst Du im im Kino oder dann im Internet (pay per view) Dir zu Gemüte führen.

 

 

Empfehlenswerte Kauf-DVD: "Haschisch". Alle Infos dazu auf der wunderschönen Website www.haschisch-film.de

 

Im DVD-Handel "LAST DAYS" Van Sants Variation über die letzten Tage von

Kurt Cobain (Nirvana), TRAILER, KRITIK

 

 

Service für unsere Leser: Das 111seitige Lexikon "Illegale Drogen in populären Spielfilmen". Fundgrube für Cineasten und für alle, die mit dem Thema Drogen in irgendeiner Form zu tun haben (Lehrer usw.).

HIER ALS PDF

 

Das ganze Jahr über lohnt  sich ein Besuch im Zürcher Kriminalmuseum. Alle Infos hier

 

 

TV- UND RADIO-TIPPS:

ALLE WICHTIGEN SPIELFILME, DOKUS UND REPORTAGEN HIER

 

 

 

 

 

 

MEDIENMITTEILUNG ZEITUNGSVERKAUF IG-SOZIALHILFE

 

IG-ZEITUNGSVERKÄUFER/INNEN GESUCHT

 

IG-SOZIALHILFE LOGO 

 

Für den Zeitungsverkauf werden VerkäuferInnen gesucht.

Die Zeitungen können zu Fr. 2.50 bezogen und
zu Fr. 5.- verkauft werden
.
 

        Kontakt:        

        E-Mail:        ig-sozialhilfe@gmx.ch

 

        Tel.               044 261 24 50

 

        Post:           Zeitung / IG Sozialhilfe

                             Postfach

                             8032 Zürich

 

        Homepage: www.ig-sozialhilfe.ch

 

 

INTERNET-KAFI FÜR ARMUTSBETROFFENE SEIT OKTOBER 2009

VÖLLIG GRATIS:

KAFI KLICK LOGO 2009

www.kafiklick.ch, info[@]kafiklick.ch


Für unsere Freunde in den USA: Die wichtigsten Veranstaltungen der nächsten Monate mit dem Themenschwerpunkt Drogen auf der anderen Seite des Teiches.

 

UNSER SELBSTHILFEFORUM TIPP AUS DEUTSCHLAND:

SUCHT UND SELBSTHILFE.DE

 

UNSER STETER AUSGEHTIPP:

http://www.wunderbar5.ch

 

STREETPARADE 2011 ZÜRICH

Drogentests vor Ort von saferparty.ch
FREE/ GRATIS


Am Street Parade Wochenende vom 13./14.8.2011 sind wir tagsüber (13:00-20:00) mit dem Drug Checking Angebot auf dem Bürkliplatz, abends (ab 23:00) sind wir mit dem Labor an der
Lethargy...(ROTE FABRIK)..

Lageplan Drug Checking
Bürkliplatz+Lethargy

 


Erster PRÄVENTIONSTAG FACHVERBAND SUCHT

Mittwoch, 7. September 2011 in Bern

Hat Sucht-Prävention Zukunft?


Welcher Ansatz der Suchtprävention ist zukunftsfähig? Ist die Suchtprävention der Zukunft suchtspezifisch konzipiert und ausgerichtet? Oder brauchen wir einen umfassenderen und sucht-unspezifischen Präventionsansatz? Und welche Stossrichtung gibt das neue Leitbild des Bundes «Herausforderung Sucht» für die Prävention vor?

Der 1. Präventionstag des Fachverbands Sucht möchte diesen Fragen aus verschiedenen Perspektiven nachgehen und mit Ihnen diskutieren. Der Präventionstag führt erstmals die drei Präventions-Fachgruppen des Fachverbands zusammen. Er verbindet präventionsspezifische Weiterbildung mit Austausch und Vernetzung über die Regionen und Fachgruppen hinweg. Der Vormittag wird als fachgruppenübergreifendes Arbeitstreffen durchgeführt. Der Nachmittag gehört den Fachgruppen und bietet Gelegenheit, das Gehörte zu vertiefen und sich fachgruppenintern auszutauschen.

- Mehr Informationen und Anmeldung

 

Cannabinoid Conference 2011
6. Kongress der internationalen Arbeitsgemeinschaft für Cannabinoidmedikamente (IACM).
8. - 10. September 2011, Bonn
Infos: IACM, Franjo Grotenhermen, Am Mildenweg 6, DE-59602 Ruethen, Tel. +49 (0)2952 9708571, info@cannabis-med.org, http://www.bonn2011.org


Appenzeller Suchtsymposium 2011

Beginn: Donnerstag, 15. September 2011
Ort: Herisau (CH)

Die Beschäftigung mit Abhängigkeitserkrankungen vermittelt ein buntes Bild. Dies bezieht sich auch auf kulturelle Dimensionen im Zusammenhang mit Suchterkrankungen, die sich in unterschiedlichen Kontexten erschliessen. Medien, Migration und mehr ...
Das Appenzeller Suchtsymposium steht unter dem Thema "Kulturelle Aspekte bei Suchterkrankungen" und bietet eine gute Gelegenheit, die tägliche Routinearbeit zu hinterfragen und sich durch Impulsreferate für die medizinisch-therapeutische Suchtarbeit inspirieren zu lassen.
Das Programm.
 

1st International Symposium on Hepatitis care in substance users
15.09.2011 - 16.09.2011
Brüssel, Belgien
Webseite

 

 

Kokain – Kokainismus: Rekreationskonsum, Abhängigkeit, Polytoxikomanie Phänomene und Interventionsstrategien

Beginn: Montag, 19. September 2011

Ende: Mittwoch, 21. September 2011

Zeit: 09:00 – 17:00 Uhr

Ort: ISGF, Konradstrasse 32, 8005 Zürich (2 Gehminuten vom Hauptbahnhof)

Der Konsum von Kokain hat in den letzten Jahren zugenommen und wird auch in Zukunft seine Bedeutung beibehalten. Das Konsumverhalten reicht von Gelegenheitskonsum, Rekreationskonsum über Mono-Abhängigkeit bis zu Polytoxikomanie.
In Substitutionsprogrammen ist der Nebenkonsum von Kokain ein häufiges Phänomen und in der Regel schwierig zu kontrollieren. Doch auch die Behandlung von "reinen" Kokainisten ist anspruchsvoll. Mit dem Weiterbildungskurs soll Ihr Wissen über die Substanz Kokain, deren Auswirkungen auf Verhalten, Gehirnfunktion u.a. erweitert werden.

Zusammenhänge zwischen Konsumverhalten, Persönlichkeit und psychischen Problemen werden aufgezeigt. Dem Umgang mit stimulierenden Substanzen bei Jugendlichen kommt dabei besondere Aufmerksamkeit zuteil. Unterschiedliche Interventionsstrategien, deren Vorzüge und Nachteile sowie die Bedeutung von Medikamenten in der Behandlung von Kokainabhängigkeit werden vorgestellt.
Die Erfahrungen der Kursteilnehmenden im Umgang mit Kokain konsumierenden Klienten und die damit verbundenen Fragen werden diskutiert.

Kursziele:

  • Die Teilnehmenden lernen die Wirkungen, Nebenwirkungen und Auswirkungen von Kokain kennen.

  • Unterschiedliche Konsummuster bei verschiedenen Patienten- oder Klientengruppen werden erkannt.

  • Die Bedeutung des Konsums von stimulierenden Substanzen für Jugendliche und allfällige Auswirkungen auf die seelische Entwicklung werden vorgestellt.

  • Geeignete Interventionsstrategien für die verschiedenen Klientengruppen werden vorgestellt und anhand eigener Erfahrungen in der Behandlung reflektiert.

Programm als PDF-file.

Anmeldefrist: Dienstag, 30. August 2011

Anmeldung via E-Mail: Frau Dora Hamann

Kosten: Fr. 600.--, wird nach Anmeldeschluss in Rechnung gestellt

 

Fachtagung zu lebensweltorientierter Jugend- und Suchtarbeit

Do, 22. Sept. 2011, Kulturzentrum Reitschule, Bern
 
Die Fachtagung will einen Beitrag dazu leisten, dass Jugendliche mit Risikoverhalten in der Adoleszenz und der Ablösung vom Elternhaus von Fachstellen frühzeitiger erreicht und noch adäquater beraten werden können. Mit Fachleuten aus Wissenschaft und Praxis gehen die TeilnehmerInnen der Frage nach, welche Möglichkeiten und Grenzen dazu im Arbeitsansatz der lebensweltorientierten Jugend- und Suchtarbeit liegen.

> Programmvorschau
> Ziel und Thema der Fachtagung
> Partner der Fachtagung
> Anmeldung

 

PROGRAMMVORSCHAU der Fachtagung
(Detaillierte Infos zu Programm, Eintritt, Anmeldung usw. gibt es ab April 2011)

 

 

Deutscher Suchtkongress 2011
Veranstalter sind die Deutsche Gesellschaft für Suchtpsychologie e.V. (federführend) und die Deutsche Gesellschaft für Suchtforschung und Suchttherapie e.V.
28. September - 1. Oktober 2011, Frankfurt am Main
Infos: Thieme Congress, Rüdigerstr. 14, DE-70469 Stuttgart, Tel.: +49 (0)711 8931588, E-Mail: info@deutscher-Suchtkongress.de, www.deutscher-suchtkongress.de

 

 

Informationsmorgen über das Betreuungsnetz des Vereins für umfassende Suchttherapie DIE ALTERNATIVE
29. September 2011, Ottenbach ZH, 9.30-12.00 Uhr
Infos: Die Alternative, Jeannette Alison, Unterer Lätten 1, Postfach 20, CH-8913 Ottenbach, E-Mail: jeannette.alison@diealternative.ch, Tel. +41 (0)44 763 40 92. www.diealternative.ch. Ausschreibung (pdf, 2S., 3Mb)
.
 

 

Zusatzausbildung Drogenarbeit
Schwerpunkt: Akzeptierende Drogenhilfe (7. Kurs)
2011 - 2013 (Beginn Oktober 2011),
Nürnberg
Weitere Infos:
Institut für soziale und kulturelle Arbeit in Nürnberg,

Weitere Infos: www.iska-nuernberg.de/cgi-bin/iska/cms.pl?Seite=i07.htm

 

 

Grundkurs für EinsteigerInnen in das Arbeitsfeld Suchthilfe
Der Kurs richtet sich an Mitarbeitende aller Berufsgruppen, die in den letzten Monaten in einer Drogenhilfeeinrichtung mit der Arbeit begonnen haben.
7. & 8. November 2011, Zürich
Infos: Dora Hamann, Institut für Sucht- und Gesundheitsforschung, Konradstrasse 32, PF, 8031 Zürich, Tel. 044 448 11 60, Fax 044 448 11 70, E-Mail: isgf@isgf.uzh.ch. Die Kursausschreibung und das Programm sind online erhältlich. Die Anmeldung ist online möglich.

 

 

Doping im Alltag: (Neben-)Wirkung unserer Leistungsgesellschaft?
Beginn: Dienstag, 08. November 2011
Veranstalter: Sucht Info Schweiz

Immer mehr gesunde Menschen nehmen – um ihre körperliche und geistige Leistungsfähigkeit zu steigern – stimulierende Substanzen oder Medikamente, die für kranke Menschen entwickelt wurden und für Kranke bestimmt sind. Dieses Phänomen, das sich mit dem Begriff Alltagsdoping umschreiben lässt, erhitzt zunehmend die Gemüter und füllt Medienberichte. Die Sportwelt hat sich schon vor Jahren Regeln zum Gebrauch leistungssteigernder Substanzen gesetzt. Im Sport werden uns gleichzeitig Risiken und Attraktivität der Einnahme solcher Substanzen vor Augen geführt, was eine weitreichende ethische und philosophische Debatte ausgelöst hat. Im Berufs- und Privatleben hingegen steht diese Diskussion noch am Anfang. Was den einen als eine pure Notwendigkeit erscheint, um den hohen – oft zu hohen – Anforderungen unserer Gesellschaft zu genügen, ist für die anderen ein Spiel mit unbekanntem Ausgang.

Aufputschende Mittel im Alltag sind nicht neu. Seit langem wird beispielsweise Alkohol für seine enthemmende und euphorisierende Wirkung allgemein anerkannt und geschätzt. Mit Alkohol «fühlt man sich besser, besser gewappnet.» Zu dieser gesellschaftlich akzeptierten Form von Alltagsdrogen kommen heute zahlreiche neue Produkte und Verhaltensweisen hinzu, was eine Reihe ethischer und anderer Fragen aufwirft. Ist es grundsätzlich richtig und fair, eine höhere Leistung über chemische Substanzen zu erreichen? Welche gesundheitlichen und sozialen Folgen beinhaltet dies?
Was sagen zum Einsatz von Methylphenidat (z.B. Ritalin®) bei kleinen Kindern und den zu erwartenden Auswirkungen einer solchen frühzeitigen Einnahme leistungssteigernder Substanzen? Werden sie später auf Alkohol oder andere Drogen zurückgreifen, um dem täglichen Druck standzuhalten?
Und schliesslich: Sind die therapeutischen Einrichtungen auf die Behandlung von Menschen mit Dopingproblemen vorbereitet, besteht überhaupt schon eine Nachfrage nach Therapie?
Ausgewiesene Referentinnen und Referenten aus dem In- und Ausland mit unterschiedlichem Hintergrund werden zu den aktuellen Fragestellungen neue Ein- und Ausblicke vermitteln und dazu einladen, über die Wirkungen und Nebenwirkungen von Doping im Alltag nachzudenken.

Zielpublikum
Alle Fachleute aus dem Suchtbereich, Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Allgemeinmedizinerinnen und Allgemeinmediziner, Lehrpersonen, Personalverantwortliche usw.

 
Kosten: CHF 300.-


„Suchthilfe und Suchtpolitik International - Was haben wir von Europa und Europa von uns?“
Beginn: Montag, 14. November 2011
Ende: Mittwoch, 16. November 2011
Veranstalter: Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen e.V. (DHS)
Ort: Hamburg (D)

Der Einfluss Europas und der EU wird nicht nur in Politik und Wirtschaft immer wichtiger, sondern auch in der Diskussion über die Zukunft der Suchthilfe und der Suchtpolitik.
Schlagworte wie „Harmonisierung“, „Richtlinienkompetenz“ oder „grenzübergreifende Gesundheitsversorgung“ erzeugen Fragen in der Fachwelt: Wie gestalten unsere Nachbarn Suchtbehandlung? Welches Verständnis von Sucht und welche Suchtbehandlungsansätze werden sich in Europa durchsetzen? Welche Sucht- und Drogenpolitik strebt die EU an und
welche Gremien und Institutionen auf europäischer Ebene sind an der Gestaltung dieser Politik beteiligt?
Solche Fragen sind keine „Kür“, sondern schlichte Realitätsbewältigung angesichts der grenzüberschreitenden Bedeutung des Internets als Medium zur Erreichung neuer „Kunden“ für Glücksspiel und Sportwetten, angesichts internationaler Marketing- und Verkaufsstrategien für Tabak, Alkohol und Medikamente/Dopingmittel und selbstverständlich auch angesichts des internationalen Handels mit illegalen Drogen. Zukunftsweisende Strategien der Suchthilfe und Suchtpolitik können nicht mehr allein national ausgerichtet
sein.
Während aber einerseits die Internationalisierung schon weit fortgeschritten ist und auch Eingang in den Alltag der Suchtberatung und -behandlung fand (etwa als Vereinheitlichung von Diagnoseschlüsseln), herrscht andererseits Skepsis gegenüber dem Geschehen auf europäischer Ebene. Welche lokale Praxisrelevanz haben die internationalen Diskussionen, kann die Suchthilfe von ihnen profitieren?

Nähere Informationen erhalten Sie unter kaldewei@dhs.de
Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen e.V., Hamm 2011 (D)
Anmeldung via E-Mail: info@dhs.de

 

Psychiatrische Grundlagen für die Arbeit im illegalen Drogenbereich
Der Kurs richtet sich an PsychologInnen, SozialarbeiterInnen, SozialtherapeutInnen, ÄrztInnen und PflegerInnen, die vorwiegend mit Drogenabhängigen arbeiten.
21. & 22. November 2011, Zürich
Infos: Dora Hamann, Institut für Sucht- und Gesundheitsforschung, Konradstrasse 32, PF, 8031 Zürich, Tel. 044 448 11 60, Fax 044 448 11 70, E-Mail: isgf@isgf.uzh.ch. Die Kursausschreibung und das Programm sind online erhältlich. Die Anmeldung ist online möglich.

Familie, soziales Umfeld und Sucht- wie können wir das Umfeld in eine moderne Suchtmedizin mit einbeziehen?

Beginn: Donnerstag, 01. Dezember 2011
Veranstalter: COROMA
Ort: Forum Fribourg, rte du Lac 12, 1763 Granges-Paccot

Hauptreferenten:
Prof. Ilario Rossi: Les soins comme enjeux du lien social
Prof. Michael Klein: Kinder in suchtbelasteten Familien: Fakten, Risiken, Hilfen
Dr. Paul Neuburger: peut-on prendre en charge les couples de personnes dépendantes?

(Simultanübersetzung).

Eine Podiumsdiskussion wird die Tagung abschliessen.

10 Workshops

Auskünfte: Freiburger Netzwerk für psychische Gesundheit, 1633 Marsens. 026 305 77 01.

COROMA, mit Sucht Info Schweiz, GREA, CRIAD, SSAM.

Anmeldefrist: Montag, 31. Oktober 2011
Anmeldung via E-Mail: Patricia Davet, fnpg
Kosten: 85.-

 

Kampagne hepatitis C - Projekte & Erfahrungen aus den Suchthilfeinstitutionen
Die Veranstaltung informiert über die neuesten Erkenntnisse zu Hepatitis C und stellt verschiedene Projekte zu Prävention und Therapie für Drogenkonsumierende vor. Im zweiten Teil werden die Erfahrungen der Suchtfachleute in der Umsetzung der Kampagne hepatitisC in den verschiedenen Regionen präsentiert und diskutiert.
1. Dezember 2011,
Biel
Infos: Infodrog, Peter Menzi, Eigerplatz 5, Postfach 460, CH-3000 Bern 14, Tel. +41 (0)31 376 04 01, E-Mail: p.menzi@infodrog.ch, www.infodrog.ch/pages/de

 

17. Suchttherapietage in Hamburg
29. Mai - 1. Juni 2012, Hamburg
Infos: Kongressbüro Suchttherapietage 2011, Zentrum für Interdisziplinäre Suchtforschung der Universität Hamburg (ZIS), Martinistr. 52, D-20246 Hamburg, Tel.: 0049 (0)40 7410 54203, E-Mail: kontakt@suchttherapietage.de, www.suchttherapietage.de (Vorankündigung)


 

NACHLESE:

 

Hanfinitiative : Abstimmung in der Schweiz am 30. November 2008!

Offizielle Webseite

Einmal mehr: auch der letzte Schläfer soll abstimmen. Bitte!

Die Meinung der Grünen

Fazit: Die Hanfinitiative fiel klar und breitflächig durch (pfui!!!), das Betäubungsmittelgesetz (mit Fortführung der Heroinprogramme) wurde hingegen ähnlich klar vom Stimmvolk angenommen (Bravo!!!).

 

 

 

Kundgebung Bern, Münsterplatz

17. Oktober 2008, 16.00 Uhr – 21.00 Uhr:

Internationaler Tag zur Überwindung
von Armut und Ausgrenzung

 

...Mehr, ...Mehr2

(Fazit in Arbeit)

 

EIDGENÖSSISCHE WAHLEN 2007:
(Fazit in Arbeit)

STREETPARADE 11.08.2009:

Fazit der Kantonspolizei ZH

Fazit der Stadtpolizei ZH

 

STREETPARADE 11.08.2007:

Fazit der Veranstalter (wer will kann den Umzug in voller Videolänge sich hier nochmals antun)

Fazit Stadtpolizei Zürich

LOVEPARADE 26.08.2007:

Fazit der Veranstalter

Fazit der Essener Polizei

VIDEOS

FUCKPARADE:

Fazit der Veranstalter

 

BHÜET DI GOTT: FEBRUAR 2007

Von allen guten Geistern verlassen: Sieb’scher Kreuzzug gen’ Osten

Nach Sichtung von “Bhüet di Gott“ im Zürcher Kino RiffRaff mussten wir uns alle ungläubig fragen: Was ist nur in Pfarrer Sieber gefahren? Mit seinem Afghanistan-Reisli hat er weder sich, noch den Afghanen, noch der Sache an sich einen Gefallen gemacht. Wenn der Pfarrer auf dem Markt in Kabul grosszügig vor fassungslos-raffenden Einheimischen (wo der Stärkste natürlich zuerst zulangt) Geldbündel verteilt, mag das für seine hilfreiche Seele Balsam sein, vom Hintergrund der Entwicklungshilfe her gesehen, ist es aber nicht mehr als ein ärgerlich-unsinniger Publicity-Stunt. Und wenn er in anderen Einstellungen mit den Afghanen fröhlich volkstanzt, wird es hochnotpeinlich. Und zuallerletzt: Beim Anblick des Gottesmannes, der mit  geschulterter Kalaschnikow (oder wie auch immer das Fabrikat hiess) zu den ländlichen Afghanen aufbricht, möchte man/Frau als liebstes unter Protest den Saal verlassen. Denn was das kriegsgebeutelte Land am Hindukusch sicher zu allerletzt braucht, ist ein waffentragendes Bleichgesicht mehr!  - Fazit: Pfarrer, bleiben Sie um Himmelswillen bei Ihren Leisten!!!

 

Rolling Stones in Dübendorf 5.8.2006:

YOUTUBE VIDEO

Zuviele Peinlichkeiten um die Show: unser ‚Neo con’ Samuel Schmid, der anbiedernd die Welle machte (peinlich wie ärgerlich) und zur Einstimmung eine Darbietung der Patrouille Suisse. Was sollte denn das nun wieder? Das Publikum klatschte und handyknipste artig (statt geschlossen zu buhen). Wer sich an Kampfjets ergötzt, für den gibt’s einen feinen Tipp: Ab in den Libanon…

STREET PARADE 12.08.2006:

Einmal mehr wurde in Zürich geravet und getanzt zu heissen Technorhythmen. Trotz regenerischem Wetter kamen ca. 800`000  begeisterte RAVER. Zur Ergänzung einige Fakten der Polizei Zürich und ein Einblick in die Arbeit von "Streetwork".

STAPO ZH STREET PARADE 2006

KAPO ZH MAINSTATION-PARTY 2006

STREETWORK MAINSTATION-PARTY (PILLENTEST) 2006

 

6th International AIDS Conference Toronto 13.8.2006-18.8.2006:

Audio-Protokolle von The Lancet

Zum LSD Symposium in Basel vom 13.1.2006 - 15.1.2006:

Plakat.pdf

 

Albert's 100th Birthday Celebration: Rick's Report AE

Albert Hofmann: Interview

TAZ-Interview mit Albert Hofmann

Günter Amendt über LSD und Albert Hofmann

100 Years «Mensch» - Basel 06
Eine LSD-Symposium Souvenir-DVD
von Luc Sala u.a.
45 Minuten, Deutsch/Englisch
Edition RauschKunde 77
EUR 11.00 • CHF 20.30 • USD 20.00
Albert Hofmanns Freunde und Kollegen erzählen in bewegten Bildern ihre liebsten Anekdoten - unter ihnen Sasha Shulgin, Amanda Fielding, Goa Gil, Ralph Metzner, Christian Rätsch, Wolfgang Sterneck, Hans Cousto, Earth Erowid, Michael Horowitz, Jonathan Ott, Werner Pieper. Angereichert mit je über 200 Fotos des Events von Jon Hanna und Mary Kauki.
 

 

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